…wird ein Feuer entfachen!

Lateinamerika

Die Kubanische Revolution muss leben!

Am Freitag, den 26. November um 22:29 Uhr starb der kubanische Revolutionsführer Fidel Castro im Alter von 90 Jahren. Sein Tod kam nicht unerwartet, da er seit einigen Jahren erkrankt und schon von seinen politischen Verpflichtungen formal zurückgetreten war, aber es war doch ein Schock, sowohl für seine Freunde als auch für seine Feinde.

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Venezuela – eine letzte Warnung

Der Bolivarischen Revolution drohen tödliche Gefahren. Alle Errungenschaften stehen auf dem Spiel. Gescheitert ist nicht der Sozialismus, sondern der Versuch einer Regulierung des Kapitalismus. Jorge Martin beschreibt Hintergründe und Auswege.

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Brasilien: Gegen den rechten Putsch!

Jahrzehntelang konnte die brasilianische Regierung unter Beteiligung des PT (Partei der ArbeiterInnen) vom wirtschaftlichen Aufschwung des Landes profitieren und die brasilianischen Kapitalisten weitgehend soziale Zugeständnisse machen. So garantierte in den Jahren zwischen 2003 und 2015 85% der Arbeitsverträge eine Lohnerhöhung über der Inflationsrate. Auf diesem „Wohlfühlfaktor“ ruhte sich die Führung des PT aus.

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Venezuela vor den Wahlen

Am 6. Dezember werden die venezolanischen WählerInnen an die Urnen gerufen, um die Abgeordneten der Nationalversammlung zu wählen. Eine Reihe von Faktoren machen diese Wahlen zu einer der schwierigsten Herausforderungen der Bolivarischen Revolution in den 17 Jahren seit 1998, als Chávez zum ersten Mal gewählt wurde. Von Jorge Martin.

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Teile und herrsche

Lateinamerika. Die USA nehmen einmal mehr Venezuela ins Visier, weil die dortige Situation eine Gefahr für die eigene nationale Sicherheit darstelle. Warum aber die wahre Bedrohung von den USA ausgeht, argumentiert Willy Hämmerle.

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Mexiko: Aufstand gegen den Drogenkapitalismus

Das Verschwinden von 43 Studenten hat die offensichtliche Kollaboration der Regierung mit den Drogenkartellen deutlich gemacht. Über den explosiven Charakter der Studentenproteste in Mexiko berichtet Willy Hämmerle.

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Brasilien: Solidarität mit der besetzten Fabrik Flasko

Flasko ist eine Fabrik, die seit 11 Jahren von der Belegschaft besetzt wird, und anfangs für drei Monate stillstand, nachdem der Eigentümer die ArbeiterInnen auf die Straße gesetzt und die Maschinen verkauft hatte. Die Besetzung folgte auf die Besetzung zwei anderer Fabriken (Cipla and Interfibra), die zur selben Unternehmensgruppe gehörten. In diesen beiden Fällen intervenierte jedoch der Staat gegen die Belegschaft.

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Die Diktatur der FIFA

Am 12. Juni beginnt in Brasilien die Fußball-WM. Soziale Proteste, Streiks und Polizeirepression lassen europäische Fans aufhorchen. Wir führten aus diesem Anlass ein Interview mit dem brasilianischen Sozialisten Serge Goulart.

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