…wird ein Feuer entfachen!
  • Die Ankündigung des Arbeitgeber-Chefverhandlers Collini, dass die Herbstlohnrunde bei ihm im Büro in Vorarlberg in Form von einzelnen Bittgängen stattfinden soll, wird von den Gewerkschaften klar abgelehnt.

  • Seit 2012 existiert in der Caritas Wien ein Social Business Unternehmen namens Magdas, welches das Ziel hat, so die Geschäftsführung, „soziale Fragen dort wo es möglich ist unternehmerisch zu lösen“. EinCaritas-Angestellter berichtet.

  • Am Sonntagabend wurde der erste KV-Abschluss in der Metallindustrie unterschrieben. Die Löhne steigen in der Metalltechnischen Industrie um durchschnittlich 3,46%. Ein erster Kommentar zu den Ergebnissen der Metaller-Runde 2018. Von der Funke-Redaktion.

  • Kollektivverträge garantieren vieles, was uns normal scheint, und die Unternehmer im Metallbereich greifen sie direkt an. Höchste Zeit für eine hart geführte Streikbewegung, argumentiert Emanuel Tomaselli.

  • Der eiserne Besen der Sicherheit, Ruhe und Ordnung fegt durchs Land. Während eine polizeilich-autoritäre Ordnung gegen alles fremdländische und Unangepasste organisiert wird, zimmern die Schwarz-Blauen eifrig an der lebenslangen Armut und Entrechtung der lohnabhängigen Menschen.

  • Unter dem Motto „Miteinander Weiterkämpfen“ fand am 18. September in Wien die „Erste österreichweite KV-VerhandlerInnen-Konferenz“ statt. 900 Betriebsrätinnen und Betriebsräte bildeten die Kulisse für die gewerkschaftsübergreifende Kampfansage an die Unternehmer und ihre Regierung. Die Funke-Redaktion berichtet und argumentiert, warum wir für den Generalstreik offen rüsten sollten.

  • Ende letzten Jahres haben die Kollektivvertragsverhandlungen für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich begonnen. Welche Forderungen gestellt werden und wie die Perspektiven aussehen, beschreibt Sarah Sattelberger.

  • Am kommenden Dienstag, den 13.6. demonstrieren Drucker vor der Wiener Wirtschaftskammer für ihren Kollektivvertrag. Der Funke sprach mit Günther Schalek, dem Betriebsratsvorsitzenden im Druckzentrum der Oberösterreichischen Nachrichten in Pasching.

  • Werbewirtschaft. Seit Monaten kämpft die GPA-djp für die Erneuerung des Kollektivvertrages in der Wiener Werbebranche, doch die grün-schwarzen „KreativunternehmerInnen“ sind stolz auf ihre arbeitnehmerfeindliche Haltung.

  • Mehr als 300 BetriebsrätInnen aus allen Eisenbahnunternehmen füllten den Saal der AK NÖ und berieten über die weitere Vorgangsweise in den Kollektivvertragsverhandlungen, die aufgrund der Provokationen seitens der Wirtschaftskammer unterbrochen wurden.

  • In der Maschinen- und Metallwarenindustrie ruft die Gewerkschaft ab 29. Oktober zu einem unbefristeten Streik auf. Dieses Flugblatt verbreiten wir in den kommenden Tagen in Metallbetrieben und unter Betriebsräten.

  • Rund 2000 MetallerInnen demonstrierten heute Montag in Wolkersdorf, Weiz und Hohenems lautstark vor den Werkstoren der Chefverhandler des FMMI.

  • Nach monatelangen Provokationen der Arbeitgeber mussten die Verhandlungsführer der Gewerkschaft Ende Juli feststellen, dass die Arbeitgeberseite den Metaller-KV endgültig zerschlagen will. Von Emanuel Tomaselli

  • Die ArbeitnehmerInnen zahlen einen hohen Preis für die Krise des Kapitalismus. Die Gewerkschaftsbewegung steht angesichts steigender Preise, stagnierender Löhne und einer allgemeinen Kapitaloffensive vor einer großen Herausforderung.

  • Der Abschluss bei den KV-Verhandlungen in der Maschinen- und Metallwarenindustrie (FMMI) nach einem 17stündigen Verhandlungsmarathon brachte ein sehr widersprüchliches Ergebnis. Eine Stellungnahme der Funke-Redaktion.

  • Die Gewerkschaften riefen und 1025 Betriebsräte aller sechs Fachbereiche der Metallindustrie versammelten sich am Mittwoch um den Bericht der Chefverhandler Rainer Wimmer und Karl Proyer zu den ersten drei Verhandlungsrunden zu hören, darüber zu beraten und die nächsten Schritte zu setzen. Emanuel Tomaselli berichtet von einer denkwürdigen Betriebsrätekonferenz in Amstetten.

  • PRO-GE-Chef Kollege Reinhard Wimmer kündigt im heutigen Ö1-Morgenjournal (19.9.2012) die Verteidigung des gemeinsamen Metaller-KV und das Ringen um einen hohen Lohnabschluss an. Die PRO-GE ist nicht bereit die "heilige Erde" des gemeinsamen KV kampflos aufgeben. Jetzt gilt es gemeinsam zuzupacken, meinen Emanuel Tomaselli und Gernot Trausmuth von der Funke-Redaktion.

  • Die Gewerkschaften haben getrennten Verhandlungen zur Herbstlohnrunde in der Metallindustrie zugestimmt, statt einem gemeinsamen Kollektivvertrag ist das Ziel nun „einheitlicher Abschluss“. Die Unternehmer antworten postwendend: „Ein einheitlicher Kollektivvertrag wäre das Gegenteil von getrennten Verhandlungen.“ Wer am ursprünglichen Kampfziel festhalten will, muss sich JETZT zu Wort melden, meint Emanuel Tomaselli. [UPDATE: ÖGB-Foglar akzeptiert die Aufspaltung des Metaller-KV und 'unterschiedliche Lohnsteigerungen'.]

  • Systematische Behinderung gewerkschaftlicher Arbeit, der 20%ige Lohnraub bei der AUA und der Tod zweiter Metaller - dafür steht das Spitzenverhandlerteam des Arbeitgeberfachverbandes für die Maschinen- & Metallwaren-Industrie (FMMI). Von Emanuel Tomaselli.

  • Die Gewerkschaft lehnt nun doch die getrennten Verhandlungen mit den sechs Fachverbänden der Arbeitgeber in der Metallindustrie ab. Damit steuert alles auf einen heißen Herbst zu. Von Gernot Trausmuth.