…wird ein Feuer entfachen!
  • Venezuela. Vonseiten des US-Imperialismus wird ein einseitiger Krieg gegen das Land geführt. Die bürgerlichen Medien lügen wie gedruckt. Vera Kis berichtet.

  • Es gibt eine gewisse Tendenz zur Meinungsbildung unter den Linksliberalen, die sich mit der Bolivarischen Revolution nie richtig anfreunden konnten insbesondere in den USA. Von Jorge Martin.

  • Die Internationale Marxistische Tendenz (IMT) lehnt den aktuellen Versuch des US-Imperialismus, einen Putsch in Venezuela durchzuführen, ab. Was wir erleben, ist ein eklatanter Versuch, die venezolanische Regierung von Präsident Maduro durch eine Koalition von Ländern unter der Führung von Trump abzusetzen.

  • Kurz vor den venezolanischen Präsidentschaftswahlen am 20. Mai verstärkt sich die Kampagne der imperialistischen Aggression durch die USA und ihre Verbündeten. Das Ziel besteht eindeutig darin, einen Regimewechsel umzusetzen. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise, die das Land erfasst hat, ein unerträgliches Niveau für die ArbeiterInnen und die Armen erreicht und die Politik der Regierung ist unfähig, die Situation zu lösen. Von Jorge Martin

  • Vor fünf Jahren starb Hugo Chávez. Ich kannte ihn fast zehn Jahre persönlich und hatte einen enormen Respekt vor seinem Mut, seiner Ehrlichkeit und seinen Einsatz für den Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung. Dafür zog er sich den Hass aller Kräfte der alten Gesellschaft zu: den Bankern, Kapitalisten und Landbesitzern, den Imperialisten, der CIA und natürlich der „freien Presse“ die nur ein sklavisches Sprachrohr der alten Ordnung ist. Von Alan Woods

  • Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2017 der Sturz der bolivarischen Regierung greifbar nahe schien, hat sich das Blatt vorerst gewendet. An die Stelle des Konflikts zwischen der bolivarischen Bewegung und der konterrevolutionären Opposition tritt immer mehr der Kampf der linken, revolutionären Teile der bolivarischen Bewegung gegen ihre eigene kompromisslerische Bürokratie. Von Sandro Tsipouras.

  • Die bolivarische Revolution ist an der finalen Weggabelung angelangt. Die Reformen des vergangenen Jahrzehnts haben den Lebensstandard der Massen dramatisch verbessert, stellten aber keinen Bruch mit der kapitalistischen Produktionsweise dar, und jetzt stoßen sie auf immer deutlicher sichtbare Schranken, erklärt Sandra Sassulitsch.

  • Aus den bürgerlichen Medien hört man seit Monaten eine sich zunehmend verschärfende Hetze gegen die bolivarische Revolution in Venezuela. Dass das Land sich in einer Spirale aus wirtschaftlicher und politischer Krise steckt, ist dabei richtig.

  • “In Venezuela gab es einen Staatsstreich! Maduro hat die politische Macht an sich gerissen!“ Nur einige Tage vor dem 15. Jahrestag des kurzzeitigen Putsches gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Chavez (11.–13. April 2002) schreien und heulen die damaligen Putschisten (die venezolanische Oligarchie, ihre Herren in Washington und ihre Schoßhunde) wie Hyänen gegen einen vermeintlichen „Selbstputsch“ von Präsident Maduro. Von Jorge Martin

  • Am 12. Mai 2006 versammelten sich tausende Menschen in der Wiener Arena um die unumstrittene Führungspersönlichkeit der bolivarischen Revolution, Hugo Chávez zu hören. Emanuel Tomaselli wirft einen Rückblick auf das Zustandekommen eines historischen Treffens, der größte Solidaritätskundgebung mit der venezolanischen Revolution, die außerhalb Südamerikas jemals stattgefunden hatte.

  • Am 14. April hat der Kandidat der bolivarischen Bewegung, Nicolas Maduro, die Präsidentschaftswahlen in Venezuela gewonnen. Doch die USA und die EU, die im Namen von Außenkommissarin Lady Ashton spricht, wollen dieses Ergebnis nicht oder zumindest nicht vorbehaltlos akzeptieren. Sie machen sich damit zu Komplizen und Akteuren in einem Destabilisierungsszenario, dass dieser Tage Venezuela mit blankem faschistischem Terror überzieht. Einmal mehr tritt die Revolution an, um ihre sozialen und politischen Errungenschaften zu verteidigen.

  • Kaum ein Kommentar oder Nachruf schafft es das Phänomen Chavez zu fassen. Wo Aufklärung Not täte, werden Fakten verschwiegen. Wo politikwissenschaftliche Denkkategorien an der Dynamik einer Revolution scheitern, werden Stereotypen bedient. Ganz zu schweigen von der unverhohlenen Schadenfreude einiger Kommentatoren - der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho hat sie getrost als „geistige Armut“ bezeichnet.

  • Der folgende Artikel wurde Ende Jänner verfasst, als Chàvez schon in einem sehr kritischen Zustand war und die Opposition in Venezuela diese Situation bereits zu ihren Gunsten zu nutzen versuchte. Mit dem Tod von Präsident Chàvez stellt sich die Frage der Zukunft der Revolution nun ganz aktuell.

  • Die für 26. September angesetzten Wahlen zur Nationalversammlung markieren einen wichtigen Wendepunkt für die Bolivarische Revolution. Bei diesen Wahlen geht es nicht nur um die Mehrheit in der Nationalversammlung sondern um die Zukunft des revolutionären Prozesses selbst. Unterschreibe die Solidaritätsresolution!

  • Die UnterstützerInnen der "Hände weg von Venezuela"-Kampagne in Oberösterreich organisieren eine Veranstaltungsreihe mit Emanuel Tomaselli (Sprecher von "Hände weg von Venezuela" in Österreich) über die Bewegung der besetzten Betriebe, die Rolle von Chavez und die Sozialismusdebatte in Venezuela.

  • Wir sprachen mit William Sanabria. Er ist Redakteur unserer venezolanischen marxistischen Schwesterzeitung "El Topo Obrero, und engagiert sich in der Solidaritätsbewegung mit besetzten Betrieben sowie in der weltweiten Kampagne "Hände weg von Venezuela!".

  • Seit Jänner 2003 organisieren wir im Zuge der internationalen "Hands off Venezuela"-Kampagne auch in Österreich Solidaritätsaktionen mit der venezolanischen Revolution. Das vergangene Wochenende markierte einen wichtigen Schritt vorwärts im Aufbau einer starken Solidaritätsbewegung.