…wird ein Feuer entfachen!
  • In den liberalen Medien der ‚vernünftigen‘ Bürger vergeht kaum ein Tag, an dem nicht der Teufel des Populismus an die Wand gemalt wird, der die friedlichen, menschenrechtskonformen Grundgedanken der EU untergaben würde. Wir blicken unter die Oberfläche. Von Yola Kipcak.

  • Mit dem Unabhängigkeitsreferendum in Schottland rückte die Nationale Frage auch in Westeuropa wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Insbesondere Katalonien sah mit angehaltenem Atem zu – man plante, am 9. November selbst ein Referendum zur Unabhängigkeit von Spanien abhalten. Yola Kipcak berichtet.

  • Von Schottland über Katalonien bis in die Ukraine rücken nationale Unabhängigkeitsbestrebungen wieder ins Rampenlicht. Yola Kipcak nimmt das zum Anlass, die marxistische Position zur nationalen Frage zu erläutern.

  • 1912 fand der Friedenskongress in Basel statt, wo sich über 550 VertreterInnen der internationalen sozialistischen Bewegung aus 23 Ländern trafen, um den gemeinsamen Kampf gegen den drohenden Weltkrieg und für die internationale Solidarität zu beschließen. Nur 2 Jahre danach stimmte die selbe 2. Internationale für die Vaterlandsverteidigung der jeweiligen Länder und machte sich dadurch mitschuldig am Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hundert Jahre später steht Europa wieder am Rande des Abgrunds. Welche Parallelen können wir zu damals ziehen, welche Schlüsse müssen daraus folgern? Oder kurz gesagt: Was sind die Aufgaben der Linken – heute wie damals?

  • Die Unterdrückung von Nationen und nationalen Minderheiten, die die Geschichte des Kapitalismus von seiner Entstehung bis heute begleitet, und mögliche sozialistische Gegenstrategien nahmen und nehmen bis heute einen zentralen Platz in den politischen Auseinandersetzungen innerhalb der Arbeiterbewegung ein. Auch innerhalb der Sozialistischen Internationale entspann sich um diese Frage eine breite Diskussion.