…wird ein Feuer entfachen!

Drogenkampagne der SJÖ: Lieber bekifft ficken...?

Die Sozialistische Jugend Mödling (SJMD) unterstützt - zumindest vorerst - die Kampagne der Verbandsorganisation zum Thema Sucht und Drogen mit dem Titel "Lieber bekifft ficken als besoffen fahren, nicht. Eine Stellungnahme im internen Diskussionsforum der SJ sollte unsere Vorgangsweise erklären und die innerorganisatorische Diskussion anheizen. Hier sollen die zentralen Inhalte dieser Stellungnahme kurz zusammengefasst werden.

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Peek & Cloppenburg: Vom Recht, Gesetze zu brechen

"Die Ausbeutung des Menschen erreicht eine neue Qualität, (Tocotronic)
Jetzt ist es soweit, das Urteil ist da. Hurra! Jetzt wird alles gut. Für die Handelsunternehmen ist dies ein bedeutender Tag, ein Triumph gegen die Arbeiterkammer und die Errungenschaften der ArbeitnehmerInnen. Das Arbeitsgericht hat in erster Instanz die Arbeitsverträge bei Peek & Cloppenburg (P&C) für "nicht sittenwidrig", sprich legal, erklärt. P&C hat also in erster Instanz Recht bekommen. Das Recht bekommen, Gesetze zu brechen, ArbeitnehmerInnen ausbluten zu lassen und das gesamte Umfeld im Sektor Handel und Dienstleistung auf den Kopf zu stellen.

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Pakistan: Keine Welt für Frauen

Eine junge Frau wird von ihrem eigenen Bruder bei lebendigem Leibe angezündet. Ihr verbrannter Körper bleibt zwei Tage unbeachtet auf der Straße liegen. Dies klingt wie ein Schauermärchen aus vergangenen Zeiten, doch, man glaube es kaum, diese Greueltat ereignete sich vor knapp einem Jahr - in Pakistan. 

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Achtung Strahlung! Von radioaktiven Bomben und der Arroganz der Herrschenden

"Sollte sich herausstellen, dass diese Waffen gefährlich sind, müssen sie verboten werden" (!). Das ist kein schlechter Scherz, sondern die hochoffizielle Stellungnahme von EU-Kommissionspräsident Romano Prodi zur Tatsache, dass die Nato Jugoslawien (und davor den Irak) mit einem radioaktiven Bombenteppich überzogen hat. Aber was soll’s - offensichtlich ist man sich in den Regierungskanzleien einig, dass man auch solche Kollateralschäden im Kampf für Demokratie und Menschenrechte einkalkulieren muss.

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"Für ein drogenfreies Wien"???

Dieser Werbeslogan war als Auftakt zum Wiener FPÖ-Wahlkampf auf vielen Plakatwänden in ganz Wien zu lesen. Dazu glückliche Teenies und in der Mitte Humpi Kabas, sozusagen als schützende Vaterfigur.

Einiges hat sich die Regierung ja schon einfallen lassen (bzw. schon durchgesetzt) um gegen die "Süchtigen", vorzugehen.

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