…wird ein Feuer entfachen!
  • Die Ankündigung von Verstaatlichungen kann von allen ArbeiterInnen weltweit nur begrüßt werden. Sie stellen einen großen Schritt vorwärts für die venezolanische Revolution dar und sind ein schwer Schlag gegen Kapitalismus und Imperialismus. Von Alan Woods, (Internationale Marxistische Strömung).

  • Auf Einladung der Bagru i.e. (Internationale Entwicklung) der Uni Wien fand letzten Dienstag eine mit ca. 100 TeilnehmerInnen gut besuchten Podiumsdiskussion zum Thema „Wohin geht Venezuela?“ statt. Am Podium diskutierten Emanuel Tomaselli (Hände weg von Venezuela), Thomas Haunschmid (freier Mitarbeiter von Ö1) und Erich Stackl (Der Standard).

  • Im Rahmen der wöchentlichen TV-Sendung „Alo Presidente“, die vergangenen Sonntag, dem 22. April ausgestrahlt wurde, lud Präsident Hugo Chavez die Venezolaner und Venezolanerinnen ein die Schriften des russischen Revolutionärs Leo Trotzki zu studieren, im speziellen die Schrift “Das Übergangsprogramm”, das von Trotzki erarbeitet und vom Gründungskongress der IV. Internationale 1938 verabschiedet wurde. Video ansehen...

  • Als sie am gestrigen Dienstag, den 24. April, gerade mit dem Bus nach Caracas unterwegs waren, wo sie an einer landesweiten Demonstration zur Verteidigung der ArbeiterInnenkontrolle sowie der Fortsetzung der von Chavez 2005 begonnenen Enteignungen teilnehmen wollten, wurden ArbeiterInnen von Sanitarios Maracay, einer Fabrik, die seit über fünf Monaten unter ArbeiterInnenkontrolle steht, zum Ziel brutaler Repressionen.

  • Luis Primo ist Koordinator der UNT Caracas-Miranda und führender Genosse unserer venezolanischen Schwesterströmung CMR. Er ist einer der 3.000 ersten UnterstützerInnen der PSUV (Vereinigte Sozialistische Partei Venezuelas), die am vergangenen 24. März von Präsident Chávez im Theater Theresa Carreno angelobt wurden, um mit dem Aufbau der Vereinigten Sozialistischen Partei zu beginnen. In diesem Interview spricht er über die Aufgaben der ArbeiterInnenklasse und im Speziellen der UNT - die Enteignung von Betrieben, den Aufbau von ArbeiterInnenräten und die Zukunft der PSUV.

  • Liebe Leserin! Lieber Leser!

    “Der Funke” setzt sich seit rund 5 Jahren intensiv mit dem revolutionären Prozess in Venezuela auseinander. Wir berichten regelmäßig über die neuesten politischen Entwicklungen, Arbeitskämpfe und soziale Bewegungen in Venezuela bzw. organisieren über unsere Kampagne „Hände weg von Venezuela“ konkrete Solidaritätsarbeit.

  • Drei Film-Abende zum Thema ArbeiterInnenselbstverwaltung in der Praxis stehen auf unserem Wiener Veranstaltungskalender. Der nächster Termin ist diesen Donnerstag, 22.3., ab 19h: "Gipfel der besetzen Betriebe Lateinamerikas in Venezuela" und "Das Ringen um die Keramikfabrik Sanatarios Maracay".

  • Tausende ArbeiterInnen demonstrierten am 8. Februar in Caracas für die Verstaatlichung von Sanatarios maracay, CANTV, Electricidad del Caracas, Sidor und anderen Unternehmen. Ein Bericht von Yonie Moreno (Corriente Marxista Revolucionaria).

  • Seit kurzem hagelt es weltweit scharfe Kritik von den bürgerlichen Medien an der Bolivarischen Revolution und am venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Nach der Niederlage der Opposition bei den Wahlen im vergangenen Dezember wird nun versucht, Skepsis und Zweifel innerhalb des Chávez-Regimes zu verbreiten. Das Land steuere auf eine Diktatur zu. Eine marxistische Einschätzung von Patrick Larsen, Socialistisk Standpunkt.

  • Das die deutsche Übersetzung eines Artikels von Luis Primo, einem führenden Vertreter der UNT, in welchem er die kommenden Aufgaben der venezolanischen ArbeiterInnenklasse und der revolutionären Gewerkschaftsbewegung beleuchtet. Er betont dabei ausgehend von den jüngsten Vorschlägen von Chávez die zentrale Rolle der ArbeiterInnenklasse im Kampf für den Sozialismus.

  • Der Kampf um die Weiterführung stillgelegter Betriebe unter Arbeiterkontrolle in Venezuela geht in eine neue Runde. Im Mittelpunkt des Interesses steht derzeit die Firma Sanitarios Maracay im Bundesstaat Aragua, die seit November von der Belegschaft besetzt wird. Ein Bericht und Solidaritätsappell.

  • Der Ton der internationalen Medienberichterstattung zur bolivarischen Revolution verschärft sich, seit Chávez angekündigt hat zum Sozialismus fortzuschreiten. Die Angriffe richten sich unter anderem gegen das Vorhaben, privaten Medien, die für ihre pro-putschistische Ausrichtung bekannt sind, die Lizenzen zu entziehen. Vor den Präsidentschaftswahlen sprach "Der Funke" (Deutschland) mit Gonzalo Gómez von der venezolanischen Internet-Plattform www.aporrea.org. Gómez spricht sich dafür aus, gegen die putschistischen Kräfte vorzugehen.

  • Vergangenen Mittwoch, den 10. Jänner wurde Hugo Chávez für eine weitere Amtszeit zum Präsidenten von Venezuela ernannt. In seiner ersten Rede nannte er die Personen in seinem neuen Kabinett und unterstrich erneut die zukünftige Stoßrichtung seiner Regierung, die er bereits am Montag, den 8. Jänner, in einer viel beachteten Rede angekündigt hatte. Von Jorge Martín, www.marxist.com

  • Der venezolanische Präsident Hugo Chavez hielt bei der Angelobung seiner neuen Regierung eine Brandrede, in der er eine Reihe von radikalen Schritten ankündigte. Wenn diese Maßnahmen tatsächlich wie angekündigt umgesetzt werden, dann bedeuten sie einen ernsthaften Schlag gegen die Macht der Oligarchie und des Imperialismus in Venezuela. Die Vorschläge widerspiegeln die scharfe Linkswende, die sich im ganzen Land vollzogen hat und entsprechen dem Bewusstsein der Massen und deren Wunsch nach einer radikalen Veränderung sowie einer Überwindung des Kapitalismus.

  • Bei einer Veranstaltung anläßlich der Feiern zum Wahlsieg hielt Venezuelas Präsident Hugo Chávez am 15. Dezember im Teresa Carreño Theater in Caracas eine wichtige Rede über die neue Stufe, die die bolivarische Revolution nun erreicht habe. Die gesamte Rede richtete sich gegen den rechten Flügel der bolivarischen Bewegung, der in den vorangegangenen beiden Wochen für eine Zusammenarbeit mit der Opposition argumentiert hatte. Die Rede wurde enthusiastisch von Tausenden revolutionären AktivistInnen im Theater und Hunderttausenden Menschen im nationalen Fernsehen verfolgt.

  • Interview mit Wanderci Silva Bueno, Repräsentant des besetzten brasilianischen Betriebes CIPLA in Venezuela - geführt beim Treffen der besetzten Betriebe in Joinville, Brasilien.

  • Am 14. Dezember, genau einen Monat nach der Besetzung der Keramikfabrik Sanitarios Maracay, organisierte die Belegschaft der Fabrik gemeinsam mit der FRETECO und der Unterstützung des Gewerkschaftsdachverbandes UNT die größte Demonstration für die Verstaatlichung unter ArbeiterInnenkontrolle in der Geschichte Venezuelas. An die 1000 DemonstrantInnen versammelten sich am Vormittag in Caracas, um gemeinsam am Parlament vorbei zum Präsidentenpalast Miraflores zu marschieren. Ein Bericht von unserem Lateinamerika-Korrespondenten Emanuel Tomaselli.

  • Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, doch eines steht bereits fest. Hugo Chávez wurde mit rund 60% der Stimmen wieder zum Präsidenten gewählt. Die rechte Opposition von Washingtons Gnaden musste ihre Niederlage eingestehen. Was bedeutet dieses Wahlergebnis?