…wird ein Feuer entfachen!

  • Seit Frühjahr ziehen sich die Streiks in diversen Sektoren in Frankreich: Hunderttausende beteiligten sich zu Beginn an den Arbeitsniederlegungen und den Demonstrationen.

  • Dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron kann man nicht vorwerfen, dass er es scheuen würde die Jugend und die Arbeiterklasse zu konfrontieren. Der Widerstand gegen seine „Reformpolitik“ ist stark und anhaltend. Doch wie soll der Kampf weitergehen? Von Nicolas Lathuilière

  • Vor 50 Jahren erlebte Frankreich mehr als nur den größten Generalstreik seiner Geschichte – es war eine revolutionäre Bewegung, die den Kapitalismus an den Rand seines Untergangs brachte. Eine der kämpferischsten Traditionen der französischen Arbeiterklasse, welche sie zweifellos wiederentdecken wird und deren Lehren es wert sind, studiert zu werden. Von Martin Halder.

  • Durch Frankreich weht der Wind vom Mai 1968. ArbeiterInnen und StudentInnen kämpfen gegen die Verschlechterung ihrer Arbeits- und Lebensverhältnisse. Der Kampf der EisenbahnerInnen bringt Dynamik in die Abwehrfront gegen die sozialen Angriffe. Daniel Ghanimi berichtet.

  • In Frankreich weitet sich die Streik- und Protestbewegung der Eisenbahner und der Studierenden aus. Die Eisenbahner wehren sich gegen Verschlechterungen der Beschäftigungsbedingungen und eine drohende Privatisierung. Die Studierenden begehren gegen ein Gesetz auf, das den Hochschulzugang verschlechtert.

  • Frankreich. Am 23. September organisierte die Bewegung „Rebellisches Frankreich“ – rund um Jean-Luc Mélenchon – eine Demonstration mit über 100.000 TeilnehmerInnen. Natalie Ziermann erklärt die nächsten Schritte.

  • 23.000 € hat Frankreichs Präsident Macron in seinen ersten drei Amtsmonaten nur für Make-Up ausgegeben. Das stößt vielen sauer auf. Jetzt bestellt er Gummischrot und Tränengas im Wert von 22 Mio. €. Was versprechen die ersten 100 Tage der Macron-Präsidentschaft für die nahe Zukunft? Von Caspar Oertli („Der Funke“ Schweiz - JUSO Zürich)

  • Die chaotischste aller Präsidentschaftswahlen der 5. Republik hat ein neues Staatsoberhaupt hervorgebracht. Bereits bei der Verkündigung der Ergebnisse des ersten Wahlgangs war der Sieger des zweiten Wahlgangs bekannt.Von Révolution (Französische Sektion der IMT).

  • Die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich hat das politische System schwer erschüttert. Eine Analyse von Florian Keller.

  • Die Ergebnisse der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen eröffnen eine neue Etappe der politischen Krise in Frankreich. Wie im April 2002 schafft es die extreme Rechte in die Stichwahl. Aber seit 2002 hat sich vieles verändert. Dazwischen liegt die Wirtschaftskrise von 2008. Ein Statement von Révolution (IMT Frankreich)
  • Seit der Lancierung von «La France insoumise» (das aufständische Frankreich) im Februar 2016 nimmt «Révolution», die französische Sektion der IMT, an dieser Bewegung teil und ruft zu Teilnahme und Unterstützung auf. Von Jérôme Métellus (Révolution/IMT)

  • In den französischen Präsidentschaftswahlen manifestiert sich die Krise der bürgerlichen Demokratie und des herrschenden Systems. Der mögliche Wahlsieg von Marine Le Pen wäre ein Brexit zur Potenz. Die Hintergründe beleuchtet Martin Gutlederer.

  • Die sozialistische Regierung antwortet auf die Proteste gegen die Arbeitsmarktreform mit massiver Repression. Doch die Gewerkschaft CGT verzichtet weiter darauf die Proteste in einem Generalstreik zu bündeln. Von Mario Wasilikos.

  • Geçtiğimiz haftalarda bakış açısını Avusturya’da ki politik gelişmelere endeksleyen birisi, Avrupa’nın gerçeği hakkında oldukça yanlış bir fikir edinir. Zira, Avusturya’da FPÖ nün yükselişi belirleyici tema iken, AB nin ikinci büyük ülkesi Fransa’da gündem, sınıf savaşımı.

  • Der Kampf gegen die Arbeitsgesetzreform ist in eine neue, entscheidende Phase eingetreten. Unberfristete Streikbewegungen und Blockaden verschiedener wichtiger Wirtschaftsektoren haben die Dynamik der Bewegung verändert und die Entwicklung beschleunigt.

  • Frankreich. Um gegen die geplante Arbeitsmarktreform zu protestieren, gingen zuerst Hunderte, dann Tausende auf die Straßen. Und die Jugend erweist sich einmal mehr als treibende Kraft einer neuen Bewegung. Von Sarah Sattelberger.

  • Als Reaktion auf die Terroranschläge vom 13. November in Paris hat Frankreichs Präsident Hollande den Ausnahmezustand erklärt. Was als notwendige Maßnahme zur Verteidigung der Demokratie und der Freiheit gegen die „Bedrohung durch den Terrorismus“ gesehen wird, bedeutet in Wirklichkeit aber eine massive Einschränkung der demokratischen Rechte aller Menschen.

  • Der reaktionäre islamistisch-fundamentalistische Terrorismus hat letzte Nacht in einer koordinierten Attacke an verschiedenen Orten in Paris wieder zugeschlagen. Dabei wurden über 128 Menschen getötet und über 100 schwer verletzt. Das ist ein absolut reaktionärer Angriff auf einfache arbeitende Menschen, viele von ihnen Jugendliche, die ihren Abend in Restaurants, Konzerthallen und im Fußballstadion verbrachten. Wir verurteilen die mörderische Bande, die diese Angriffe ausgeführt hat und drücken unsere Solidarität mit den Menschen in Paris aus. 

  • Der menschenverachtende Terroranschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris hat die Welt erschüttert. Alan Woods resümiert über die Ursachen und Folgen dieses Terrorakts.

  • Im afrikanischen Staat Mali führt Frankreich seit kurzem Krieg. Was als Kampf gegen die islamistische Gefahr dargestellt wird, ist in Wahrheit eine klassische imperialistische Intervention.