…wird ein Feuer entfachen!
  • Während sich auf Münzen vielleicht die Gesichter von Staatsoberhäuptern finden, mit deren Befugnis sie geprägt wurden, ist es wichtig zu betonen, dass das nicht bedeutet, dass Geld je von diesen „erfunden“ oder eingeführt wurde. Es ist vielmehr ein entstandenes soziales Objekt innerhalb einer Gesellschaft, in der sich eine Marktwirtschaft entfaltet hat, wie Graeber betont. Von Adam Booth.

  • Es ist Mode geworden, parasitären Schichten, wie den Spekulanten, die Schuld für die Krise in die Schuhe zu schieben, in Anbetracht der Rolle, die das aufgeblähte Finanzsystem bei den Ereignissen, die zum Zusammenbruch des Bankensystems von 2008, die den Beginn der großen Rezession markierte, spielte. Von Adam Booth.

  • Was ist also Geld? Ist es in erster Linie eine universelle Ware oder vor allem ein System aus Krediten und Schulden? Im Endeffekt lautet die Antwort: beides. Die doppelte Rolle des Geldes als Tauschmittel und als Rechnungseinheit sind sozusagen zwei Seiten einer Medaille. Von Adam Booth.

  • Wir veröffentlichen hiermit eine Reihe, die erstmals 2016 auf marxist.com publiziert wurde.

    „Die Liebe zum Geld führt zum Übel”, sagt uns die Bibel. (1. Timotheus 6, 10). Nach dem Zusammenbruch der Finanzsysteme 2008 und der folgenden Wirtschaftskrise, die bis heute die Gesellschaft plagt, ist es schwer nicht mit diesen Worten aus der Bibel mitzufühlen. Von Adam Booth.

  • IV. Die VertreterInnen der Industrie gehen in die Offensive. Der Wirtschaftsflügel der ÖVP übernimmt mit McDonald die Führung in der Partei und drängt weiter auf schnelle Reformen im Sinne des Kapitals. Agnes Friesenbichler berichtet.

  • Das Bankenhilfspaket wurde einst als gutes Geschäft für den Staat gepriesen. Die Hypo-Alpe-Adria und andere Banken, die im Zuge der Krise gerettet wurden, erweisen sich nun aber immer mehr als Milliardengrab.

  • Wir stehen vor einer Neuauflage der Wirtschaftskrise, die alles in den Schatten stellen wird. Ihr höchster Ausdruck ist das enorme Niveau der Verschuldung. Den Ernst der Lage hat die herrschende Klasse mittlerweile erkannt. Doch was ist die Ursache für diese „systemische Krise“ (EZB-Chef Trichet)? Von Emanuel Tomaselli.

  • Die Krise in Osteuropa droht auch österreichische Konzerne in die Tiefe zu reißen. Besonders anfällig sind die Banken.

  • Im Teil 2 des Weltperspektivendokuments der IMT wird die Krise des europäischen Kapitalismus, die internationalen Beziehungen, die Lage im Irak und der Israel-Palästina-Konflikt analysiert.

  • Wir veröffentlichen in den kommenden Tagen in mehreren Teilen das aktuelle Weltperspektivendokument der Internationalen Marxistischen Tendenz (IMT). Es zeichnet eine kapitalistische Welt voller Widersprüche und Instabilitäten. Das ist die Grundlage für einen weltweiten Aufschwung des Klassenkampfs.