…wird ein Feuer entfachen!
  • Das vorliegende Buch liefert eine Grundlage der marxistischen Philosophie und beantwortet Ansätze von „westlichen Marxisten“, der Identitätspolitik, der Intersektionalität und der Queer Theory.

  • Durch die Aussagen des deutschen Jusos-Vorsitzenden Kevin Kühnert und der SJ-Vorsitzenden Julia Herr wurde plötzlich wieder öffentlich über das Thema Verstaatlichung gesprochen.

  • Ich bin zum ersten Mal politisch organisiert. Vor einem halben Jahr habe ich begonnen verschiedene Gruppen und Ideen abzutesten. Durch die Uni (BA Philosophie und Kunstwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität, dz. Studium Critical Studies an der Akademie für bildende Künste) war ich mit (Queer-)Feminismus und antirassistischer Theorie und Praxis vertraut. Aber da schien die Praxis einen stärkeren Fokus auf Journalismus und Community-Arbeit zu legen, worin ich weniger das Potential für eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse sehe.

  • 10 Jahre nach dem Beginn der Krise auf den Finanzmärkten blickt der Journalismus mit gemischten Gefühlen zurück. Eine marxistische Analyse liefert Martin Zuba.

  • Im Oktober startet wieder unsere Veranstaltungsreihe Marxistische Initiative an Unis (MIAU). Von Daniel Ghamini.

  • Während sich auf Münzen vielleicht die Gesichter von Staatsoberhäuptern finden, mit deren Befugnis sie geprägt wurden, ist es wichtig zu betonen, dass das nicht bedeutet, dass Geld je von diesen „erfunden“ oder eingeführt wurde. Es ist vielmehr ein entstandenes soziales Objekt innerhalb einer Gesellschaft, in der sich eine Marktwirtschaft entfaltet hat, wie Graeber betont. Von Adam Booth.

  • Was ist also Geld? Ist es in erster Linie eine universelle Ware oder vor allem ein System aus Krediten und Schulden? Im Endeffekt lautet die Antwort: beides. Die doppelte Rolle des Geldes als Tauschmittel und als Rechnungseinheit sind sozusagen zwei Seiten einer Medaille. Von Adam Booth.

  • Wir veröffentlichen hiermit eine Reihe, die erstmals 2016 auf marxist.com publiziert wurde.

    „Die Liebe zum Geld führt zum Übel”, sagt uns die Bibel. (1. Timotheus 6, 10). Nach dem Zusammenbruch der Finanzsysteme 2008 und der folgenden Wirtschaftskrise, die bis heute die Gesellschaft plagt, ist es schwer nicht mit diesen Worten aus der Bibel mitzufühlen. Von Adam Booth.

  • Im fünften und letzten Teil der Serie erklärt Alan Woods die Bedeutung der Russischen Revolution als ersten Versuch der Menschheit, sich von der Klassengesellschaft zu befreien. Von Alan Woods.

  • Im vierten Teil der Serie verfolgt Alan Woods die Geschichte des Feudalismus von seinem Aufstieg bis zu seinem unvermeidlichen Untergang im Zeitalter der bürgerlichen Revolutionen.

  • Das wirkliche Wachstum der Zivilisation tritt in Ägypten, Mesopotamien, dem Indus-Tal, China und Persien auf. Anders ausgedrückt: Die Entwicklung der Klassengesellschaft fällt zusammen mit dem ungeheuren Aufschwung der Produktivkräfte und mit einer menschlichen Kultur, die unvorhergesehene Höhen erreichte. Von Alan Woods.

  • Die ganze menschliche Geschichte besteht konkret aus dem Kampf der Menschheit über den Entwicklungsstand der Tiere hinauszukommen. Von Alan Woods.

  • Heute beginnen wir mit dem ersten Teil einer neuen Serie von Alan Woods, welche eine verständliche Erklärung der marxistischen Methode zur Analyse von Geschichte liefert.

  • Wera Iwanowna Sassulitsch war eine bedeutende Theoretikerin der revolutionären Arbeiterbewegung in Russland. Von Sandro Tsipouras.

  • Bildungsleitfaden zur Geschichte Russlands und der Bolschewiki, vom Aufkommen der Arbeiterbewegung bis zur russischen Revolution und ihrer stalinistischen Enthauptung.

  • Gianis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, präsentiert sich selbst als „unberechenbaren Marxisten“, was auch von den bürgerlichen Medien aufgegriffen wird. Wir argumentieren dafür, dass es sich bei ihm um einen klassischen Reformisten handelt, der glaubt, dass die Lösung der gegenwärtigen Krise im kapitalistischen System selbst gefunden werden könne. Dafür stand Karl Marx niemals. Von Fred Weston. 

  • Gianis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, präsentiert sich selbst als „unberechenbaren Marxisten“, was auch von den bürgerlichen Medien aufgegriffen wird. Wir argumentieren dafür, dass es sich bei ihm um einen klassischen Reformisten handelt, der glaubt, dass die Lösung der gegenwärtigen Krise im kapitalistischen System selbst gefunden werden könne. Dafür stand Karl Marx niemals. Von Fred Weston.

  • Am 7. Dezember 2010 veröffentlichte der Tagesanzeiger - mit einer Reichweite von 487.000 LeserInnen, und damit neben dem Blick und der NZZ, die wichtigste deutschsprachige Zeitung der Schweiz - einen Artikel unserer Genossin Olivia Eschmann mit dem Titel „Ich bin Marxistin“.

  • Wann: Samstag 16. Mai 2009
    Wo: Lustkandlgasse 10/1, Wien
    Programm als pdf

  • Marx und Engels - nicht nur für AnfängerInnenIn den letzten Jahren erleben wir weltweit wachsenden Widerstand gegen Sozialabbau, kapitalistische Globalisierung und Krieg. Eine neue Generation betritt die politische Bühne und kämpft für eine Welt ohne Unterdrückung und Ausbeutung. An sie richtet sich "Marx und Engels nicht nur für Anfänger" von David Rjazanov.