…wird ein Feuer entfachen!
  • Das erste Mal seit langen Jahren bringt eine Protestbewegung die herrschende Ordnung gehörig ins Schwitzen: die ungehobelten und radikalen Gelbwesten.

  • Die Protestbewegung der „Gelben Westen“ (Gilet Jaunes) in Frankreich ist an einem Wendepunkt angekommen. Angesichts der zunehmenden Radikalisierung, die jetzt das Überleben der eigenen Regierung bedroht, hat Präsident Macron einen sanfteren Ton angeschlagen und die geplante Benzinpreiserhöhung vorerst „ausgesetzt“, welche die Proteste ausgelöst hatte.

  • Die Mobilisierung der «gilets jaunes» (der «gelben Westen») stellt eine wichtige Etappe in der Entwicklung des Klassenkampfes in Frankreich dar. Ohne Partei, ohne Gewerkschaft, ohne eine bereits bestehende Organisation nahmen hunderttausende Menschen an Blockadeaktionen teil und fegten die Scheinzugeständnisse und Drohungen der Regierung dabei weg.

  • „Das ist ein politischer Angriff!“ urteilt der linke Oppositionsführer Jean Luc Mélenchon, als am 16. Oktober um 7:00 in der Früh bewaffnete Polizisten unter dem Vorwand der Korruptionsbekämpfung in seiner Privatwohnung auftauchen. Von Willy Hämmerle.

  • Der vorliegende Text von Ted Grant und Alan Woods wurde auf Deutsch in unserer Broschüre gemeinsam mit Lenins Klassiker "Staat und Revolution" publiziert, dessen Lektüre wir jeder/m angehenden MarxistIn nur empfehlen können. Seit dem Verfassen des Standardswerks des Marxismus "Staat und Revolution" sind mehrere Jahrzehnte vergangen.

     

  • Ein CGT-Eisenbahner aus Marseille im Interview mit unserer Zeitung.

  • Frankreich. In den Gewerkschaften beginnt die Basis nach monatelangen Streiks ihre Strategie zu hinterfragen. Ein Bericht von Hannah Ernst und Rafael Lins.


  • Seit Frühjahr ziehen sich die Streiks in diversen Sektoren in Frankreich: Hunderttausende beteiligten sich zu Beginn an den Arbeitsniederlegungen und den Demonstrationen.

  • Dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron kann man nicht vorwerfen, dass er es scheuen würde die Jugend und die Arbeiterklasse zu konfrontieren. Der Widerstand gegen seine „Reformpolitik“ ist stark und anhaltend. Doch wie soll der Kampf weitergehen? Von Nicolas Lathuilière

  • Vor 50 Jahren erlebte Frankreich mehr als nur den größten Generalstreik seiner Geschichte – es war eine revolutionäre Bewegung, die den Kapitalismus an den Rand seines Untergangs brachte. Eine der kämpferischsten Traditionen der französischen Arbeiterklasse, welche sie zweifellos wiederentdecken wird und deren Lehren es wert sind, studiert zu werden. Von Martin Halder.

  • Durch Frankreich weht der Wind vom Mai 1968. ArbeiterInnen und StudentInnen kämpfen gegen die Verschlechterung ihrer Arbeits- und Lebensverhältnisse. Der Kampf der EisenbahnerInnen bringt Dynamik in die Abwehrfront gegen die sozialen Angriffe. Daniel Ghanimi berichtet.

  • In Frankreich weitet sich die Streik- und Protestbewegung der Eisenbahner und der Studierenden aus. Die Eisenbahner wehren sich gegen Verschlechterungen der Beschäftigungsbedingungen und eine drohende Privatisierung. Die Studierenden begehren gegen ein Gesetz auf, das den Hochschulzugang verschlechtert.

  • Frankreich. Am 23. September organisierte die Bewegung „Rebellisches Frankreich“ – rund um Jean-Luc Mélenchon – eine Demonstration mit über 100.000 TeilnehmerInnen. Natalie Ziermann erklärt die nächsten Schritte.

  • 23.000 € hat Frankreichs Präsident Macron in seinen ersten drei Amtsmonaten nur für Make-Up ausgegeben. Das stößt vielen sauer auf. Jetzt bestellt er Gummischrot und Tränengas im Wert von 22 Mio. €. Was versprechen die ersten 100 Tage der Macron-Präsidentschaft für die nahe Zukunft? Von Caspar Oertli („Der Funke“ Schweiz - JUSO Zürich)

  • Die chaotischste aller Präsidentschaftswahlen der 5. Republik hat ein neues Staatsoberhaupt hervorgebracht. Bereits bei der Verkündigung der Ergebnisse des ersten Wahlgangs war der Sieger des zweiten Wahlgangs bekannt.Von Révolution (Französische Sektion der IMT).

  • Die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich hat das politische System schwer erschüttert. Eine Analyse von Florian Keller.

  • Die Ergebnisse der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen eröffnen eine neue Etappe der politischen Krise in Frankreich. Wie im April 2002 schafft es die extreme Rechte in die Stichwahl. Aber seit 2002 hat sich vieles verändert. Dazwischen liegt die Wirtschaftskrise von 2008. Ein Statement von Révolution (IMT Frankreich)
  • Seit der Lancierung von «La France insoumise» (das aufständische Frankreich) im Februar 2016 nimmt «Révolution», die französische Sektion der IMT, an dieser Bewegung teil und ruft zu Teilnahme und Unterstützung auf. Von Jérôme Métellus (Révolution/IMT)

  • In den französischen Präsidentschaftswahlen manifestiert sich die Krise der bürgerlichen Demokratie und des herrschenden Systems. Der mögliche Wahlsieg von Marine Le Pen wäre ein Brexit zur Potenz. Die Hintergründe beleuchtet Martin Gutlederer.

  • Die sozialistische Regierung antwortet auf die Proteste gegen die Arbeitsmarktreform mit massiver Repression. Doch die Gewerkschaft CGT verzichtet weiter darauf die Proteste in einem Generalstreik zu bündeln. Von Mario Wasilikos.