Am 20. August sind 80 Jahre seit der Ermordung des russischen Revolutionärs Leo Trotzki in Mexiko durch einen stalinistischen Agenten vergangen. Die International Marxist Tendency organisiert eine Veranstaltung, um das Leben und die Ideen Trotzkis zu feiern. Seine Ideen sind heute aktueller denn je.

Die Internationale Marxistische Universität (IMU) der Internationalen Marxistischen Tendenz (IMT) vom 25. bis 28. Juli 2020 endete, wie sie begann: mit enormem revolutionären Optimismus! Im Verlauf der Veranstaltung haben sich fast 6.500 Personen aus mehr als 115 Ländern angemeldet.

Am Sonntag den 2. August verließ Juan Carlos I Spanien, um einen luxuriösen Ruhestand in der Karibik anzutreten. Dieser drastische Schritt wurde erklärtermaßen durch eine Flut von Enthüllungen über die unverschämte Korruption und die kriminellen Machenschaften motiviert, in welche er über Jahrzehnte verstickt war und ist. Von Arturo Rodríguez am 4. August 2020.

Im Jahr 2020 feiert Engels seinen 200. Geburtstag - und es ist auch das 80. Jahr seit der Ermordung Leo Trotzkis durch einen stalinistischen Agenten. Der folgende Text erscheint hier erstmals auf Deutsch. Nicht nur als historisches Dokument, sondern auch für das Verständnis der wissenschaftlichen Methode des Marxismus und der Rolle von RevolutionärInnen, ist er wertvoll.

Die ATB Spielberg ist ein Produktionsunternehmen mit einer 46-jährigen, wechselhaften Geschichte zwischen Verstaatlichung, Privatisierung und technologischer Ausschlachtung. Ein Überblick über die aktuelle Situation von Ute Zechner.

Die Revolution Summer School (17-22.7.) war trotz der Ausnahmesituation ein voller Erfolg!

Weitere Artikel

(Datum: 21.08 15:00 - 19:00)
****TREFFPUNKT: 15:00 Franz-Josefs Bahnhof - wir warten auch noch auf die nächste S-Bahn, die um 15:39 in Kritzendorf ankommt.

****ANREISE: S40 vom Franz-Josefs-Bahnhof (nur 20min) bis Bhf. Kritzendorf

****17:00 Vortragsbeginn & Picknickdiskussion

****Anmeldung erwünscht: Einfach in der Veranstaltung kommentieren!

"Ich kann den glänzenden grünen...

Warum wir MarxistInnen sind

Warum wir MarxistInnen sind

Für die 100. Ausgabe unserer Zeitung verfasst Alan Woods, Herausgeber von www.marxist.com einen Mehr...
Österreichperspektiven 2020

Österreichperspektiven 2020

Wir veröffentlichen hier das politische Leitpapier, das bei dem bundesweiten Treffen von UnterstützerInnen Mehr...
  • 1
  • 2

Die Black-Lives-Matter-Demos haben die Unterdrückung durch Rassismus und Polizeigewalt breit in die Öffentlichkeit getragen. Das ist den tausenden jungen Menschen zu verdanken, die auf die Straße gegangen sind und ihrer Wut und Empörung lautstark Luft gemacht haben. Laura Höllhumer über die Ideen und Programme in der Bewegung.

Unterdrückung und Diskriminierung sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil des herrschenden Systems, wozu auch die systematische Verfolgung bzw. Stigmatisierung von sexuellen Orientierungen und -Identitäten gehört, die nicht der ‘Norm’ entsprechen. Als MarxistInnen kämpfen wir entschlossen gegen jede Form von Sexismus, Diskriminierung und Unterdrückung. Doch wir müssen die Frage, wie wir diese barbarischen Zustände überwinden können und die freie Entfaltung aller Menschen sicherstellen können, mit Ernsthaftigkeit behandeln. Das heißt auch, Diskussionen über Theorien und Methoden zur Befreiung zu führen. Von Yola Kipcak.

Die Wirtschaftskrise bedroht die Existenz aller. Verschwörungen, Medienmanipulation und andere unlautere Absichten der Herrschenden scheinen für viele eine verlockende Erklärung zu sein. Doch der Kapitalismus braucht keine Verschwörungen, um Schrecken ohne Ende zu erzeugen. Von Sandro Tsipouras.

Weitere Artikel

Im Jahr 2020 feiert Engels seinen 200. Geburtstag - und es ist auch das 80. Jahr seit der Ermordung Leo Trotzkis durch einen stalinistischen Agenten. Der folgende Text erscheint hier erstmals auf Deutsch. Nicht nur als historisches Dokument, sondern auch für das Verständnis der wissenschaftlichen Methode des Marxismus und der Rolle von RevolutionärInnen, ist er wertvoll.

Weltweit finden derzeit Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus gegen Schwarze statt. Betrachtet man die Geschichte des Rassismus und des Kampfes der Schwarzen in den USA dagegen, sieht man deutlich, dass Kapitalismus und Rassismus eng miteinander verbunden sind und nur gemeinsam bekämpft werden können. Der folgende Text ist ein Auszug aus einem Dokument von „Socialist Revolution“, der US-Sektion der IMT.

Am 22.4. wäre Lenin 150 Jahre alt geworden. Seine Ideen werden regelmäßig von VertreterInnen aller politischer Couleur verfälscht. Willy Hämmerle beleuchtet die wichtigsten Stationen in seinem Leben und verteidigt sein Erbe.

Weitere Artikel
Watch the video