…wird ein Feuer entfachen!

Widerstand

  • Das nächste Ziel im Feldzug der schwarz-blauen Bundesregierung gegen Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte ist die Zerschlagung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA). Mario Wassilikos berichtet.

  • Am 18.12. gelobte der Bundespräsident die neue schwarz-blaue Bundesregierung an. Begleitet wurde die Zeremonie von Protesten. Den Charakter der Regierung und die Perspektiven des Widerstandes beleuchtet die Funke-Redaktion.

  • Oberösterreich. Die oberösterreichische Landesregierung hat ein Sparpaket in der Höhe von 147 Mio. € präsentiert, 10% der Landesbudgets werden gestrichen. Die Kürzungen und Neueinahmen sind der finanzielle Ausdruck einer erzkonservativen politischen Haltung, argumentiert Stefanie Gschwendtner.

  • Das Ergebnis der ersten Runde der Bundespräsidentschaftswahlen war eine schwere Niederlage für die Sozialdemokratie in Österreich. Nach diesem Ergebnis will die Sozialistische Jugend nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Wie konnte es überhaupt zu so einer Niederlage der Sozialdemokratie kommen?

  • Resistenza. Vor 70 Jahren befreite die italienische Widerstandsbewegung das Land von den Nazis. Gernot Trausmuth schreibt über dieses wichtige Kapitel europäischer Revolutionsgeschichte.

  • Antifaschismus. Mario Wassilikos zeigt, wie sich vor 70 Jahren die Häftlinge des KZ Buchenwald selbst befreiten.

  • Am vergangenen Wochenende fand die Bezirkskonferenz der SPÖ Freistadt statt. Erstmals regte sich offener Widerstand in der Sozialdemokratie gegen den Budgetentwurf der Bundesregierung.

  • Bei Siemens PSE droht die Zerschlagung und Vernichtung des Standorts in Österreich. Doch es regt sich Widerstand...

  • Die Belegschaft des St. Pöltner Chemiefaserherstellers Glanzstoff hielt heute Donnerstag eine Kundgebung ab. Der Funke war dabei.

  • Die zunehmenden Aufstände in Afghanistan lassen das Schreckgespenst einer weiteren beschämenden Niederlage des westlichen Imperialismus in dieser Region aufkommen. Die imperialistischen Strohmänner Musharraf und Karzai sind an einem bisher beispiellosen diplomatischen Spektakel beteiligt, in dem es um die Schuldfrage bei der sich abzeichnenden Niederlage geht. Musharraf beschuldigte Hamid Kazai am 27. September auf einem Gipfel in Washington, sich wie ein Strauß zu verhalten, der den Kopf in den Sand stecke und aus innenpolitischen Gründen in Afghanistan nicht mit der Wahrheit konfrontiert werden wolle.