…wird ein Feuer entfachen!
  • Der Nationalratswahlkampf 2019 dreht sich ganz um die Klimafrage. Alle Parteien zaubern jetzt ihre „Lösungen“ für den Klimawandel hervor. Die heißest debattierte Forderung ist jene der CO2-Steuer, die von den Grünen, NEOS, der Liste Jetzt! und der Sozialistischen Jugend verteidigt wird. VonYola Kipcak.

  • Zum 125-Jahr-Jubiläum der Gründung des ersten Vereins der sozialdemokratischen Jugendbewegung wird mit Julia Herr höchstwahrscheinlich die Verbandsvorsitzende der SJÖ in den Nationalrat einziehen. Ein klares Verständnis von der Geschichte ihrer Organisation wird jungen SozialistInnen helfen, dieses neue Kapitel, das nicht nur für die Vorsitzende, sondern für die gesamte SJ eine große Herausforderung darstellt, zu meistern. Von derFunke-Redaktion.

  • Mit Julia Herr wird aller Voraussicht nach erstmals seit Josef Cap 1983 eine Vorsitzende der Sozialistischen Jugend in den Nationalrat einziehen. Unter diesem Gesichtspunkt analysiertYola Kipcak ihre Wahlkampagne.

  • Die Arbeiterbewegung steht nach der Ankündigung der Neuwahlen vor der konkreten Frage, wie man den Bürgerlichen entgegentreten kann. Gelingt dies nicht, wird die Politik der Spaltung und der sozialen Angriffe im Herbst wie der Phönix aus der Asche entsteigen. Ein Rück- und Ausblick derFunke-Redaktion.

  • Die Diskussion über die Krise der Sozialdemokratie ist nun auch in der Partei selbst angekommen. Klar ist dabei nur, dass sich der Konflikt in der SPÖ nach den Nationalratswahlen vertiefen wird. Es ist nötig, den Bürgerlichen ein eigenständiges Programm für die Arbeiterklasse entgegenzusetzen, argumentiert Emanuel Tomaselli.

  • Die Sozialistische Jugend Vorarlberg hat auf der Sitzung des Verbandsausschusses der SJÖ am 30. Mai 2019 die nachfolgende Resolution zur Abstimmung eingebracht. Dabei wurden die Forderungspunkte, von denen jener nach Verstaatlichung sowie jener nach einer SPÖ-Alleinregierung unter Kontrolle der Gewerkschaften und sozialen Bewegungen dem Grundsatzprogramm der SJÖ entnommen sind, einzeln abgestimmt, aber allesamt mehrheitlich abgelehnt.

  • Durch die Aussagen des deutschen Jusos-Vorsitzenden Kevin Kühnert und der SJ-Vorsitzenden Julia Herr wurde plötzlich wieder öffentlich über das Thema Verstaatlichung gesprochen.

  • Kurz ist gestürzt. Am vergangenen Montag stimmte die Mehrheit der ParlamentarierInnen dem von der SPÖ eingebrachten Misstrauensantrag gegen ihn und seine ganze Regierung zu. Der aalglatte Raiffeisen-Posterboy war somit der (vorerst) kürzest dienende Bundeskanzler der Zweiten Republik.

  • Ibiza heißt die Endstation des Volkstribuns. Nachdem die FPÖ am Samstag dem Bundeskanzler ihre gänzliche politische Selbstaufgabe (Abgang Kickl) verweigerte, ging Kurz in die Offensive und eröffnete die Auseinandersetzung zur Reorganisierung des asozialen Bürgerblocks durch Neuwahlen. Ein Statement der Funke-Redaktion.

  • Im EU-Wahlkampf hat Julia Herr, die rote Jugendkandidatin, die Initiative für einen „Green New Deal“ gestartet. Sandro Tsipouras hat sich angeschaut, ob dieses Programm umsetzbar ist und ob es mit den politischen Grundsätzen der Sozialistischen Jugend (SJ) in Einklang steht.

  • Die Debatte über Verstaatlichungen ist jetzt auch in Österreich angekommen: seit der deutsche Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert sich in einem Zeit-Interview offen als Sozialist bezeichnet hat und für die Kollektivierung von Wohnraum und Großkonzernen wie BMW argumentiert hat, hat sich auch die SJ-Vorsitzende Julia Herr für die langfristige Perspektive von Verstaatlichung von Großkonzernen ausgesprochen. Prompt attackierten die treuen Vertreter der KapitalistInnen sie dafür. Von Yola Kipcak.

  • Wir präsentieren anlässlich der Nationalratswahlen zwei Interviews mit linken Kandidatinnen. Auf der einen Seite haben wir Flora Petrik, ehemalige Vorsitzen­de der Jungen Grünen, die nach dem Konflikt mit der grünen Parteispitze, der zum Bruch der Organisation mit der Partei führte, auf Listenplatz 2 der KPÖ PLUS kandi­diert. Auf der anderen Seite stellte sich Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Bundesparteivorstandsmitglied der SPÖ, unseren Fragen. Sie kandi­diert auf der Bundesliste der SPÖ auf Listenplatz 16.

  • Wir präsentieren anlässlich der Nationalratswahlen zwei Interviews mit linken Kandidatinnen. Auf der einen Seite haben wir Flora Petrik, ehemalige Vorsitzen­de der Jungen Grünen, die nach dem Konflikt mit der grünen Parteispitze, der zum Bruch der Organisation mit der Partei führte, auf Listenplatz 2 der KPÖ PLUS kandi­diert. Auf der anderen Seite stellte sich Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Bundesparteivorstandsmitglied der SPÖ, unseren Fragen. Sie kandi­diert auf der Bundesliste der SPÖ auf Listenplatz 16.

  • Das Ergebnis der ersten Runde der Bundespräsidentschaftswahlen war eine schwere Niederlage für die Sozialdemokratie in Österreich. Nach diesem Ergebnis will die Sozialistische Jugend nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Wie konnte es überhaupt zu so einer Niederlage der Sozialdemokratie kommen?

  • Die Sozialistische Jugend Vorarlberg kritisiert die von der Bundesregierung geplante Novelle des Asylgesetzes scharf.

  • Der Verbandstag der Sozialistischen Jugend Österreich vom 12. bis zum 13. März wählt erneut Julia Herr mit 82,72% zur Vorsitzenden. Ein Bericht von Martin Halder und Florian Keller.

  • Vorarlberg. Am 6. und 7. Februar veranstaltete die SJ Vorarlberg bereits zum 10. Mal ihr alljährliches Karl-Marx-Seminar in Bregenz.

  • Der Vorstand der SPÖ Burgenland hat nicht nur Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ zugestimmt, sondern auch die SJ hat dies in diesem Gremium laut Aussage von LH Niessl mitgetragen. Dazu ein offener Brief verschiedenster FunktionsträgerInnen der SJ, der auch als Antrag im Verbandsvorstand der SJ eingebracht wurde und von der Funke-Strömung in seiner Stoßrichtung unterstützt wird.

  • In der heutigen sogenannten Parteiendemokratie sind Parteitage zur (medialen) Inszenierung der eigenen Partei und ihrer Führung da. Genau das hatte auch die SPÖ-Führung im Sinn, doch die Delegierten machten ihr einen Strich durch die Rechnung.

  • Vor 120 Jahren organisierten sich erstmals junge Arbeiter. Seither standen JungsozialistInnen in allen wichtigen sozialen Kämpfen an vorderster Stelle. Gernot Trausmuth über das Erbe der sozialistischen Jugendbewegung.