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Diskussion zu Venezuela nach dem Tod von Hugo Chávez und den Präsidentschaftswahlen.

Wann: Di., 16. April 2013, 19 Uhr
Wo: KPÖ Bildungsverein, Lagergasse 98a, 8020 Graz

Am 5. März starb Hugo Rafael Chávez Frías. Alphabetisierung, Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildungs- und Stipendienprogramme, ein massives Wohnbauprogramm, Mitbestimmungsstrukturen in Betrieb und Wohnvierteln - die Liste an sozialen und demokratischen Reformen, die mit seinem Amtsantritt als Präsident Venezuelas im Jahr 1998 in Gang gesetzt wurden, ließe sich fortsetzen. Hugo Chávez war Motor dieses Prozesses, die „bolivarische Revolution“ ihrerseits nicht nur ein gewaltiger Ausbruch aus sozialer Exklusion, sondern auch Ausdruck der Selbstermächtigung eines unterdrückten Volkes.
Nur zwei Tage nach den Präsidentschaftswahlen in Venezuela stellen wir die Frage, was von Chávez´ Erbe bleiben wird. Welche Richtung wird die bolivarische Revolution unter Nicolás Maduro nehmen? Und wie ist es um die Möglichkeiten bestellt, dem sozialen Reformprozeß eine systemüberwindende Perspektive zu geben? Darüber diskutieren der Botschafter der bolivarischen Republik Venezuela in Wien, Alí de Jesús Uzcátegui Duque, der Österreich-Koordinator der internationalen „Hands off Venezuela Campaign“, Emanuel Tomaselli und - live aus New York zugeschaltet - der Politikwissenschafter Dario Azzellini. Das Gespräch führt Samuel Stuhlpfarrer.




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