…wird ein Feuer entfachen!
  • Letzten Samstag hatten sich in Wien zehntausende Menschen bei Kälte und Schneefall zusammengefunden, um gegen die schwarz-blaue Regierung und ihre Politik zu demonstrieren. Dazu aufgerufen hatte das Bündnis „heißer Herbst“ aus linken und gewerkschaftlichen Organisationen, dessen Teil auch der Funke ist. Die Polizei sprach von 17.000 Demonstrierenden, die Veranstalter von bis zu 50.000. Die Angriffe auf die Sozialversicherungen, der 12-Stunden-Tag, die rassistische Spaltung und viele weitere Themen wurden von den Teilnehmenden und in den Reden von der Bühne als Gründe genannt, warum man gegen diese Regierung demonstrieren muss.

  • Das erste Mal seit langen Jahren bringt eine Protestbewegung die herrschende Ordnung gehörig ins Schwitzen: die ungehobelten und radikalen Gelbwesten.

  • Dieses Flugblatt verteilte der Funke auf der Donnerstags-Demo am 25.10.2018 in Wien

  • Die soziale Frage und der Klassenkampf sind mit einem Knall auf die Bühne der österreichischen Gesellschaft zurückgekehrt. Mehr als 100.000 Menschen demonstrierten am Samstag gegen das Gesetz zu 12-Stunden tägliche und die 60-Stunden wöchentliche Höchstarbeitszeit. Ein Bericht der Funke-Redaktion.

  • Finde hier eine Übersicht über alle Artikel und Aktivitäten des Funke rund um den Angriff der schwarz-blauen Regierung zur Einführung des 12-Stunden-Tages.

  • Jedes Jahr wird an einem Samstag im Juni oder Juli, weltweit (an unterschiedlichen Tagen) der Christopher-Street-Day begangen, welcher sowohl einen Gedenktag, eine Feier, als auch eine Demonstration für die Rechte aller, die sich abseits der heterosexuellen „Norm“ definieren, darstellt.

    Dieser Artikel wurde in der Juni-Ausgabe unseres Schulflugblatts "Fightback" veröffentlicht.

  • Am 8. März veranstalteten der Funke, die Sozialistische Jugend, die Aktion kritischer Schüler_innen und die Jungen Grünen in Vorarlberg die seit Jahren erste Demonstration zum internationalen Frauenkampftag in diesem Bundesland.

     

  • Die Banken und Konzerne wollen, dass die schwarz-blaue Regierung möglichst ungestört arbeiten kann. Deshalb haben sie versucht, dem Aufbau einer erfolgreichen Widerstandsbewegung möglichst viele Steine in den Weg zu legen. Sie wollten die Massen, die am 13. und 26. Jänner auf die Straße gingen, um gegen die schwarz-blaue Regierung zu kämpfen, einschüchtern. Das ist ihnen nicht gelungen. Von Sandro Tsipouras.

  • Die Kollektivvertragsverhandlungen für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich stocken auch nach drei Verhandlungsrunden. Wie derzeit üblich sind die Verhandlungen von Überheblichkeit der ArbeitgeberInnen geprägt.

  • Schwarz-Blau will die Umverteilungsspirale von Reichtum und Lebenschancen noch schneller hin zu den ohnehin Privilegierten in Bewegung setzen. Statt „Selbstbestimmung über das Leben“, steht bei ihnen die sogenannte „Selbstverantwortung“ im Mittelpunkt. Die „Selbstverantwortung“ ist dabei eine ebensolche Demagogie, wie die permanente Inszenierung von MigrantInnen als Ursache der sozialen Probleme.

  • Die bürgerlichen Medien und die Polizei sind bemüht, im Vorfeld des Wiener Akademikerballs am 26. Jänner eine Drohkulisse zu errichten. Die Proteste gegen das alljährliche rechtsextreme Spektakel in der Hofburg sollen so schon im Voraus kriminalisiert werden, um erstens Unentschlossene davon abzubringen, sich daran zu beteiligen und zweitens ein günstiges gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem die Polizei mit voller Härte gegen die Proteste vorgehen kann. Ein Statement der Funke-Redaktion

  • Am 20. Jänner wurde dank des Burschenschafterballs und der Bundeskonferenz der neofaschistischen Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) Graz zur österreichischen Hauptstadt des Rechtsextremismus. Hunderte AntifaschistInnen demonstrierten dagegen. Mario Wassilikos berichtet.


  • Im Jänner finden Demonstrationen gegen den „Akademikerball“ statt. Angesichts der sich entwickelnden Jugendbewegung gegen Schwarz-Blau lohnt es sich, über Strategien und Taktiken im Kampf gegen den rechten Bürgerblock zu diskutieren.

  • Die Jahreszeit der Rechtswalzer in Österreich ist angebrochen. In Graz, Wien und Linz finden Bälle statt, die zentrale Vernetzungstreffen für die Rechte in ganz Europa darstellen.

  • In der Krise wird der Klassenkampf immer brutaler geführt. Die Tötung eines streikenden Logistikarbeiters bei einer Blockadeaktion zeigt, dass die Unternehmer vor nichts zurückschrecken. Ein Bericht unseres Italienkorrespondenten.

  • Ein Kommentar von Nicholas Hächl

  • Antifa. Am Samstag den 11. Juni 2016 haben AntifaschistInnen erfolgreich den Aufmarsch der rechtsextremen „Identitären“ in Wien verhindert. Lukas Oswald war bei der Gegendemonstration dabei und berichtet.

  • Antifa. Die großen antifaschistischen Demos gegen die Ewiggestrigen, die ihren Rechtswalzer tanzen, sind vorbei, und nun ist es notwendig eine ehrliche Bilanz darüber zu ziehen. Von Agnes Friesenbichler.

  • Am Samstag, dem 23. 1., ging der Grazer Akademikerball über die Bühne. Dank AntifaschistInnen, lautstarkem Protest und Blockaden jedoch nicht ungestört! Michael Peiner berichtet.

  • Am 23. sowie am 29 Jänner 2016 finden die alljährlichen Bälle der Wiener und Grazer Korporationsringe, Zusammenschlüsse schlagender Burschenschaften, statt. Der Linzer Burschenbundball am 6. Februar bildet den Abschluss der rechten Ballsaison. Rechtspopulisten aus ganz Europa werden von der FPÖ geladen, um sich in der Hofburg bei Kaviar und Champagner politisch zu vernetzen.  Von Lisa Auer.