…wird ein Feuer entfachen!
  • Der vorliegende Text von Ted Grant und Alan Woods wurde auf Deutsch in unserer Broschüre gemeinsam mit Lenins Klassiker "Staat und Revolution" publiziert, dessen Lektüre wir jeder/m angehenden MarxistIn nur empfehlen können. Seit dem Verfassen des Standardswerks des Marxismus "Staat und Revolution" sind mehrere Jahrzehnte vergangen.

     

  • Der Friedensvertrag von Brest-Litowsk beendete den ersten Weltkrieg in Osteuropa. Für den Frieden mussten die Bolschewiki große Gebietsverluste hinnehmen. Doch Trotzki nutzte die Verhandlungen geschickt als Propagandaplattform. Von Jannis Brugger

  • Im März erschien im AdV-Verlag das Buch „Lenin & Trotsky – What they really stood for“, beinahe 50 Jahre nach dem ersten Erscheinen erstmals in deutscher Übersetzung. Warum sich die Lektüre heute noch immer lohnt, erklärt Sandro Tsipouras.

  • Der Faschismus stieg in den Ländern auf, in denen die sozialen Gegensätze eine bestimmte Schärfe erreichten.

  • Der russische Revolutionär Leo Trotzki war geistig auf allen Kontinenten zu Hause. Hier argumentiert er US-LeserInnen, warum Sozialismus gerade für die USA eine gute Idee ist. Ein Auszug aus der Textsammlung Denkzettel.

  • Im Gedenkjahr 1914-2014 gibt es eine Unmenge an Literatur zum „Großen Krieg“. Wir liefern vom Standpunkt der internationalen ArbeiterInnenklasse eine marxistische Analyse seiner Ursachen und Folgen.

  • Wir veröffentlichen hier den Text einer Rede auf dem nationalen konföderierten Komitee (CCN) des französischen Gewerkschaftsdachverbandes, CGT, gehalten am 18./19. März 1935 von Alexis Bardin, einem Delegierten der Gewerkschaften des Departements Isere. In Wirklichkeit wurde die ganze Rede von Leo Trotzki geschrieben, der sich zu dem Zeitpunkt als politisch Asylsuchender in Frankreich aufhielt.

  • Rechtzeitig zum kommenden 71. Todestag von Leo Trotzki bewirbt der ÖGB-Verlag die "Denkzettel" als Buch der Woche.

  • Eine Novelle ersten Ranges aus der Feder des kubanischen Autors Leonardo Padura über die Zukunft der kubanischen Revolution und das Leben und die Ermordung Trotzkis. Von Bianca Schellander.

  • Eine Zusammenstellung von grundlegenden Texten von Marx, Lenin und Trotzki, in denen wichtige Aspekte einer marxistischen Revolutionstheorie dargelegt werden.

  • Wir interviewten Helmut Dahmer, Herausgeber der „Denkzettel“, einer Auswahl aus Trotzkis wichtigsten Werken. Er sprach unter anderem über das Nachkriegsdeutschland, die Frankfurter Schule, Trotzki und die Linke Opposition.

  • Vor kurzem jährte sich zum 70. Mal der Todestag des russischen Revolutionärs Leo Trotzki. Rund um den Jahrestag seiner Ermordung kursierte wieder allerlei Merkwürdiges im Internet und im Blätterwald. Wir veröffentlichen hier eine Antwort von Helmut Dahmer auf einen Artikel in der Welt.

  • Vor 140 Jahren, am 22. April 1870, wurde der russische Revolutionär Lenin geboren. Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus Trotzkis Buch "Der junge Lenin".

  • Im Rahmen der wöchentlichen TV-Sendung „Alo Presidente“, die vergangenen Sonntag, dem 22. April ausgestrahlt wurde, lud Präsident Hugo Chavez die Venezolaner und Venezolanerinnen ein die Schriften des russischen Revolutionärs Leo Trotzki zu studieren, im speziellen die Schrift “Das Übergangsprogramm”, das von Trotzki erarbeitet und vom Gründungskongress der IV. Internationale 1938 verabschiedet wurde. Video ansehen...

  • Wer an Leo Trotzki denkt, der hat wahrscheinlich den Organisator der russischen Oktoberrevolution, den Gründer der Roten Armee im Kopf, oder den Verfasser grundlegender Schriften zum Kampf gegen den Faschismus in Deutschland und Spanien, zur Revolution in China oder den mit einem Eispickel ermordeten "Alten", in seinem letzten Exil in Mexiko. Nicht sonderlich bekannt ist aber Trotzkis Beziehung zu Österreich und seinen theoretischen Auseinandersetzungen mit der politischen Entwicklung in diesem Land.

  • Naive Leute glauben, die Königswürde stecke im König selbst, in seinem Hermelinmantel und in der Krone, in seinem Fleisch und Bein. Aber die Königswürde ist ein Verhältnis zwischen Menschen. Der König ist nur darum König, weil sich in seiner Person die Interessen und Vorurteile von Millionen Menschen widerspiegeln. Wenn dieses Verhältnis vom Strom der Ereignisse weggespült wird, erweist sich der König bloß als ein verbrauchter Herr mit herabhängender Unterlippe. Davon dürfte, aus frischen Erlebnissen, jener erzählen können, der sich einst Alfons XIII. nannte.

  • Ein Gespenst geht um in Europa - der Trotzkismus. Bei den Wahlen in Frankreich erreichen die KandidatInnen trotzkistischer Organisationen rund 10 Prozent, in Spanien mobilisiert die von TrotzkistInnen geführte Schülergewerkschaft 100.000e SchülerInnen gegen Bildungsabbau. Bei SJ-Konferenzen wird vor den "Trotzkisten, gewarnt"...

  • Am 7. November 1879 wurde Leo Trotzki als Leo Davidowitsch Bronstein auf dem Gut Janowka in der Südukraine geboren. Er war das 5. Kind einer jüdischen Familie, die mit 200 ha Grundbesitz zur mittleren Bauernschaft gezählt werden konnte.

  • Unsere Klassenfeinde pflegen sich über unseren Terrorismus zu beklagen. Was sie damit meinen, ist ziemlich unklar. Gern würden sie alle Aktivitäten des Proletariats, die gegen die Interessen des Klassenfeindes gerichtet sind, als Terrorismus abstempeln. In ihren Augen ist der Streik das Hauptmittel des Terrorismus. Die Drohung mit Streik, die Organisation von Streikposten, der ökonomische Boykott eines Sklaventreibers, der moralische Boykott eines Verräters aus unseren eigenen Reihen - dies alles und noch viel mehr nennen sie Terrorismus. Wenn Terrorismus verstanden wird als jede Aktion, die den Feind mit Schrecken erfüllt und ihm schadet, dann ist der gesamte Klassenkampf natürlich nichts anderes als Terrorismus. Und die einzige Frage bleibt, ob die bürgerlichen Politiker das Recht haben, kübelweise moralische Entrüstung über den proletarischen Terrorismus auszu-gießen, wenn ihr ganzer Staatsapparat mit seinen Gesetzen, seiner Polizei, seiner Armee nichts anderes als ein Apparat für kapitalistischen Terror ist!

  • (Das Manuskript des folgenden Artikels wurde in Trotzkis Schreibtisch gefunden. Es stellt in keiner Weise einen fertigen Artikel dar, sondern lediglich einige Notizen für eine Arbeit über das im Titel angedeutete Thema, die Trotzki kurz vor seinem Tode zu Papier gebracht hatte.)

    Zuerst veröffentlicht in englischer Sprache in der Zeitschrift Fourth International, Februar 1941