…wird ein Feuer entfachen!
  • Dänemark. Vergangenen September wurde der größte Geldwäscheskandal der Finanzgeschichte aufgedeckt. Umgerechnet 200 Mrd. Euro sollen insgesamt durch die Danske Bank (DB) gewaschen worden sein. Von Benedikt Baumgartner.

  • Wirtschaft. Alle internationalen Umstände, die in den vergangenen 25 Jahren positiv auf die Entwicklung des österreichischen Kapitalismus gewirkt haben, kehren sich in ihr Gegenteil. Mihai Csabai analysiert.

  • Vor dem Hintergrund einer schweren Bankenkrise und einer schwächelnden Realwirtschaft droht das kommende Verfassungsreferendum für die Regierung Renzi zu einem Debakel zu werden.

  • Hypo. Die Gläubiger haben das großzügige Angebot des Finanzministers auf einen Vergleich ausschlagen. Ein Kommentar von Emanuel Tomaselli.

  • Banken. Mitte November wurde vom Management der Uni-Credit bekanntgegeben, dass die Bank Austria zerschlagen wird. Was ist los am österreichischen Finanzsektor? Unsere Bankenexpertin analysiert.

  • Banken. Banker sind das große Feindbild der Bevölkerung. Sie gelten als verantwortungslos, gierig und reich. Allerdings gibt es auch in diesem Sektor zwei Klassen, argumentiert ein gewerkschaftlich organisierter Bankangestellter einer österreichischen Großbank.

  • Banken. Deutsche Politiker wie Bayerns Finanzminister vergleichen Österreich mittlerweile mit Griechenland oder mit Pleite-Argentinien. Man könnte glauben, die Nachbarn hätten zu tief in den Bierkrug geschaut? Dabei agieren sie völlig nüchtern, wie unser Bankenexperte analysiert.

  • Freihandelsabkommen. Bernhard Graf und Nathanael Nußbaumer zeigen, warum wir gegen das TTIP kämpfen und am 18. 4., dem globalen Aktionstag dagegen, auf die Straße gehen müssen.

  • Die Krise des österreichischen Bankensektors ist noch lange nicht zu Ende. Der endlich beschlossene Banken-U-Ausschuss wird daran nichts ändern, meint Emanuel Tomaselli.

  • Die Entwicklung des österreichischen Kapitalismus ist seit zwei Jahrzehnten eng mit der kapitalistischen Restauration in Osteuropa verknüpft. Was einst Anlass zur Euphorie, erweist sich nun als Achillesverse des österreichischen Kapitals. Die aktuelle Krise rund um den Krieg in der Ukraine macht zudem das politische Risiko für die österreichischen Banken unkalkulierbar. Von Emanuel Tomaselli.

  • Die von der Regierung beschlossene Anstaltslösung für die Hypo ist für die Allgemeinheit am allerteuersten: Alle Hypo-Investoren und Anleger werden mit Steuergeldern ausgezahlt. Damit ist der größte singuläre Umverteilungsakt von Lohnabhängigen zu Kapitalbesitzern in Österreich besiegelt.

  • Das Bankenhilfspaket wurde einst als gutes Geschäft für den Staat gepriesen. Die Hypo-Alpe-Adria und andere Banken, die im Zuge der Krise gerettet wurden, erweisen sich nun aber immer mehr als Milliardengrab.

  • Ein Kommentar unserer Wirtschaftsredaktion zur Politikerbeschimpfung durch Erste Bank-Chef Treichl.

  • Der Euro-Rettungsschirm ist eigentlich ein verstecktes Bankenrettungspaket. Bezahlen müssen wieder einmal die Lohnabhängigen.

  • Die Krise in Osteuropa droht auch österreichische Konzerne in die Tiefe zu reißen. Besonders anfällig sind die Banken.

  • Am 22. Oktober organisierten Gewerkschaften, SP und Jusos in Zürich eine Kundgebung mit 1000 TeilnehmerInnen gegen das "Bankenrettungspaket" der Schweizer Regierung. "Der Funke" war aktiv dabei.

  • Angesichts der Finanzmarktkrise und einer drohenden Weltwirtschaftskrise haben die Regierungen der entwickelten kapitalistischen Industriestaaten Rettungspakete von unvorstellbarem Ausmaß für das Bankensystem geschnürt. Eine marxistische Analyse von Josef Falkinger jun..

  • Die Finanzmarktkrise hat längst auch Europa erreicht. Christoph Mürdter von der deutschen Funke-Redaktion legt am Beispiel der Krise der Hypo Real Estate (HRE) eine sozialistische Kritik an den Lösungsstrategien der Regierungen dar.