…wird ein Feuer entfachen!
  • Die Regierung hat ihre neue Steuerreform groß inszeniert und als Erleichterung für Geringverdiener und Wirtschaft angepriesen. Was wirklich dahintersteckt, beschreibt Yola Kipcak.

  • Nachdem die Regierung kurz nach ihrer Angelobung Ende letzten Jahres ihr Bildungsprogramm vorlegte, wird nun nachgeschärft. Der Kurs im neuen ‚Pädagogik-Paket’ bleibt derselbe: Fordern statt Fördern. Von Nora Kühler.

  • Ende November teilte die Regierung der Öffentlichkeit ihre Pläne zur Neugestaltung der Arbeitslosenunterstützung mit. Der Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt wird weiter angefacht und Armut verfestigt. Von Sandro Tsipouras.

  • Letzten Samstag hatten sich in Wien zehntausende Menschen bei Kälte und Schneefall zusammengefunden, um gegen die schwarz-blaue Regierung und ihre Politik zu demonstrieren. Dazu aufgerufen hatte das Bündnis „heißer Herbst“ aus linken und gewerkschaftlichen Organisationen, dessen Teil auch der Funke ist.

  • Die schwarz-blaue Regierung führt einen Frontalangriff gegen uns alle – gegen SchülerInnen, Studierende, ArbeiterInnen. Dass wir uns dagegen wehren müssen, darüber sind sich Viele einig. Aber wie können wir diesen Kampf gewinnen? Von Hannah Ernst.

  • Das erste Mal seit langen Jahren bringt eine Protestbewegung die herrschende Ordnung gehörig ins Schwitzen: die ungehobelten und radikalen Gelbwesten.

  • Mitte Dezember wird im Parlament der größte Angriff auf die Sozialversicherung in der 2. Republik abgestimmt. Die Zerstörung des Sozialstaats bekommt einen kräftigen Schwung. Von Yola Kipcak.

  • Auch bei der Eisenbahn stehen die Zeichen auf Arbeitskampf. Werden 15 Jahre nach dem großen Eisenbahnerstreik von 2003 wieder alle Räder still stehen? Wenn wir gewinnen wollen, sollten wir die Lehren von damals ziehen.

  • Jede Woche zaubert die schwarz-blaue Regierung eine neue Kopftuch- oder Flüchtlingsdebatte aus dem Hut, mit der sie von den sozialen Angriffen auf uns alle ablenkt. Dieses rassistische Lügenspiel kann nur im gemeinsamen Klassenkampf gegen den Rundumschlag der Regierung durchbrochen werden. Von Martin Halder.

  •  Für den Funke hat der Herbst mit einer Offensive der Organisierung begonnen. Die Bürgerblockregierung hat vor dem Sommer spätestens mit dem 12-Stunden-Tag bewiesen, dass sie ihre asoziale und rassistische Politik ohne mit der Wimper zu zucken durchziehen wird, dass die „alte Normalität“ nicht mehr existiert.

  • Der Bürgerblock scheint Österreich fest im Griff zu haben. Doch die Stärke der Regierung liegt in der Feigheit und politischen Orientierungslosigkeit der Opposition.

  • Die soziale Frage und der Klassenkampf sind mit einem Knall auf die Bühne der österreichischen Gesellschaft zurückgekehrt. Mehr als 100.000 Menschen demonstrierten am Samstag gegen das Gesetz zu 12-Stunden tägliche und die 60-Stunden wöchentliche Höchstarbeitszeit. Ein Bericht der Funke-Redaktion.

  • Nach der Ankündigung des 12-Stundentages setzten sich im ÖGB jene durch, die für die Abhaltung von Betriebsrätekonferenzen und eine Großdemo am 30. Juni argumentierten.


  • Die Mobilisierung gegen den 12-Stunden Tag und die Regierung läuft auf Hochtouren. Doch in der Frage der Sozialpartnerschaft herrscht Unklarheit. Dies kann unsere Niederlage einleiten, argumentieren Emanuel Tomaselli und Hannah Ernst.

  • Finde hier eine Übersicht über alle Artikel und Aktivitäten des Funke rund um den Angriff der schwarz-blauen Regierung zur Einführung des 12-Stunden-Tages.

  • Am Montag, den 25.6.2018, platzte die Zentrale des Österreichischen Gewerkschaftsbundes aus allen Nähten. Mehr als 1200 Vertreter aus Betrieben und Gewerkschaft kamen zur Konferenz in Wien, um den Widerstand gegen den 12-Stunden-Tag zu besprechen.

  • Der Andrang zur BetriebsrätInnenkonferenz am Freitag in der Arbeiterkammer Klagenfurt war so groß, dass kurzfristig eine Live-Videoübertragung ins Foyer organisiert werden musste.

  • Mehr als 1000 Betriebsräte strömten in die Kürnberghalle/Leonding, um sich zu den Angriffen der Regierung zu informieren und den kommenden Kampf zu beratschlagen. Emanuel Tomaselli berichtet.


  • Die Vorarlberger Betriebsrätekonferenz, an der laut Angaben der Gewerkschaft 400 KollegInnen teilgenommen haben, war geprägt von Kampfgeist und Enthusiasmus. Wenn Begriffe wie „Klassenkampf“ fielen, wurde darauf mit tosendem Applaus reagiert. Die allgemeine Vorfreude auf die Massenmobilisierung nach Wien war beinahe greifbar.

  • Die Gewerkschaft vida rief und über 800 Kollegen und Kolleginnen kamen zur Betriebsrätekonferenz am 20. Juni in Wien. Die Veranstaltung elektrisierte. Von Emanuel Tomaselli.