…wird ein Feuer entfachen!
  • Bei der Protestkundgebung der Initiative „Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit“ am 21.3. äußerte sich die Vorsitzende der Hauptgruppe II der Younion Kollegin Susanne Jonak, dass nicht gestreikt wird, weil wir „das unseren PatientInnen nicht antun können“. Dass ein Streik im Gesundheitssystem geht, argumentieren wir hier anhand von Erfahrungen anderer Spitäler.

  • Am 11. Februar kam es in der pakistanischen Stadt Multan zu einer Verhaftungswelle gegen Aktivisten. Sie hatten sich an einer Gedenkveranstaltung an den PTM-Aktivisten und Universitätsprofessor Arman Loni beteiligt, der erst wenige Tage vorher von Polizeieinheiten aus Belutschistan zu Tode geprügelt worden war (was von den Behörden geleugnet wird).

  • Man kann mittlerweile schon fast die Uhr danach stellen: Immer wenn es eng wird für die Regierung, wird ein neues Bedrohungsszenario mit dem Thema „Flüchtlinge“, „Islam“ oder „Integration“ aus dem Ärmel gezaubert.

  • Im Moment wird Pakistan von einer Massenbewegung der nationalen Minderheit der Paschtunen erschüttert, die im angrenzenden Afghanistan die Mehrheit der Bevölkerung stellen. Ein Bericht von Wasil Faizi.

  • Es wurde bestätigt, dass auch die letzten unserer entführten pakistanischen Genossen von der paramilitärischen Gruppe der Sindh Rangers freigelassen wurden. Wir sind erleichtert, sie unbeschadet zurückzuhaben und danken allen unseren GenossInnen und UnterstützerInnen, die an unserer Solidaritätskampagne teilgenommen haben.

  • Pakistan wird von einer Massenbewegung der nationalen Minderheit der Paschtunen erschüttert. Ein Bericht von Wasil Faizi.

  • Etwa 40 Menschen versammelten sich am Dienstag, den 24. April 2018, vor der pakistanischen Botschaft in Wien in Protest gegen die Entführung von sieben Genossen der IMT in Pakistan.

  • Sechs Genossen der IMT wurden heute in Karachi (Pakistan) von der Armee und der paramilitärischen Gruppe der Sindh Rangers verhaftet, die für außergerichtliche Morde berüchtigt sind. Dieses Ereignis müssen wir in den Arbeiter- und Studierendenbewegungen weltweit verbreiten. Wir brauchen Botschaften des Protests und der Solidarität. Handelt jetzt!

  • In Frankreich weitet sich die Streik- und Protestbewegung der Eisenbahner und der Studierenden aus. Die Eisenbahner wehren sich gegen Verschlechterungen der Beschäftigungsbedingungen und eine drohende Privatisierung. Die Studierenden begehren gegen ein Gesetz auf, das den Hochschulzugang verschlechtert.

  • Das gegenseitige füreinander Eintreten ist eine wichtige politische Strategie zur Verbesserung des Lebens aller. Heute wird dieser Begriff nationalistisch uminterpretiert. Lis Mandl analysiert.

  • Seit Wochen beherrscht der sogenannte „Flüchtlingsstrom“ die Medien. Doch auch in den Köpfen und vielmehr in den Herzen vieler ÖsterreicherInnen sind die Schutzsuchenden angekommen. Und während man ein völliges Versagen der politischen und staatlichen Strukturen auf europäischer Ebene erleben muss, schaukeln Freiwillige in ungebrochener Hilfsbereitschaft in ganz Österreich fast die komplette Versorgung der Flüchtlinge. Von Lis Mandl.

  • Immer mehr Menschen die vor Kriegen und Verelendung flüchten, schaffen es – dem tödlichen Grenzregime der EU zu trotz - bis nach Europa. In diesen Wochen zeigt sich eine anhaltende Welle an anpackender Menschlichkeit und praktischer Solidarität.  Auch der Funke ist in dieser Solidaritätsbewegung aktiv.

  • „Recht sprechen heißt nicht Gerechtigkeit sprechen“ lautet ein zentraler Rechtsgrundsatz. Die Frauenberatungsstellen wissen seit langem um die Richtigkeit dieser Aussage. Mit der jüngsten Verurteilung zweier Gewerkschafter, die sich gegen einen Nazi-Angriff zu Wehr setzten, scheint Justitia ihre blinden (rechten) Flecke weiter auszubauen. Von Lis Mandlund Axel Magnus.

  • Vorarlberg. Die Gemeinde Alberschwende ist durch ihren Protest gegen die unmenschliche Asylpolitik weit über die Grenzen Vorarlbergs bekannt geworden. Florian Keller berichtet.

  • Nach dem mehrtägigen und am Samstagabend vorzeitig abgebrochenen Streik der Lokführergewerkschaft GDL bei der Deutschen Bahn (DB) ist es an der Zeit, den Konflikt zu bilanzieren und in einen breiteren Zusammenhang zu stellen. Von Hans-Gerd Öfinger.

  • Gut 700 Menschen demonstrierten am 11.10. in Bregenz zusammen für Kobanê. Kurden, aber auch Türken und GenossInnen der Sozialistischen Jugend fanden sich zusammen. Ein Bericht von Sinem Sahbaz und Kurt Bührle.

  • Die Kräfte des IS (Islamischer Staat) nähern sich der belagerten Stadt Kobane an der türkisch-syrischen Grenze. Tausende KurdInnen flüchteten Richtung Türkei, in einem verzweifelten Versuch, Nachschub, Waffen, Vorräte und zu bringen, aber sie werden von der türkischen Armee blockiert. Während der Rest der Welt zusieht, sind die Menschen in Kobane von einem unaussprechlichen Blutbad bedroht. Eine Stellungnahme der IMT zur aktuellen Situation.

  • Folgende Resolution in Solidarität mit dem Antifaschistischen Widerstand in der Ukraine wurde am Weltkongress der IMT (International Marxist Tendency) beschlossen.

  • Flasko ist eine Fabrik, die seit 11 Jahren von der Belegschaft besetzt wird, und anfangs für drei Monate stillstand, nachdem der Eigentümer die ArbeiterInnen auf die Straße gesetzt und die Maschinen verkauft hatte. Die Besetzung folgte auf die Besetzung zwei anderer Fabriken (Cipla and Interfibra), die zur selben Unternehmensgruppe gehörten. In diesen beiden Fällen intervenierte jedoch der Staat gegen die Belegschaft.

  • Über 270 Todesopfer des Gruben“unglücks“ in der westtürkischen Provinz Manisa sind offiziell bereits zu beklagen. Hunderte Kumpel sind noch in der Mine eingesperrt oder verschüttet. Insgesamt 787 Bergleute befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion und anschließendem Brandausbruchs unter Tage. Die Hoffnung, noch Überlebende retten zu können schwindet mehr und mehr.