…wird ein Feuer entfachen!
  • Das Migrationspapier, das von dem ehemaligen Verteidigungsminister und burgenländischen Landesrat Hans-Peter Doskozil und dem Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser vorgelegt worden ist, ist ein neuer Höhepunkt der ständigen Versuche, in der SPÖ rassistische Positionen durchzusetzen.

  • Die Einbeziehung der Spitzen der Gewerkschaften in die politische Entscheidungsfindung war nach dem Zweiten Weltkrieg eine Notwendigkeit zum kapitalistischen Wideraufbau des Landes. Nach der Erfahrung eines Jahrzehntes von Faschismus und Krieg musste man die Betriebsräte und Gewerkschaften in die Wiedererrichtung einer „demokratischen“ Staatlichkeit einbauen.

  • Heute wurde die Arbeitszeitflexibilisierung per Handstreich im Nationalrat beschlossen und soll schon am 1. September in Kraft treten. Jetzt ist es Zeit für die Arbeiterbewegung, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen und den Kampf mit voller Kraft aufzunehmen. Ein Statement der Funke-Redaktion.

  • Der beliebteste SPÖ-Politiker, Wiens Bürgermeister Michael Häupl, geht in den Ruhestand. Seine Nachfolge wurde in einem unpolitischen aber umso heftiger ausgetragenen Fraktionskampf ausgetragen. Was bleibt vom Roten Wien?

  • Sozialdemokratie. Auf der Straße formierte sich in den letzten Wochen linker Widerstand gegen die Bundesregierung. Doch warum kann die SPÖ dieser keimenden Bewegung keinen politischen Ausdruck geben?

  • Kurz hat es geschafft die ÖVP zum Sieg zu tragen und wird nun schnell eine Regierung mit der FPÖ bilden. Diese Regierung wird die Ausbeutung und Unterdrückung in allen Lebensbereichen massiv verschärfen. Die Funke-Redaktion analysiert den Wahlausgang und skizziert die kommenden Entwicklungen.

  • Wir präsentieren anlässlich der Nationalratswahlen zwei Interviews mit linken Kandidatinnen. Auf der einen Seite haben wir Flora Petrik, ehemalige Vorsitzen­de der Jungen Grünen, die nach dem Konflikt mit der grünen Parteispitze, der zum Bruch der Organisation mit der Partei führte, auf Listenplatz 2 der KPÖ PLUS kandi­diert. Auf der anderen Seite stellte sich Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Bundesparteivorstandsmitglied der SPÖ, unseren Fragen. Sie kandi­diert auf der Bundesliste der SPÖ auf Listenplatz 16.

  • Wir präsentieren anlässlich der Nationalratswahlen zwei Interviews mit linken Kandidatinnen. Auf der einen Seite haben wir Flora Petrik, ehemalige Vorsitzen­de der Jungen Grünen, die nach dem Konflikt mit der grünen Parteispitze, der zum Bruch der Organisation mit der Partei führte, auf Listenplatz 2 der KPÖ PLUS kandi­diert. Auf der anderen Seite stellte sich Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Bundesparteivorstandsmitglied der SPÖ, unseren Fragen. Sie kandi­diert auf der Bundesliste der SPÖ auf Listenplatz 16.

  • Ende Juli wirbelte das oberösterreichische SPÖ-Urgestein Josef „Joschi“ Ackerl in den Sozialen Medien ein wenig Staub auf.

  • Nach der rot-blauen Regierung im Burgenland ist der Beschluss des sogenannten „Kriterienkataloges“ für zukünftige Koalitionen der SPÖ am 14. Juni ein weiterer Schritt der Annäherung der Partei an die FPÖ. Von Florian Keller.

  • Jährlich steigende Mieten bei stagnierenden Einkommen rücken die Frage nach leistbarem Wohnraum wieder in den Mittelpunkt der sozialen Frage. Sandro Tsipouras und Yola Kipcak gehen ihr auf den Grund.

  • Kurz nach Verabschiedung des neuen Regierungsübereinkommens übermittelt Innenminister Sobotka einen Gesetzesvorschlag, der die Abhaltung von Demonstrationen in Zukunft massiv behindern soll. Von Emanuel Tomaselli.

  • ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl konnte zulegen und den ersten Platz verteidigen, doch noch nie wählten in Graz so viele Menschen die KPÖ. Patrick Mellacher berichtet.

  •  Weil ÖVP, SPÖ und FPÖ eine Volksbefragung über den Bau des Murkraftwerks ablehnten, erzwang die KPÖ Neuwahlen. Mario Wassilikos skizziert die Ausgangsbedingungen für diese Gemeinderatswahl, die bundesweite Bedeutung hat.

  • Als sich vor 90 Jahren der Kampf gegen den Faschismus erstmals zuspitzte, hätte die Arbeiterbewegung noch das Schlimmste verhindern können.

  • In einem „Der Standard“-Artikel vom 5. Jänner erläutern sechs junge SozialdemokratInnen ihre Vision einer politischen Trendumkehr. Wir begrüßen diese Initiative und prüfen, ob sie die Arbeiterbewegung aus der Defensive führen kann. Von Emanuel Tomaselli.

  • Das Ende der Zweiten Republik vollzieht sich nicht durch einen politischen Akt der FPÖ, sondern durch die gesellschaftliche Isolation und Selbstzerfleischung der Volksparteien SPÖ und ÖVP. Emanuel Tomaselli analysiert.

  • Ausnahme- und Notstandsverordnungen waren immer schon ein bewährtes Mittel bürgerlicher Krisenbewältigung. Gernot Trausmuth zeigt, wie diese auch immer wieder gegen die organisierte Arbeiterbewegung eingesetzt wurden.

  • Als Werner Faymann Anfang des Jahres von einer „Wir schaffen das“- auf eine „Das Boot ist voll“-Politik umgeschaltet hat, hat sich in der SPÖ überraschend starker Widerstand formiert. Doch wo ist dieser hingekommen?

  • Nach den turbulenten Ereignissen der letzten Monate ist scheinbar (relative) Ruhe in die österreichische politische Landschaft eingekehrt. Eine Analyse von Florian Keller.