…wird ein Feuer entfachen!

Venezuela

  • Der Putschversuch Guaidós hat vorerst an Schwung verloren. Der von den USA unterstützte (Wirtschafts-)krieg aber geht weiter und die Massen kämpfen um Alltägliches. Stromausfälle und Wassermangel belasten nun den Alltag zusätzlich. Wie weiter? Eine Analyse von Vera Kis.

  • Venezuela. Vonseiten des US-Imperialismus wird ein einseitiger Krieg gegen das Land geführt. Die bürgerlichen Medien lügen wie gedruckt. Vera Kis berichtet.

  • Es gibt eine gewisse Tendenz zur Meinungsbildung unter den Linksliberalen, die sich mit der Bolivarischen Revolution nie richtig anfreunden konnten insbesondere in den USA. Von Jorge Martin.

  • Die Internationale Marxistische Tendenz (IMT) lehnt den aktuellen Versuch des US-Imperialismus, einen Putsch in Venezuela durchzuführen, ab. Was wir erleben, ist ein eklatanter Versuch, die venezolanische Regierung von Präsident Maduro durch eine Koalition von Ländern unter der Führung von Trump abzusetzen.

  • Die wirtschaftliche und soziale Lage in Venezuela ist katastrophal. Bürgerliche KommentatorInnen freuen sich weltweit über ein erneutes Scheitern des Sozialismus. Allein das, was hier scheitert, ist der Versuch, den Kapitalismus zu reformieren statt zu überwinden, argumentiert Emanuel Tomaselli.

  • Nicolas Maduro wurde am 20. Mai für eine weitere Amtszeit bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela wiedergewählt. Wie geht es weiter? Von Jorge Martin.

  • Kurz vor den venezolanischen Präsidentschaftswahlen am 20. Mai verstärkt sich die Kampagne der imperialistischen Aggression durch die USA und ihre Verbündeten. Das Ziel besteht eindeutig darin, einen Regimewechsel umzusetzen. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise, die das Land erfasst hat, ein unerträgliches Niveau für die ArbeiterInnen und die Armen erreicht und die Politik der Regierung ist unfähig, die Situation zu lösen. Von Jorge Martin

  • Vor fünf Jahren starb Hugo Chávez. Ich kannte ihn fast zehn Jahre persönlich und hatte einen enormen Respekt vor seinem Mut, seiner Ehrlichkeit und seinen Einsatz für den Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung. Dafür zog er sich den Hass aller Kräfte der alten Gesellschaft zu: den Bankern, Kapitalisten und Landbesitzern, den Imperialisten, der CIA und natürlich der „freien Presse“ die nur ein sklavisches Sprachrohr der alten Ordnung ist. Von Alan Woods

  • Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2017 der Sturz der bolivarischen Regierung greifbar nahe schien, hat sich das Blatt vorerst gewendet. An die Stelle des Konflikts zwischen der bolivarischen Bewegung und der konterrevolutionären Opposition tritt immer mehr der Kampf der linken, revolutionären Teile der bolivarischen Bewegung gegen ihre eigene kompromisslerische Bürokratie. Von Sandro Tsipouras.

  • Die bolivarische Revolution ist an der finalen Weggabelung angelangt. Die Reformen des vergangenen Jahrzehnts haben den Lebensstandard der Massen dramatisch verbessert, stellten aber keinen Bruch mit der kapitalistischen Produktionsweise dar, und jetzt stoßen sie auf immer deutlicher sichtbare Schranken, erklärt Sandra Sassulitsch.

  • Wir veröffentlichen hier einen dringenden Aufruf zu Internationaler Solidarität mit der Bolivarischen Revolution. Dieser Artikel ist eine Übersetzung von In Defence of Marxism.

  • Aus den bürgerlichen Medien hört man seit Monaten eine sich zunehmend verschärfende Hetze gegen die bolivarische Revolution in Venezuela. Dass das Land sich in einer Spirale aus wirtschaftlicher und politischer Krise steckt, ist dabei richtig.

  • “In Venezuela gab es einen Staatsstreich! Maduro hat die politische Macht an sich gerissen!“ Nur einige Tage vor dem 15. Jahrestag des kurzzeitigen Putsches gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Chavez (11.–13. April 2002) schreien und heulen die damaligen Putschisten (die venezolanische Oligarchie, ihre Herren in Washington und ihre Schoßhunde) wie Hyänen gegen einen vermeintlichen „Selbstputsch“ von Präsident Maduro. Von Jorge Martin

  • Der Bolivarischen Revolution drohen tödliche Gefahren. Alle Errungenschaften stehen auf dem Spiel. Gescheitert ist nicht der Sozialismus, sondern der Versuch einer Regulierung des Kapitalismus. Jorge Martin beschreibt Hintergründe und Auswege.

  • Am späten Abend des 6. Dezember hat der Nationale Wahlrat Venezuelas die provisorischen, aber eindeutigen Ergebnisse der Parlamentswahlen verkündet. Von Jorge Martin.

  • Am 6. Dezember werden die venezolanischen WählerInnen an die Urnen gerufen, um die Abgeordneten der Nationalversammlung zu wählen. Eine Reihe von Faktoren machen diese Wahlen zu einer der schwierigsten Herausforderungen der Bolivarischen Revolution in den 17 Jahren seit 1998, als Chávez zum ersten Mal gewählt wurde. Von Jorge Martin.

  • Lateinamerika. Die USA nehmen einmal mehr Venezuela ins Visier, weil die dortige Situation eine Gefahr für die eigene nationale Sicherheit darstelle. Warum aber die wahre Bedrohung von den USA ausgeht, argumentiert Willy Hämmerle.

  • Von Schottland über Katalonien bis in die Ukraine rücken nationale Unabhängigkeitsbestrebungen wieder ins Rampenlicht. Yola Kipcak nimmt das zum Anlass, die marxistische Position zur nationalen Frage zu erläutern.

  • Am 14. April hat der Kandidat der bolivarischen Bewegung, Nicolas Maduro, die Präsidentschaftswahlen in Venezuela gewonnen. Doch die USA und die EU, die im Namen von Außenkommissarin Lady Ashton spricht, wollen dieses Ergebnis nicht oder zumindest nicht vorbehaltlos akzeptieren. Sie machen sich damit zu Komplizen und Akteuren in einem Destabilisierungsszenario, dass dieser Tage Venezuela mit blankem faschistischem Terror überzieht. Einmal mehr tritt die Revolution an, um ihre sozialen und politischen Errungenschaften zu verteidigen.

  • Diskussion zu Venezuela nach dem Tod von Hugo Chávez und den Präsidentschaftswahlen.

    Wann: Di., 16. April 2013, 19 Uhr
    Wo: KPÖ Bildungsverein, Lagergasse 98a, 8020 Graz