…wird ein Feuer entfachen!
  • 10 Jahre nach dem Beginn der Krise auf den Finanzmärkten blickt der Journalismus mit gemischten Gefühlen zurück. Eine marxistische Analyse liefert Martin Zuba.

  • Im Oktober startet wieder unsere Veranstaltungsreihe Marxistische Initiative an Unis (MIAU). Von Daniel Ghamini.

  • Während sich auf Münzen vielleicht die Gesichter von Staatsoberhäuptern finden, mit deren Befugnis sie geprägt wurden, ist es wichtig zu betonen, dass das nicht bedeutet, dass Geld je von diesen „erfunden“ oder eingeführt wurde. Es ist vielmehr ein entstandenes soziales Objekt innerhalb einer Gesellschaft, in der sich eine Marktwirtschaft entfaltet hat, wie Graeber betont. Von Adam Booth.

  • Was ist also Geld? Ist es in erster Linie eine universelle Ware oder vor allem ein System aus Krediten und Schulden? Im Endeffekt lautet die Antwort: beides. Die doppelte Rolle des Geldes als Tauschmittel und als Rechnungseinheit sind sozusagen zwei Seiten einer Medaille. Von Adam Booth.

  • Wir veröffentlichen hiermit eine Reihe, die erstmals 2016 auf marxist.com publiziert wurde.

    „Die Liebe zum Geld führt zum Übel”, sagt uns die Bibel. (1. Timotheus 6, 10). Nach dem Zusammenbruch der Finanzsysteme 2008 und der folgenden Wirtschaftskrise, die bis heute die Gesellschaft plagt, ist es schwer nicht mit diesen Worten aus der Bibel mitzufühlen. Von Adam Booth.

  • Im fünften und letzten Teil der Serie erklärt Alan Woods die Bedeutung der Russischen Revolution als ersten Versuch der Menschheit, sich von der Klassengesellschaft zu befreien. Von Alan Woods.

  • Im vierten Teil der Serie verfolgt Alan Woods die Geschichte des Feudalismus von seinem Aufstieg bis zu seinem unvermeidlichen Untergang im Zeitalter der bürgerlichen Revolutionen.

  • Das wirkliche Wachstum der Zivilisation tritt in Ägypten, Mesopotamien, dem Indus-Tal, China und Persien auf. Anders ausgedrückt: Die Entwicklung der Klassengesellschaft fällt zusammen mit dem ungeheuren Aufschwung der Produktivkräfte und mit einer menschlichen Kultur, die unvorhergesehene Höhen erreichte. Von Alan Woods.

  • Die ganze menschliche Geschichte besteht konkret aus dem Kampf der Menschheit über den Entwicklungsstand der Tiere hinauszukommen. Von Alan Woods.

  • Heute beginnen wir mit dem ersten Teil einer neuen Serie von Alan Woods, welche eine verständliche Erklärung der marxistischen Methode zur Analyse von Geschichte liefert.

  • Wera Iwanowna Sassulitsch war eine bedeutende Theoretikerin der revolutionären Arbeiterbewegung in Russland. Von Sandro Tsipouras.

  • Bildungsleitfaden zur Geschichte Russlands und der Bolschewiki, vom Aufkommen der Arbeiterbewegung bis zur russischen Revolution und ihrer stalinistischen Enthauptung.

  • Gianis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, präsentiert sich selbst als „unberechenbaren Marxisten“, was auch von den bürgerlichen Medien aufgegriffen wird. Wir argumentieren dafür, dass es sich bei ihm um einen klassischen Reformisten handelt, der glaubt, dass die Lösung der gegenwärtigen Krise im kapitalistischen System selbst gefunden werden könne. Dafür stand Karl Marx niemals. Von Fred Weston. 

  • Gianis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, präsentiert sich selbst als „unberechenbaren Marxisten“, was auch von den bürgerlichen Medien aufgegriffen wird. Wir argumentieren dafür, dass es sich bei ihm um einen klassischen Reformisten handelt, der glaubt, dass die Lösung der gegenwärtigen Krise im kapitalistischen System selbst gefunden werden könne. Dafür stand Karl Marx niemals. Von Fred Weston.

  • Am 7. Dezember 2010 veröffentlichte der Tagesanzeiger - mit einer Reichweite von 487.000 LeserInnen, und damit neben dem Blick und der NZZ, die wichtigste deutschsprachige Zeitung der Schweiz - einen Artikel unserer Genossin Olivia Eschmann mit dem Titel „Ich bin Marxistin“.

  • Wann: Samstag 16. Mai 2009
    Wo: Lustkandlgasse 10/1, Wien
    Programm als pdf

  • Marx und Engels - nicht nur für AnfängerInnenIn den letzten Jahren erleben wir weltweit wachsenden Widerstand gegen Sozialabbau, kapitalistische Globalisierung und Krieg. Eine neue Generation betritt die politische Bühne und kämpft für eine Welt ohne Unterdrückung und Ausbeutung. An sie richtet sich "Marx und Engels nicht nur für Anfänger" von David Rjazanov.

  • Ein Gespenst geht um in Europa - der Trotzkismus. Bei den Wahlen in Frankreich erreichen die KandidatInnen trotzkistischer Organisationen rund 10 Prozent, in Spanien mobilisiert die von TrotzkistInnen geführte Schülergewerkschaft 100.000e SchülerInnen gegen Bildungsabbau. Bei SJ-Konferenzen wird vor den "Trotzkisten, gewarnt"...

  • Im Rahmen unserer Solidaritätskampagne mit der PTUDC kam Lal Khan am 28.11.2001 auch nach Linz, um am Europagymnasium Auhof und am BORG Honauerstraße vor SchülerInnen über die Situation in Pakistan und den Krieg in Afghanistan zu berichten. Mit seinen marxistischen Analysen brachte er das Weltbild der anwesenden Direktoren und LehrerInnen ordentlich ins Wanken.

  • Der Tod des Busenwunders Lolo Ferrari und der Start der Serie "Big Brother" sind nur Ausdruck einer allgemeinen Tendenz unserer Alltagskultur. Menschenwürde und Individualität scheinen, immer weniger Rolle zu spielen. Was von vielen als "Untergang des Abendlandes" oder "Kulturverfall" gewertet wird, findet aber erstaunliche Parallelen in der Geschichte.