…wird ein Feuer entfachen!
  • In den letzten Monaten haben im Windschatten der Bewegung gegen den Klimawandel in einer Reihe von europäischen Ländern, insbesondere in Deutschland, Grüne Parteien ungeahnte Umfragehöhen erreicht. Eine Analyse vonFlorian Keller.

  • Der Putschversuch Guaidós hat vorerst an Schwung verloren. Der von den USA unterstützte (Wirtschafts-)krieg aber geht weiter und die Massen kämpfen um Alltägliches. Stromausfälle und Wassermangel belasten nun den Alltag zusätzlich. Wie weiter? Eine Analyse von Vera Kis.

  • Venezuela. Vonseiten des US-Imperialismus wird ein einseitiger Krieg gegen das Land geführt. Die bürgerlichen Medien lügen wie gedruckt. Vera Kis berichtet.

  • Seit 22. Februar fegt eine revolutionäre Massenbewegung durch Algerien, die Arbeiterklasse hat die Bühne mit einer Generalstreikbewegung betreten. Die Herrschenden in Algerien und ihre imperialistischen Freunde sind in Panik.

  • Die Internationale Marxistische Tendenz (IMT) lehnt den aktuellen Versuch des US-Imperialismus, einen Putsch in Venezuela durchzuführen, ab. Was wir erleben, ist ein eklatanter Versuch, die venezolanische Regierung von Präsident Maduro durch eine Koalition von Ländern unter der Führung von Trump abzusetzen.

  • Angesichts ständiger neuer Vorstöße, die Disziplin im Inneren zu verstärken und nach außen als imperialistische Macht mitzumischen, analysieren wir aktuelle Entwicklungen und innere Prozesse in China. Von Martin Gutlederer.

  • Vier Jahre nachdem die Regierung Janukowitsch durch den Euromaidan gestürzt wurde, könnte die Lage aus der Sicht der Massen nicht schlechter sein. Brutale, vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angeregte, Kürzungen bei den Sozialausgaben, die Einschränkung der Meinungsfreiheit und eine weitverbreitete Korruption beherrschen die Szene. Von Peter Mikhailenko

  • Nordkorea-Konflikt. Der Konflikt zwischen Nordkorea und China scheint sich weiter zuzuspitzen. Martin Gutlederer analysiert die zugrunde liegenden Dynamiken und beleuchtet die Dreiecksbeziehung zwischen den USA, China und Nordkorea.

  • Die Niederlage des sogenannten „Islamischen Staates“ steht bevor – seine Hochburg Mossul steht vor dem Fall, Al-Rakka ist umzingelt. Das Ende der territorialen Herrschaft des IS ist greifbar und der Kampf um die Nachfolge hat begonnen. Von Niklas Albin Svensson.

  • Die Ankündigung des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte sich zukünftig an China statt der USA zu orientieren hat hohe Wellen geschlagen. Mit den dahinter liegenden Prozessen beschäftigt sich Martin Gutlederer.

  • Charity. Viele Reiche spielen sich gern als große Wohltäter auf, die Armut bekämpfen und das Gesundheits- sowie Bildungsniveau in Entwicklungsländern heben. Warum echte Wohltätigkeit Klassenkampf bedeutet, zeigt Martin Halder.

  • Jemen.  An der südlichen Spitze der arabischen Halbinsel tobt Krieg. Roberto Sarti beleuchtet die Hintergründe der blutigen Konflikte in dieser ökonomisch und strategisch so wichtigen Region.

  • Am 18. März erklärte der russische Präsident Vladimir Putin vor der Duma in Moskau die Eingliederung der Krim an Russland. Dem ging ein Referendum voraus, bei dem die große Mehrheit der Bevölkerung der Krim für den Anschluss an die Russische Föderation stimmte. Sofort nach Putins Rede wurde ein Abkommen mit der Krim unterzeichnet, das diesen Beschluss auch in die Tat umsetzt, und derzeit vom russischen Parlament ratifiziert wird.

  • Die Erklärung von Obama, dass die USA ihre Unterstützung für die Syrischen Rebellen verstärken werden, bedeutet eine Veränderung der Situation. Die Ankündigung des Weißen Hauses heißt, dass die USA der syrischen Opposition erstmals direkt militärische Hilfe zur Verfügung stellen werden. Der Sprecher des Weißen Hauses Ben Rhodes gab keine genaueren Details über diese militärische Hilfe preis, er sagte lediglich, dass sie sich „in Spielraum und Ausmaß von dem unterscheiden würde, was bisher zur Verfügung gestellt wurde“.

  • Im afrikanischen Staat Mali führt Frankreich seit kurzem Krieg. Was als Kampf gegen die islamistische Gefahr dargestellt wird, ist in Wahrheit eine klassische imperialistische Intervention.

  • Trotz der brutalen Massaker des Regimes an Demonstranten am Freitag, den 18. März gewinnt die Revolution im Jemen zunehmend an Fahrt. Der Staatsapparat ist zersplittert und der Großteil der Armee hat sich gegen President Saleh gewendet. Nachdem Repression als Mittel dabei versagt hat die Revolution niederzuwerfen, versuchen die herschende Elite und die imperialistischen Mächte nun verzweifelt eine „sichere“ Alternative zu finden. Aber das wird die Revolution nicht stoppen können.

  • Am Samstag Nachmittag begannen französische Kampfjets mit Angriffen auf Einheiten vor der Rebellenhochburg Benghasi im Osten des Landes. Am Abend feuerten dann US-Kampfschiffe und ein britisches U-Boot 124 Tomahawk-Marschflugkörper auf Luftabwehrstellungen entlang der libyschen Küste. Eine Analyse von Fred Weston

  • Die USA und die EU planen eine Militärintervention in Libyen. Hintergründe beleuchtet Fred Weston.

  • Man muss schon ein Herz aus Stein haben, wenn man bei den Schreckensszenen aus Haiti nicht gerührt ist. Wir müssen aber eine solche Gelegenheit auch nutzen, um nachzudenken und zu überlegen, wie wir Katastrophen mit solchen katastrophalen Auswirkungen auf das Leben der Menschen in Zukunft verhindern können.

  • Afghanistan steht vor einer schweren Krise, die das Ende der imperialistischen Einmischung zur Folge haben könnte. Es sind dort unter der Oberfläche seit Jahren Widersprüche in der militärischen und politischen Führung entstanden. Die Unfähigkeit der NATO bei der Zerschlagung der Taliban ist eine direkte Widerspiegelung der Korruption, der Vetternwirtschaft und der Inkompetenz der Regierung Karzai. Eine Analyse von Julian Bensonwww.marxist.com