In Serbien ist es in den vergangenen Tagen zu Massenprotesten gekommen, deren konkreter Auslöser die Verhängung einer Ausgangssperre war. Tatsächlich ist diese jüngste Entscheidung der serbischen Regierung nur ein Fokuspunkt, an dem sich nun der gesamte aufgestaute Unmut und Hass gegenüber den Zuständen des Kapitalismus in Serbien entlädt.

Die Internationale Marxistische Tendenz lädt dich zum viertägigen Online-Seminar vom 25. bis 28. Juli ein. Die Veranstaltung wird sich der Verteidigung revolutionärer sozialistischer Ideen und der Ausbildung von Arbeitern und Jugendlichen in marxistischer Theorie widmen.

Die letzten Monate der Corona-Pandemie zeigen deutlich, dass der Kapitalismus kein Interesse an der Gleichstellung der Frau hat. Im Gegenteil wird klar, dass die Errungenschaften der Frauenbewegung in den letzten 50 Jahren innerhalb dieses Systems in wenigen Monaten zugrunde gerichtet werden.

COVID-Hilfen. Die Regierung bedient ihre Klientel und schaut genau darauf, dass der soziale Verdrängungswettbewerb in der Arbeiterklasse angeheizt wird. Von Emanuel Tomaselli.

Die Black-Lives-Matter-Demos haben die Unterdrückung durch Rassismus und Polizeigewalt breit in die Öffentlichkeit getragen. Das ist den tausenden jungen Menschen zu verdanken, die auf die Straße gegangen sind und ihrer Wut und Empörung lautstark Luft gemacht haben. Laura Höllhumer über die Ideen und Programme in der Bewegung.

Unter dem Motto „Black Lives Matter“ strömen seit Wochen regelmäßig hunderttausende Jugendliche und ArbeiterInnen auf die Straßen. Besetzte Stadtteile, Selbstverwaltung, wilde Streiks – die Bewegung hat längst die gesamte Gesellschaft erfasst. Lukas Frank über die Perspektiven.

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(Datum: 17:00 17.07 - 10:00 22.07)
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((Um den gesetzlichen Corona-Bestimmungen für Seminare und Reisegruppen zu entsprechen können unter Umständen nicht alle angemeldeten Personen auch mitfahren. In so einem Fall wird der Teilnahmebeitrag zu 100% rückerstattet und so früh wie möglich Bescheid gegeben.)) --- Siehe auch Sicherheitsmaßnahmen weiter unten....

Warum wir MarxistInnen sind

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Für die 100. Ausgabe unserer Zeitung verfasst Alan Woods, Herausgeber von www.marxist.com einen Mehr...
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Wir veröffentlichen hier das politische Leitpapier, das bei dem bundesweiten Treffen von UnterstützerInnen Mehr...
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Unterdrückung und Diskriminierung sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil des herrschenden Systems, wozu auch die systematische Verfolgung bzw. Stigmatisierung von sexuellen Orientierungen und -Identitäten gehört, die nicht der ‘Norm’ entsprechen. Als MarxistInnen kämpfen wir entschlossen gegen jede Form von Sexismus, Diskriminierung und Unterdrückung. Doch wir müssen die Frage, wie wir diese barbarischen Zustände überwinden können und die freie Entfaltung aller Menschen sicherstellen können, mit Ernsthaftigkeit behandeln. Das heißt auch, Diskussionen über Theorien und Methoden zur Befreiung zu führen. Von Yola Kipcak.

Die Wirtschaftskrise bedroht die Existenz aller. Verschwörungen, Medienmanipulation und andere unlautere Absichten der Herrschenden scheinen für viele eine verlockende Erklärung zu sein. Doch der Kapitalismus braucht keine Verschwörungen, um Schrecken ohne Ende zu erzeugen. Von Sandro Tsipouras.

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Weltweit finden derzeit Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus gegen Schwarze statt. Betrachtet man die Geschichte des Rassismus und des Kampfes der Schwarzen in den USA dagegen, sieht man deutlich, dass Kapitalismus und Rassismus eng miteinander verbunden sind und nur gemeinsam bekämpft werden können. Der folgende Text ist ein Auszug aus einem Dokument von „Socialist Revolution“, der US-Sektion der IMT.

Am 22.4. wäre Lenin 150 Jahre alt geworden. Seine Ideen werden regelmäßig von VertreterInnen aller politischer Couleur verfälscht. Willy Hämmerle beleuchtet die wichtigsten Stationen in seinem Leben und verteidigt sein Erbe.

In diesem Video erzählen wir von dem antifaschistischen Widerstandskampf in Italien durch KommunistInnen und PartisanInnen.

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