…wird ein Feuer entfachen!
  • Die Internationale Marxistische Tendenz (IMT) lehnt den aktuellen Versuch des US-Imperialismus, einen Putsch in Venezuela durchzuführen, ab. Was wir erleben, ist ein eklatanter Versuch, die venezolanische Regierung von Präsident Maduro durch eine Koalition von Ländern unter der Führung von Trump abzusetzen.

  • Angesichts ständiger neuer Vorstöße, die Disziplin im Inneren zu verstärken und nach außen als imperialistische Macht mitzumischen, analysieren wir aktuelle Entwicklungen und innere Prozesse in China. Von Martin Gutlederer.

  • Vier Jahre nachdem die Regierung Janukowitsch durch den Euromaidan gestürzt wurde, könnte die Lage aus der Sicht der Massen nicht schlechter sein. Brutale, vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angeregte, Kürzungen bei den Sozialausgaben, die Einschränkung der Meinungsfreiheit und eine weitverbreitete Korruption beherrschen die Szene. Von Peter Mikhailenko

  • Nordkorea-Konflikt. Der Konflikt zwischen Nordkorea und China scheint sich weiter zuzuspitzen. Martin Gutlederer analysiert die zugrunde liegenden Dynamiken und beleuchtet die Dreiecksbeziehung zwischen den USA, China und Nordkorea.

  • Die Niederlage des sogenannten „Islamischen Staates“ steht bevor – seine Hochburg Mossul steht vor dem Fall, Al-Rakka ist umzingelt. Das Ende der territorialen Herrschaft des IS ist greifbar und der Kampf um die Nachfolge hat begonnen. Von Niklas Albin Svensson.

  • Die Ankündigung des philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte sich zukünftig an China statt der USA zu orientieren hat hohe Wellen geschlagen. Mit den dahinter liegenden Prozessen beschäftigt sich Martin Gutlederer.

  • Charity. Viele Reiche spielen sich gern als große Wohltäter auf, die Armut bekämpfen und das Gesundheits- sowie Bildungsniveau in Entwicklungsländern heben. Warum echte Wohltätigkeit Klassenkampf bedeutet, zeigt Martin Halder.

  • Jemen.  An der südlichen Spitze der arabischen Halbinsel tobt Krieg. Roberto Sarti beleuchtet die Hintergründe der blutigen Konflikte in dieser ökonomisch und strategisch so wichtigen Region.

  • Am 18. März erklärte der russische Präsident Vladimir Putin vor der Duma in Moskau die Eingliederung der Krim an Russland. Dem ging ein Referendum voraus, bei dem die große Mehrheit der Bevölkerung der Krim für den Anschluss an die Russische Föderation stimmte. Sofort nach Putins Rede wurde ein Abkommen mit der Krim unterzeichnet, das diesen Beschluss auch in die Tat umsetzt, und derzeit vom russischen Parlament ratifiziert wird.

  • Die Erklärung von Obama, dass die USA ihre Unterstützung für die Syrischen Rebellen verstärken werden, bedeutet eine Veränderung der Situation. Die Ankündigung des Weißen Hauses heißt, dass die USA der syrischen Opposition erstmals direkt militärische Hilfe zur Verfügung stellen werden. Der Sprecher des Weißen Hauses Ben Rhodes gab keine genaueren Details über diese militärische Hilfe preis, er sagte lediglich, dass sie sich „in Spielraum und Ausmaß von dem unterscheiden würde, was bisher zur Verfügung gestellt wurde“.

  • Im afrikanischen Staat Mali führt Frankreich seit kurzem Krieg. Was als Kampf gegen die islamistische Gefahr dargestellt wird, ist in Wahrheit eine klassische imperialistische Intervention.

  • Trotz der brutalen Massaker des Regimes an Demonstranten am Freitag, den 18. März gewinnt die Revolution im Jemen zunehmend an Fahrt. Der Staatsapparat ist zersplittert und der Großteil der Armee hat sich gegen President Saleh gewendet. Nachdem Repression als Mittel dabei versagt hat die Revolution niederzuwerfen, versuchen die herschende Elite und die imperialistischen Mächte nun verzweifelt eine „sichere“ Alternative zu finden. Aber das wird die Revolution nicht stoppen können.

  • Am Samstag Nachmittag begannen französische Kampfjets mit Angriffen auf Einheiten vor der Rebellenhochburg Benghasi im Osten des Landes. Am Abend feuerten dann US-Kampfschiffe und ein britisches U-Boot 124 Tomahawk-Marschflugkörper auf Luftabwehrstellungen entlang der libyschen Küste. Eine Analyse von Fred Weston

  • Die USA und die EU planen eine Militärintervention in Libyen. Hintergründe beleuchtet Fred Weston.

  • Man muss schon ein Herz aus Stein haben, wenn man bei den Schreckensszenen aus Haiti nicht gerührt ist. Wir müssen aber eine solche Gelegenheit auch nutzen, um nachzudenken und zu überlegen, wie wir Katastrophen mit solchen katastrophalen Auswirkungen auf das Leben der Menschen in Zukunft verhindern können.

  • Afghanistan steht vor einer schweren Krise, die das Ende der imperialistischen Einmischung zur Folge haben könnte. Es sind dort unter der Oberfläche seit Jahren Widersprüche in der militärischen und politischen Führung entstanden. Die Unfähigkeit der NATO bei der Zerschlagung der Taliban ist eine direkte Widerspiegelung der Korruption, der Vetternwirtschaft und der Inkompetenz der Regierung Karzai. Eine Analyse von Julian Bensonwww.marxist.com

  • Der Klang der Kriegstrommeln hallt erneut auf den Fluren der Macht in Washington wider. Trotz aller Dementis gibt es deutliche Anzeichen dafür, dass die Clique im Weißen Haus ernsthaft über Luftangriffe gegen den Iran nachdenkt. Eine Analyse der US-Außenpolitik von Alan Woods.

  • Die zunehmenden Aufstände in Afghanistan lassen das Schreckgespenst einer weiteren beschämenden Niederlage des westlichen Imperialismus in dieser Region aufkommen. Die imperialistischen Strohmänner Musharraf und Karzai sind an einem bisher beispiellosen diplomatischen Spektakel beteiligt, in dem es um die Schuldfrage bei der sich abzeichnenden Niederlage geht. Musharraf beschuldigte Hamid Kazai am 27. September auf einem Gipfel in Washington, sich wie ein Strauß zu verhalten, der den Kopf in den Sand stecke und aus innenpolitischen Gründen in Afghanistan nicht mit der Wahrheit konfrontiert werden wolle.

  • Heute vor 2 Jahren sah die Welt ungläubig, wie absichtlich zwei Flugzeuge in die New Yorker Zwillingstürme krachten. In wenigen Minuten zerbrach Amerikas Traum der Unverwundbarkeit in einen Haufen von deformierten und brennenden Trümmern. Eine unheimliche Dunkelheit ließ sich über der Stadt nieder. Als aus dem Chaos Menschen hervortraten, waren sie mit Staub bedeckt und sahen aus wie etwas aus der entfernten, wilden Vergangenheit.