…wird ein Feuer entfachen!

8. März: Unsere Aktivitäten am Frauenkampftag

Die Kurz-Regierung bedeutet nicht nur soziale Einsparungen, sondern auch ein reaktionäres Familienbild und Mehrbelastung für die Frau. So muss der diesjährige Frauentag auch ein Kampftag gegen die schwarz-blaue Regierung sein. Wir wollen nicht einfach hinnehmen, dass unser Leben zerstört wird. Wir müssen uns organisieren und Widerstand gegen jede Verschlechterung leisten, die im Namen der „Reform“, des „Sparzwanges“ und der „Förderung der Familie“ durchgedrückt werden sollen.

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Unsere Revolutionäre Tradition: Jenny Marx

Jenny Marx (geborene von Westphalen) wurde 1814 in eine preußische Adelsfamilie geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie Sympathie für die frühe Frauenrechtsbewegung, stellte sich gegen den sozialen Druck, der von einer Adeligen verlangte, möglichst früh einen erfolgreichen, standesgemäßen Mann zu heiraten, und studierte Schriften der französischen Frühsozialisten.

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Köln: Sexuelle Gewalt und Rassismus

In der Silvester Nacht wurden am Kölner Bahnhofsvorplatz über 70 Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen, zudem wurden zwei Vergewaltigungen  angezeigt. Berichtete die Kölner Polizei noch zu Neujahr, dass die „Einsatzlage entspannt“ gewesen sei, verdichteten sich die zuerst polizeilich ignorierten Übergriffe zur „Kölner Schreckensnacht“ (faz). Die politische Debatte läuft heiß- weil Migranten als Täter ausgemacht wurden. Von Natalie Ziermann.

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