…wird ein Feuer entfachen!

Gewerkschaft

  • Italien. Gewerkschaftsarbeit im Zeichen der kapitalistischen Krise ist ein hartes Brot. Unser Korrespondent berichtet von den Debatten auf der Arbeiterkonferenz unserer italienischen Sektion.

  • KV-Abschluss. Am 14. Jänner 2016 wurden die KV Verhandlungen für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich abgeschlossen. Das Ergebnis ist eher enttäuschend, analysiert Sarah Sattelberger.

  • Metall. Nach Jahren des Frontalkurses gegen die Gewerkschaft FIOM sind die ArbeitgeberInnen heuer wieder verhandlungsbereit. Die Kompromissbereitschaft der eigenen Führung stößt aber vielen sauer auf.

  • Eine Welle der Massenentlassungen rollt übers Land. Die Bank Austria soll zerschlagen werden, die Handelskette Zielpunkt geschlossen werden. Zielpunkt folgte auch dessen Fleisch- Zulieferer Schirnhofer. Tausende werden in die Arbeitslosigkeit geschickt. Von Florian Keller.

  • Im Gesundheits- und Sozialbereich gibt es immer mehr Widerstand und Arbeitskämpfe. Dies ist eine Reaktion der Beschäftigten auf den immer stärker werdenden Druck. Neue Fragestellungen beleuchtet Lis Mandl.

  • Gesundheitsbereich. In den letzten Wochen und Monaten überschlagen sich die Ereignisse. Pflegepersonal und ÄrztInnen wehren sich gegen die schlechten Lohn- und Arbeitsbedingungen. Von Sarah Sattelberger.

  • Spitäler. Zwei chirurgische Stationen in Linz haben Initiative gezeigt und eine Resolution verabschiedet, die das gewerkschaftliche Verhandlungsteam zu einem aktiven Arbeitskampf aufruft. Martin Wieland berichtet.

  • „Recht sprechen heißt nicht Gerechtigkeit sprechen“ lautet ein zentraler Rechtsgrundsatz. Die Frauenberatungsstellen wissen seit langem um die Richtigkeit dieser Aussage. Mit der jüngsten Verurteilung zweier Gewerkschafter, die sich gegen einen Nazi-Angriff zu Wehr setzten, scheint Justitia ihre blinden (rechten) Flecke weiter auszubauen. Von Lis Mandlund Axel Magnus.

  • Die CaRevolution ist in eine neue Phase getreten. Aus Zorn über das schlappe Verspielen des Arbeitskampfs in Salzburg lud der Initiator der CaRevolution, Fabian Dworzak, zu einem österreichweiten Arbeitstreffen am 17. April, um über neue gewerkschaftliche Wege zu beraten. Martin Wieland war für uns dabei und berichtet.

  • ÖIAG. Die EisenbahnerInnen wehren sich entschieden gegen eine Eingliederung der ÖBB in die Privatisierungsagentur ÖIAG. Dieser Kampagne ist jeder Erfolg zu wünschen. Doch die Argumente der Gewerkschaft vida greifen etwas zu kurz, meint Agnes Friesenbichler.

  • Mehr als 300 BetriebsrätInnen aus allen Eisenbahnunternehmen füllten den Saal der AK NÖ und berieten über die weitere Vorgangsweise in den Kollektivvertragsverhandlungen, die aufgrund der Provokationen seitens der Wirtschaftskammer unterbrochen wurden.

  • Fraktionswesen. AK-Wahlen und Personalvertretungswahlen rücken heuer die Fraktionen in der Gewerkschaftsbewegung wieder einmal ins öffentliche Bewusstsein. Ein Diskussionsbeitrag von Johann Linsmaier über das Fraktionswesen. 

  • Der Klassenkampf von oben wird immer härter geführt. Aufgrund der Unternehmeroffensive müssen wir wieder lernen, wie wir uns in Arbeitskämpfen durchsetzen können. Der Gewerkschaftsaktivist Harry De Boer beschreibt seine Erfahrungen.

  • Wann: Montag, 28. Oktober, Beginn: 19 Uhr
    Wo: Lustkandlgasse 10/1, 1090 Wien (Nähe U6 Volksoper/Währingerstr.)

  • In der Fabrik des Autozulieferbetriebs Angell-Demmel Faurecia in Kennelbach (Vorarlberg) herrschen Zustände, die mehr an das 19. als an das 21. Jahrhundert erinnern. Folgende Artikel basieren auf Gesprächen mit Arbeitern dieses Werks. Nun berichtete auch der ORF in "Vorarlberg heute" und ließ die Rolle der SJ Vorarlberg nicht unerwähnt.

  • Bericht von der PRO-GE Landeskonferenz. Von unserem Korrespondenten aus der Steiermark.

  • Die ArbeitnehmerInnen zahlen einen hohen Preis für die Krise des Kapitalismus. Die Gewerkschaftsbewegung steht angesichts steigender Preise, stagnierender Löhne und einer allgemeinen Kapitaloffensive vor einer großen Herausforderung.

  • Mario Plachutta, Chef einer renomierten Restaurantkette, bezeichnete Lehrlinge jüngst als „unbrauchbare Analphabeten“ und als „Spiegelbild einer verrotteten Gesellschaft“. Von Arbeitsschutzbestimmungen für Lehrlinge will er nichts wissen. Statt in die Lehrlingsausbildung zu investieren, verlangen Restaurantbesitzer immer häufiger, dass arbeitslose Köche aus Griechenland und Spanien angeworben werden sollen!

  • Wo: Österreichische Nationalbank (Otto Wagner-Platz 3, 1090 Wien)
    Wann: Mi., 14. November 2012, 16-18 Uhr

  • Auf unserer jüngsten bundesweiten Redaktionssitzung wurde folgendes Perspektivdokument diskutiert und verabschiedet. Es liefert die politische Grundlage für die Arbeit der Funke-Strömung in der kommenden Periode.