…wird ein Feuer entfachen!
  • In den Ministerien verwaltet eine Dreiparteien-Koalition die Staatsgeschäfte. Kurz geht derweil davon aus, dass er nach diesem kurzen Interregnum gestärkt an den Sozialabbau gehen wird.

  • Am 25. Jänner findet in der Wiener Hofburg wieder der alljährliche Burschenschafter Ball statt. Zu diesen „Feierlichkeiten“ lädt die FPÖ rechtsextreme, teilweise auch schlagende Burschenschafter aus ganz Österreich und internationale rechte Gäste zum gemeinsamen Tanz mit Bossen der Wirtschaft.

  • „Größtes Reformprojekt der Geschichte“, so bezeichnet Bundeskanzler Kurz seine Zerschlagung der Sozialversicherung, „Regierung der Industriebosse“ kontert ÖGB Präsident Foglar. Beide haben recht, doch entscheidend ist: wer setzt sich in diesem Konflikt durch?

  • Die Regierung plant einen Umbau der österreichischen Sozialversicherungen, den Kanzler Kurz selbst als „größtes Reformprojekt der Geschichte Österreichs“ bezeichnet. Was dahinter steckt und wie(so) man dagegen kämpfen muss. Von Yola Kipcak.

  • In ganz Österreich formiert sich der Widerstand gegen den Bürgerblock – auch in Graz. Dort fand schon am 16. Dezember eine von einem breiten Bündnis linker Organisationen organisierte Demo gegen die schwarz-blaue Regierung statt. Daniel Ghanimi berichtet.

  • Wahlprogramm. Sowohl ÖVP als wie FPÖ legen im Vorfeld der Nationalratswahl Wirtschaftsprogramme vor, die angeblich die Menschen entlasten. Dass es dabei aber um Geschenke für die Reichen und Kürzungen bei den Armen geht, zeigt Stefan Wagner.

  • Nach der rot-blauen Regierung im Burgenland ist der Beschluss des sogenannten „Kriterienkataloges“ für zukünftige Koalitionen der SPÖ am 14. Juni ein weiterer Schritt der Annäherung der Partei an die FPÖ. Von Florian Keller.

  • Die FPÖ verpasste sich ein Wirtschaftsprogramm, das im Juni präsentiert werden soll. Stefan Wagner geht ihm auf den Grund.

  • In einem Klima des wachsenden Rechtsrucks und der Krise fürchten viele Menschen die nächste Periode. Droht uns gar der Faschismus? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen stellt sich Yola Kipcak.

  • Das Ende der Zweiten Republik vollzieht sich nicht durch einen politischen Akt der FPÖ, sondern durch die gesellschaftliche Isolation und Selbstzerfleischung der Volksparteien SPÖ und ÖVP. Emanuel Tomaselli analysiert.

  • Während sich die FPÖ als Erbin der Kreisky-Sozialdemokratie ausgibt, haben die FPÖ-FunktionärInnen in der Praxis genau verstanden, wie man arbeiterfeindliche Politik macht. Ein Bericht von Willy Hämmerle.

  • Mit 31.026 Stimmen Überhang zitterte sich VdB zum Sieger der Bundespräsidentenwahlen. Doch dieses Ergebnis zeigt vor allem eines deutlich: Ein „weiter so“ wird es in Österreich nicht mehr geben. Nur wenn die Arbeiterbewegung mit den Bürgerlichen bricht, wird der Siegeszug der FPÖ zu stoppen sein.

  • Wie immer im Wahlkampf geben sich die Freihetilchen besonders hip indem sie ihre "politschen Positionen" in einem Wahlkampf-Rap musikalisch an die WählerInnen bringen. Dass sie auch hier ihr reales Hadeln genausowenig bednken wie Fakten zeigt Gerhard Herda.

  • Österreich, im Jahr 2015. Momentan scheint kein Mittel gewachsen um den Anstieg der FPÖ zu stoppen und umzukehren. Es gelingt ihr erfolgreich sich als „Partei des kleinen Mannes“ zu präsentieren, obwohl sie inhaltlich gegen die sozialen Interessen der Arbeiterklasse steht. Von Thomas Fussenegger.

  • Die FPÖ hat mit der HYPO die größte einzelne Vernichtung von Reichtum und Umverteilung der österreichischen Geschichte ursächlich zu verantworten. Trotzdem gelingt es ihr, sich als Kämpferin gegen das Establishment darzustellen und die Unzufriedenheit in Wahlsiege umzumünzen. Warum das so ist, erklärt Emanuel Tomaselli.

  • Im Zuge der breiten Diskussion um die Rot-Blaue Regierung im Burgenland wurde unser Redakteur Emanuel Tomaselli von der Jungen Welt befragt.

  • ...ganz still und stumm. Doch warum schweigt der selbsterklärte Robin Hood des kleinen Mannes genau dann, wenn dieser für seine Interessen kämpft?

  • Eine Stellungnahme der Funke-Redaktion zum Ausgang der Wahlen in Wien.

  • Die Sozialistische Jugend Alsergrund (SJ 9) ruft zu einer antirassistischen Kundgebung gegen die FPÖ-Wahlkampfaktion am Julius Tandler-Platz auf.
    Wann: 29. September 2010, um 16 Uhr

  • Am 10. Oktober 2010 finden in Wien die Landtags- und Gemeinderatswahlen statt. Deren Bedeutung erstreckt sich allerdings weit über die Grenzen der Bundeshauptstadt hinaus.