…wird ein Feuer entfachen!
  • Der Film „Murer-Anatomie eines Prozesses“ behandelt einen der größten Justizskandale der Zweiten Republik. Bruno Pegrovic hat ihn für uns angesehen und die Geschichte rund um den Fall Murer aufgearbeitet.

  • Ein Film über die Zustände in einem Gefängnis in der Türkei nach dem Militärputsch 1980 erregt derzeit in Vorarlberg die Gemüter. Ein Bericht von Florian Keller und Ali Gül.

  • Anlässlich von Quentin Tarantions Film "Django unchained" wirft Bruno Pegrowitsch einen Blick auf das Genre des Italo- oder Spaghettiwesterns.

  • Die SJ Alsergrund veranstaltet am 30. September einen Filmabend mit dem Film "We want Sex". Ebenfalls in diesem Artikel: der aktuelle Flyer der SJ9 mit ihrem Veranstaltungsprogramm für den September.

  • Heuer feiern wir zum 100. Mal den Internationalen Frauentag. Rechtzeitig dazu erschien in den Kinos der Film „We want Sex“ über den Streik der Näherinnen im Ford-Werk Dagenham für gleichen Lohn.

  • Seit Februar 2010 findet einmal im Monat das "Rote Kino" statt. Zum Internationalen Frauentag zeigen wir Ken Loachs "Bread and Roses".

  • Seit 13. November läuft in den österreichischen Kinos der neue Film von Michael Moore. Eine Filmkritik unserer Schwesterzeitung Socialist Appeal aus den USA.

  • Programm der neuen Lateinamerika-Filmreihe in unserem Lokal.

  • Dieser Tage lief Ken Loachs jüngster Streifen "The wind that shakes the barley" in den österreichischen Kinos an. Ein Film über Unterdrückung, Widerstand und einen Sieg, der zur Niederlage verkam.

  • Leni Riefenstahl und ihr Film "Tiefland": Am 18.7. führten wir ein Gespräch mit der Dokumentarfilmerin Nina Gladitz, sie hatte uns wegen des Artikels "Nur gefilmt" (Funke 33) kontaktiert. 1982 hat sie die Dokumentation "Zeit des Schweigens und der Dunkelheit" für den WDR fertiggestellt, in der sie die Geschichte des Films "Tiefland" aufarbeitet, woraufhin sie von Leni Riefenstahl geklagt wurde. Vier Jahre lang führte Leni Riefenstahl einen Prozess gegen Nina Gladitz und ihre Dokumentation. Für Nina Gladitz bedeutete der Prozess die Ruinierung ihrer Existenz.