RKP Frühjahrskampagne: Gegen Imperialismus – mit internationalem Kommunismus


Unter der ruhigen Oberfläche Österreichs findet eine ernste Politisierung statt. Das Trommelfeuer des Militarismus, Kulturkampfes und Nationalismus prasselt auf die Gesellschaft und drängt darauf, eine Position zu beziehen. Vom RKP Jugendteam
Ein Ausweg wird gesucht. Es gibt ein Bedürfnis, die Welt zu verstehen und sich von klaren revolutionären Positionen überzeugen zu lassen. Eine ganze Schicht sucht danach, sich ernsthaft zu organisieren. Die RKP kann das bieten – weltweit und vor Ort.
Wir haben die Aufgabe, sicherzustellen, dass jeder Jugendliche weiß, dass es die RKP gibt.
„Gegen Imperialismus – mit internationalem Kommunismus.“ Unter diesem Slogan werden wir bis Ende Juni eine Kampagne ausrollen. Das wird natürlich nicht unser einziges Thema sein, denn ständig kommen neue Ereignisse.
Wir wollen maximale Sichtbarkeit: 70.000 Flyer sollen vor Vorlesungsbeginn in den Hörsälen liegen und beim Massenflyern vor Schulen verteilt werden. 7.500 Plakate sollen rund um Universitäten und Schulen hängen. 40.000 Sticker werden überall kleben und zeigen, dass hier ein organisierter Kommunist vorbeigegangen ist.
Schulen und Universitäten werden immer mehr zum ideologischen Bollwerk der Herrschenden umgebaut – die RKP hält dagegen. Mit unserer Zeitung treten wir in den Dialog mit der revolutionären Jugend und Arbeiterklasse. Bei Infotischen vor Schulen und Universitäten wollen wir jeweils 100 bzw. 500 Zeitungen verkaufen. Schüler und Studierende der RKP bekommen das Rüstzeug, die Kommunistin und der Kommunist zu werden, die dagegenhalten und aufklären. 50 bzw. 100 Zeitungen werden wir unter unsere Schul- und Unikollegen bringen.
Mit offenen Ortsgruppentreffen, Lesekreisen für Interessierte und großen Veranstaltungen – auch an den Universitäten – werden wir Bildungsangebote zu den wichtigsten Fragen rund um den Kampf gegen den Imperialismus anbieten.
Bis Sommer wollen wir 20 Schüler und 50 Studierende vom Beitritt zur RKP überzeugen. Jeder Genosse wird für den Aufbau der Partei gebraucht, mit der die Arbeiterklasse gewinnen kann.
Nein zu ihrer Aufrüstung, ihren Kriegen und ihrer Unterdrückung!
Unterstützung für Israels Genozid oder Abschiebedeals mit Syriens Diktator Al-Jolani, der Kurden und andere Minderheiten massakriert. Ihr Militarismus „verteidigt“ nicht Frieden und Selbstbestimmung, sondern die Profitinteressen von Raiffeisenbank, OMV und Co.
Ihr Kulturkampf – unser Klassenkampf
Nicht Muslime, sondern die Herrschenden zerstören die Gesellschaft. Rassistische Dauerhetze soll spalten, ablenken und Präzedenzfälle schaffen. Die Einschränkung religiöser Rechte wird politische Folgen haben. Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf alle!
Sparpolitik und Deindustrialisierung? Kapitalisten enteignen!
Sie wollen uns für ihre Krise zahlen lassen. Kein Cent Steuergeld für Banken und Gläubiger! Verstaatlichung von Betrieben unter Arbeiterkontrolle, bevor diese aus Profitgier geschlossen werden!
Hände weg von unseren Körpern, Mündern und Köpfen!
Kopftuchverbot, Social-Media-Einschränkungen, Abschiebungen und Messenger-Überwachung: Das ist ihre „Verteidigung der Demokratie“. Gegen die Angriffe auf demokratische Rechte. Wir entscheiden, was wir denken, sagen und anziehen!
Qualitätsoffensive in Bildung, Gesundheit und Sozialem
Es gibt nicht zu viele Flüchtlinge, fremdsprachige Migranten oder faule Studenten, sondern zu wenig leistbare Wohnungen, Lehrpersonal und Pflegekräfte. Weg mit der Sparpolitik, statt Scheinlösungen auf Kosten der Schwächsten.
Arbeiter aller Länder – vereinigt euch!
Weder Europa-Patriotismus noch Österreichtümelei. Beides soll uns für die Konkurrenzkämpfe unserer Herrschenden einspannen. Nur der gemeinsame Kampf der weltweiten Arbeiterklasse gegen die Herrschenden aller Nationen kann Befreiung bringen.
Weltweiter Kommunismus statt imperialistischer Dauerkrise
Uferlose Barbarei und Chaos – der Kapitalismus ist eine irreparable Sackgasse der Menschheit und muss gestürzt werden. Es braucht den Kommunismus: die internationale, demokratische Planwirtschaft, in der die Bedürfnisse aller und nicht der Profit der Wenigen im Zentrum stehen.
(Funke Nr. 241/19.02.2026)