…wird ein Feuer entfachen!
  • Die Diskussion über die Krise der Sozialdemokratie ist nun auch in der Partei selbst angekommen. Klar ist dabei nur, dass sich der Konflikt in der SPÖ nach den Nationalratswahlen vertiefen wird. Es ist nötig, den Bürgerlichen ein eigenständiges Programm für die Arbeiterklasse entgegenzusetzen, argumentiert Emanuel Tomaselli.

  • Die Sozialistische Jugend Vorarlberg hat auf der Sitzung des Verbandsausschusses der SJÖ am 30. Mai 2019 die nachfolgende Resolution zur Abstimmung eingebracht. Dabei wurden die Forderungspunkte, von denen jener nach Verstaatlichung sowie jener nach einer SPÖ-Alleinregierung unter Kontrolle der Gewerkschaften und sozialen Bewegungen dem Grundsatzprogramm der SJÖ entnommen sind, einzeln abgestimmt, aber allesamt mehrheitlich abgelehnt.

  • Durch die Aussagen des deutschen Jusos-Vorsitzenden Kevin Kühnert und der SJ-Vorsitzenden Julia Herr wurde plötzlich wieder öffentlich über das Thema Verstaatlichung gesprochen.

  • Kurz ist gestürzt. Am vergangenen Montag stimmte die Mehrheit der ParlamentarierInnen dem von der SPÖ eingebrachten Misstrauensantrag gegen ihn und seine ganze Regierung zu. Der aalglatte Raiffeisen-Posterboy war somit der (vorerst) kürzest dienende Bundeskanzler der Zweiten Republik.

  • Ibiza heißt die Endstation des Volkstribuns. Nachdem die FPÖ am Samstag dem Bundeskanzler ihre gänzliche politische Selbstaufgabe (Abgang Kickl) verweigerte, ging Kurz in die Offensive und eröffnete die Auseinandersetzung zur Reorganisierung des asozialen Bürgerblocks durch Neuwahlen. Ein Statement der Funke-Redaktion.

  • Im EU-Wahlkampf hat Julia Herr, die rote Jugendkandidatin, die Initiative für einen „Green New Deal“ gestartet. Sandro Tsipouras hat sich angeschaut, ob dieses Programm umsetzbar ist und ob es mit den politischen Grundsätzen der Sozialistischen Jugend (SJ) in Einklang steht.

  • Die Debatte über Verstaatlichungen ist jetzt auch in Österreich angekommen: seit der deutsche Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert sich in einem Zeit-Interview offen als Sozialist bezeichnet hat und für die Kollektivierung von Wohnraum und Großkonzernen wie BMW argumentiert hat, hat sich auch die SJ-Vorsitzende Julia Herr für die langfristige Perspektive von Verstaatlichung von Großkonzernen ausgesprochen. Prompt attackierten die treuen Vertreter der KapitalistInnen sie dafür. Von Yola Kipcak.

  • Wir präsentieren anlässlich der Nationalratswahlen zwei Interviews mit linken Kandidatinnen. Auf der einen Seite haben wir Flora Petrik, ehemalige Vorsitzen­de der Jungen Grünen, die nach dem Konflikt mit der grünen Parteispitze, der zum Bruch der Organisation mit der Partei führte, auf Listenplatz 2 der KPÖ PLUS kandi­diert. Auf der anderen Seite stellte sich Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Bundesparteivorstandsmitglied der SPÖ, unseren Fragen. Sie kandi­diert auf der Bundesliste der SPÖ auf Listenplatz 16.

  • Wir präsentieren anlässlich der Nationalratswahlen zwei Interviews mit linken Kandidatinnen. Auf der einen Seite haben wir Flora Petrik, ehemalige Vorsitzen­de der Jungen Grünen, die nach dem Konflikt mit der grünen Parteispitze, der zum Bruch der Organisation mit der Partei führte, auf Listenplatz 2 der KPÖ PLUS kandi­diert. Auf der anderen Seite stellte sich Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich und Bundesparteivorstandsmitglied der SPÖ, unseren Fragen. Sie kandi­diert auf der Bundesliste der SPÖ auf Listenplatz 16.

  • Das Ergebnis der ersten Runde der Bundespräsidentschaftswahlen war eine schwere Niederlage für die Sozialdemokratie in Österreich. Nach diesem Ergebnis will die Sozialistische Jugend nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Wie konnte es überhaupt zu so einer Niederlage der Sozialdemokratie kommen?

  • Die Sozialistische Jugend Vorarlberg kritisiert die von der Bundesregierung geplante Novelle des Asylgesetzes scharf.

  • Der Verbandstag der Sozialistischen Jugend Österreich vom 12. bis zum 13. März wählt erneut Julia Herr mit 82,72% zur Vorsitzenden. Ein Bericht von Martin Halder und Florian Keller.

  • Vorarlberg. Am 6. und 7. Februar veranstaltete die SJ Vorarlberg bereits zum 10. Mal ihr alljährliches Karl-Marx-Seminar in Bregenz.

  • Der Vorstand der SPÖ Burgenland hat nicht nur Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ zugestimmt, sondern auch die SJ hat dies in diesem Gremium laut Aussage von LH Niessl mitgetragen. Dazu ein offener Brief verschiedenster FunktionsträgerInnen der SJ, der auch als Antrag im Verbandsvorstand der SJ eingebracht wurde und von der Funke-Strömung in seiner Stoßrichtung unterstützt wird.

  • In der heutigen sogenannten Parteiendemokratie sind Parteitage zur (medialen) Inszenierung der eigenen Partei und ihrer Führung da. Genau das hatte auch die SPÖ-Führung im Sinn, doch die Delegierten machten ihr einen Strich durch die Rechnung.

  • Vor 120 Jahren organisierten sich erstmals junge Arbeiter. Seither standen JungsozialistInnen in allen wichtigen sozialen Kämpfen an vorderster Stelle. Gernot Trausmuth über das Erbe der sozialistischen Jugendbewegung.

  • Der 35. ordentliche Verbandstag der Sozialistischen Jugend in Graz ist vorbei. In einer Kampfabstimmung zur neuen Verbandsvorsitzenden zwischen Julia Herr und Fiona Kaiser setzte sich Julia Herr knapp mit 54% der Stimmen durch. Eine Analyse der Funke-Redaktion.

  • Schon lange nicht mehr haben wir so eine politische Aufbruchstimmung gesehen, hat sich die SJ so links positioniert und so viel Öffentlichkeit bekommen. Die Stellungnahme der Funke-Redaktion zum Verbandstag.

  • Anfang Mai findet ein richtungsweisender Verbandstag der Sozialistischen Jugend Österreich (SJÖ) statt. Die Funke-Strömung präsentiert folgenden Antrag über die Aufgaben der Organisation in der kommenden Periode.

  • Am vergangen Sonntag tagte der Verbandsvorstand der SJÖ, auf dem man bereits merkte, dass die SJÖ in vielerlei Hinsicht beginnt, aus ihrem viel zu lange andauernden politischen Winterschlaf aufzuwachen. Eine Stellungnahme der Funke-Redaktion.