…wird ein Feuer entfachen!

Lateinamerika

Venezolanische Präsidentschaftswahlen zwischen imperialistischer Aggression und Wirtschaftskrise

Kurz vor den venezolanischen Präsidentschaftswahlen am 20. Mai verstärkt sich die Kampagne der imperialistischen Aggression durch die USA und ihre Verbündeten. Das Ziel besteht eindeutig darin, einen Regimewechsel umzusetzen. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise, die das Land erfasst hat, ein unerträgliches Niveau für die ArbeiterInnen und die Armen erreicht und die Politik der Regierung ist unfähig, die Situation zu lösen. Von Jorge Martin

Weiterlesen ...

Fünf Jahre nach seinem Tod: Das revolutionäre Erbe von Hugo Chávez

Vor fünf Jahren starb Hugo Chávez. Ich kannte ihn fast zehn Jahre persönlich und hatte einen enormen Respekt vor seinem Mut, seiner Ehrlichkeit und seinen Einsatz für den Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung. Dafür zog er sich den Hass aller Kräfte der alten Gesellschaft zu: den Bankern, Kapitalisten und Landbesitzern, den Imperialisten, der CIA und natürlich der „freien Presse“ die nur ein sklavisches Sprachrohr der alten Ordnung ist. Von Alan Woods

Weiterlesen ...

Venezuela nach den Kommunalwahlen

Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2017 der Sturz der bolivarischen Regierung greifbar nahe schien, hat sich das Blatt vorerst gewendet. An die Stelle des Konflikts zwischen der bolivarischen Bewegung und der konterrevolutionären Opposition tritt immer mehr der Kampf der linken, revolutionären Teile der bolivarischen Bewegung gegen ihre eigene kompromisslerische Bürokratie. Von Sandro Tsipouras.

Weiterlesen ...

Ein Marxist im Fernsehen

Es kommt ganz selten vor, dass einem Marxisten im TV eine Bühne geboten wird. Und wenn, dann wird sofort die Antikommunismus-Keule ausgepackt. Der britische Marxist Alan Woods (Herausgeber der Website der International Marxist Tendency, www.marxist.com) zeigte vor kurzem, wie man darauf elegant reagiert und auch vor der Kamera revolutionäre Politik offensiv verteidigt.

Weiterlesen ...

He who has the youth, has the future

Brasilien ist, wie viele andere Länder in Lateinamerika, besonders stark von der Krise des Kapitalismus betroffen. Ca. 19% der brasilianischen Exporte gehen nach China und davon fast ausschließlich Rohstoffe. Die Preise für Rohstoffe sind in den letzten Jahren jedoch drastisch gesunken, während auch die Nachfrage an Waren aus China weltweit sinkt. Dies sind die wichtigsten Faktoren für die derzeitige Rezession.

Weiterlesen ...

Brasilien: Die Korruption und die Herrschenden

Die Elite des Landes ist durchtränkt von Korruption und Vetternwirtschaft. Weit davon entfernt diese Tatsache zu bekämpfen, versuchen die Herrschenden mit gezielten Korruptionsvorwürfen Kapital daraus schlagen und das politische Feld in ihrem Sinne zu ordnen. Dazu gehört auch die Verurteilung von Lula da Silva, dem vorgesehenen Präsidentschaftskandidaten der Arbeiterpartei (PT) für die nächsten Wahlen 2018, zu fast 10 Jahren Haft. Von Martin Halder.

Weiterlesen ...

Klassenkampf aus dem Helikopter

Die bolivarische Revolution ist an der finalen Weggabelung angelangt. Die Reformen des vergangenen Jahrzehnts haben den Lebensstandard der Massen dramatisch verbessert, stellten aber keinen Bruch mit der kapitalistischen Produktionsweise dar, und jetzt stoßen sie auf immer deutlicher sichtbare Schranken, erklärt Sandra Sassulitsch.

Weiterlesen ...

Brasilien: Die Jugend und der Klassenkampf

Am 28. April legte der größte Generalstreik in der Geschichte des Landes Brasilien für 24 Stunden lahm. Der Kampf gegen die erdrückenden Verschlechterungen der Regierung ist eine Inspiration. Die Entwicklung und Perspektive der Bewegung beschreibt Martin Halder.

Weiterlesen ...

Hände weg von Venezuela!

Aus den bürgerlichen Medien hört man seit Monaten eine sich zunehmend verschärfende Hetze gegen die bolivarische Revolution in Venezuela. Dass das Land sich in einer Spirale aus wirtschaftlicher und politischer Krise steckt, ist dabei richtig.

Weiterlesen ...

Was geschieht wirklich in Venezuela?

“In Venezuela gab es einen Staatsstreich! Maduro hat die politische Macht an sich gerissen!“ Nur einige Tage vor dem 15. Jahrestag des kurzzeitigen Putsches gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Chavez (11.–13. April 2002) schreien und heulen die damaligen Putschisten (die venezolanische Oligarchie, ihre Herren in Washington und ihre Schoßhunde) wie Hyänen gegen einen vermeintlichen „Selbstputsch“ von Präsident Maduro. Von Jorge Martin

Weiterlesen ...