…wird ein Feuer entfachen!
  • Die Mobilisierung der «gilets jaunes» (der «gelben Westen») stellt eine wichtige Etappe in der Entwicklung des Klassenkampfes in Frankreich dar. Ohne Partei, ohne Gewerkschaft, ohne eine bereits bestehende Organisation nahmen hunderttausende Menschen an Blockadeaktionen teil und fegten die Scheinzugeständnisse und Drohungen der Regierung dabei weg.

  • Der vorliegende Text von Ted Grant und Alan Woods wurde auf Deutsch in unserer Broschüre gemeinsam mit Lenins Klassiker "Staat und Revolution" publiziert, dessen Lektüre wir jeder/m angehenden MarxistIn nur empfehlen können. Seit dem Verfassen des Standardswerks des Marxismus "Staat und Revolution" sind mehrere Jahrzehnte vergangen.

     

  • Heute vor hundert Jahren wurden Lenins berühmten "Aprilthesen" das erste Mal in schriftlicher Form veröffentlicht. Drei Tage zuvor hatte Lenin seine Thesen schon in einem Referat vor der Konferenz des Petrograder Sowjets vorgetragen, war aber selbst innerhalb seiner eigenen Partei (Kamenew, Sinowjew, Stalin...) auf Ablehnung gestoßen. 

  • Im März erschien im AdV-Verlag das Buch „Lenin & Trotsky – What they really stood for“, beinahe 50 Jahre nach dem ersten Erscheinen erstmals in deutscher Übersetzung. Warum sich die Lektüre heute noch immer lohnt, erklärt Sandro Tsipouras.

  • Die Wahlen in Griechenland haben den erhofften linken Wahlsieg gebracht. Welchen Weg wird die Linke gehen? Martin Wieland behauptet, dass es Alexis Tsipras frei stehen würde, einen Prozess in Richtung Überwindung des Kapitalismus einzuleiten. Damit tut sich auch die Frage auf, wie groß die menschliche Handlungsfreiheit ist?

  • Kaum eine Frage ist innerhalb der Linken derart umstritten wie die des Charakters des bürgerlichen Staates und des Übergangs zu einer sozialistischen Gesellschaft. Patrick Mellacher stellt unsere neueste Publikation vor.

  • Mit dem Unabhängigkeitsreferendum in Schottland rückte die Nationale Frage auch in Westeuropa wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Insbesondere Katalonien sah mit angehaltenem Atem zu – man plante, am 9. November selbst ein Referendum zur Unabhängigkeit von Spanien abhalten. Yola Kipcak berichtet.

  • Die neuste Erscheinung in der Reihe Aufstand der Vernunft: Lenins „Staat und Revolution“. Ebenfalls im Buch enthalten ist der Text „Marxismus und der Staat“ von Ted Grant und Alan Woods.

  • Von Schottland über Katalonien bis in die Ukraine rücken nationale Unabhängigkeitsbestrebungen wieder ins Rampenlicht. Yola Kipcak nimmt das zum Anlass, die marxistische Position zur nationalen Frage zu erläutern.

  • Im Gedenkjahr 1914-2014 gibt es eine Unmenge an Literatur zum „Großen Krieg“. Wir liefern vom Standpunkt der internationalen ArbeiterInnenklasse eine marxistische Analyse seiner Ursachen und Folgen.

  • Der KSV-lili an der Uni Wien hat vor einiger Zeit „Zur Kritik an Lenin“ geladen. Ein gewisser Raban Witt lieferte an diesem Abend eine langatmige Einleitung. Wir eine Entgegnung.

  • Am 22. April 1870 wurde Vladimir Iljitsch Uljanov (genannt Lenin) geboren. Philip Widhalm schrieb einen Brief an den russischen Revolutionär.

  • 1912 fand der Friedenskongress in Basel statt, wo sich über 550 VertreterInnen der internationalen sozialistischen Bewegung aus 23 Ländern trafen, um den gemeinsamen Kampf gegen den drohenden Weltkrieg und für die internationale Solidarität zu beschließen. Nur 2 Jahre danach stimmte die selbe 2. Internationale für die Vaterlandsverteidigung der jeweiligen Länder und machte sich dadurch mitschuldig am Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hundert Jahre später steht Europa wieder am Rande des Abgrunds. Welche Parallelen können wir zu damals ziehen, welche Schlüsse müssen daraus folgern? Oder kurz gesagt: Was sind die Aufgaben der Linken – heute wie damals?

  • Eine Zusammenstellung von grundlegenden Texten von Marx, Lenin und Trotzki, in denen wichtige Aspekte einer marxistischen Revolutionstheorie dargelegt werden.

  • Vor 140 Jahren, am 22. April 1870, wurde der russische Revolutionär Lenin geboren. Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus Trotzkis Buch "Der junge Lenin".

  • Viel Wirbel gibt es derzeit in Vorarlberg, wo am 20. September Landtagswahlen stattfinden, rund um die „Back To The USSR“-Parties der Sozialistischen Jugend Vorarlberg. Stein des Anstoßes ist der Flyer, mit dem die Veranstaltung beworben wird. Auf ihm ist das Abbild des russischen Revolutionärs Lenin zu sehen. Die Medien sprechen nun davon, dass die SJ einen Massenmörder auf ihren Flyern abbilde.

  • Im Mai 1919 trafen sich Lenin und Kropotkin im Kreml. Während Lenin Kropotkin vor allem für sein Buch „Die Große Französische Revolution“ bewunderte, zeigt sich in den Konversationen zwischen den beiden Männern, dass der anarchistische Anführer vor allem an dieser oder jener Genossenschaft bzw. Kooperative interessiert war und den Blick fürs Ganze, für die Revolution verloren hatte. Eine Debatte, die heute gerade in Venezuela von großer Aktualität ist. (Aus den Erinnerungen des Bolschewiken Wladimir Bontsch-Brujewitsch.)

  • Kurz nach seiner Rückkehr aus dem Exil in der Schweiz veröffentlichte Lenin im April 1917 auf einer Konferenz der Bolschewiki in Petrograd ein politisches Programm für die weitere Entwicklung nach der Februarrevolution 1917, die "Aprilthesen". Diesen Thesen legten die Basis für die weitere Taktik der Bolschewiki in der Russischen Revolution von 1917.