Am 18. November fand in Dornbirn wieder einmal der „Marsch für das Leben“ statt, auf dem klerikal-reaktionäre Kräfte singend durch die Straßen zogen, um gegen das Recht auf Abtreibung zu demonstrieren. Wie immer waren wir zur Stelle, um eine Alternative aufzuzeigen und für das Selbstbestimmungsrecht der Frau einzustehen. Wir organisierten eine Gegenkundgebung mit Rede, Transparenten und Schildern, die mit Slogans wie „Revolution statt Inquisition“ oder „My Body My Choice“ beschriftet waren.

 

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Insgesamt kamen ca. 30 Menschen, AktivistInnen marxistischen Strömung „der Funke“ und der SJ Vorarlberg, Mitglieder der Frauenorganisationen „Amazone“ und „Go West“ sowie AktivistInnen der aks und der SPÖ-Frauen. Wir verteilten ein Flugblatt, auf dem wir die Gefahren klarstellten, die dem Selbstbestimmungsrecht der Frau unter der kommenden schwarz-blauen Regierung drohen. Darauf erhoben wir die Forderungen nach freiem, flächendeckendem Zugang zu Abtreibung und Verhütungsmitteln und nach Streichung des Schwangerschaftsabbruchs als Straftandbestand.


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