…wird ein Feuer entfachen!
  • Vor fünf Jahren starb Hugo Chávez. Ich kannte ihn fast zehn Jahre persönlich und hatte einen enormen Respekt vor seinem Mut, seiner Ehrlichkeit und seinen Einsatz für den Kampf gegen Unterdrückung und Ausbeutung. Dafür zog er sich den Hass aller Kräfte der alten Gesellschaft zu: den Bankern, Kapitalisten und Landbesitzern, den Imperialisten, der CIA und natürlich der „freien Presse“ die nur ein sklavisches Sprachrohr der alten Ordnung ist. Von Alan Woods

  • Am 12. Mai 2006 versammelten sich tausende Menschen in der Wiener Arena um die unumstrittene Führungspersönlichkeit der bolivarischen Revolution, Hugo Chávez zu hören. Emanuel Tomaselli wirft einen Rückblick auf das Zustandekommen eines historischen Treffens, der größte Solidaritätskundgebung mit der venezolanischen Revolution, die außerhalb Südamerikas jemals stattgefunden hatte.

  • Diskussion zu Venezuela nach dem Tod von Hugo Chávez und den Präsidentschaftswahlen.

    Wann: Di., 16. April 2013, 19 Uhr
    Wo: KPÖ Bildungsverein, Lagergasse 98a, 8020 Graz

  • Am 8. März versammelten sich auch in Wien an die 50 Personen, um dem verstorbenen venezolanischen Präsidenten, Hugo Chávez Frías, zu gedenken.

  • Kaum ein Kommentar oder Nachruf schafft es das Phänomen Chavez zu fassen. Wo Aufklärung Not täte, werden Fakten verschwiegen. Wo politikwissenschaftliche Denkkategorien an der Dynamik einer Revolution scheitern, werden Stereotypen bedient. Ganz zu schweigen von der unverhohlenen Schadenfreude einiger Kommentatoren - der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho hat sie getrost als „geistige Armut“ bezeichnet.

  • Wann: Freitag, 8. März 2013, um 19 Uhr
    Wo: Lustkandlgasse 10/1, 1090 Wien

  • Der folgende Artikel wurde Ende Jänner verfasst, als Chàvez schon in einem sehr kritischen Zustand war und die Opposition in Venezuela diese Situation bereits zu ihren Gunsten zu nutzen versuchte. Mit dem Tod von Präsident Chàvez stellt sich die Frage der Zukunft der Revolution nun ganz aktuell.

  • Venezuelas Präsident Hugo Chávez ist mit rund 55 Prozent Stimmenanteil als klarer Sieger aus der Präsidentschaftswahl in Venezuela hervorgegangen. Sein Gegenkandidat Henrique Capriles, der Favorit der Oberschicht, der Rechten und des Imperialismus, errang rund 45 Prozent. Mit diesem Sieg für die Bolivarische Revolution sind die Chancen für einen entschlossenen Übergang in Richtung Sozialismus gestiegen. Sie dürfen aber nicht verspielt werden.

  • Ein Bericht von Alan Woods (www.marxist.com) über seine Eindrücke vom Kongress der PSUV.

  • Ein Bericht über die jüngsten Verstaatlichung in Venezuela. Von Hermann Albrecht (CMR, Venezuela)

  • Das Referendum zur Änderung der venezolanischen Verfassung endete mit einem deutlichen Sieg für die revolutionären Kräfte. Diese Änderung gestattet es dem Präsidenten/der Präsidentin, den Gouverneuren, BürgermeisterInnen etc. nach zwei aufeinanderfolgenden Amtszeiten erneut zu kandidieren. Bei einer Wahlbeteiligung von 67% stimmten 54,36% der Wahlberechtigten mit Ja, 45,64% mit Nein. Von Patrick Larsen, CMR

  • Eine Analyse der Regionalwahlen in Venezuela vom 23. November. Von Yonie Moreno und William Sanabria.

  • Der Weltkongress der Internationalen Marxistischen Strömung verabschiedete eine Resolution zur Ankündigung von Venezuelas Präsidenten Chávez, die Banco de Venezuela verstaatlichen zu wollen.

  • Dieser Frühling ist in Venzeuela einer der großen Verstaatlichungen: Am 15. März verkündete Chávez die Verstaatlichung einer Großmolkerei und einer riesigen Schlachthofkette. Die gesamte Zementindustrie war am 3. April dran. Nun kann Nahrungsmittelknappheit gezielter bekämpft werden und das Material für soziale Wohnbauprojekte geplant hergestellt werden. SIDOR, das größte Stahlwerk Venezuelas, wurde am 9. April reverstaatlicht, nachdem der argentinisch-italienische Multi Techint Zugeständnisse im Kampf um einen Kollektivvertrag verweigerte.

  • Das Referendum zur Verfassungsreform am 2. Dezember brachte die erste Niederlage von Chávez und die Bolivarische Revolution bei einem demokratischen Urnengang. Das offizielle Wahlergebnis ergab: 4,504,354 Stimmen gegen (50.70%) und 4,379,392, (49.29%) für die von Chávez vorgeschlagene Verfassungsreform. Der in den westlichen Medien als Autokrat dargestellte Chávez akzeptierte das Votum. Doch der Kampf für den „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ wird weitergehen. Von Alan Woods.

  • Im Rahmen der wöchentlichen TV-Sendung „Alo Presidente“, die vergangenen Sonntag, dem 22. April ausgestrahlt wurde, lud Präsident Hugo Chavez die Venezolaner und Venezolanerinnen ein die Schriften des russischen Revolutionärs Leo Trotzki zu studieren, im speziellen die Schrift “Das Übergangsprogramm”, das von Trotzki erarbeitet und vom Gründungskongress der IV. Internationale 1938 verabschiedet wurde. Video ansehen...

  • Die bolivarische Revolution geht in die entscheidende Phase. Wir begrüßen die jüngsten Maßnahmen von Hugo Chávez, um die Revolution voranzutreiben, weil sie gegen das Privateigentum an den Produktionsmitteln gerichtet sind. Doch der "Point of no return" ist längst nicht erreicht. Der Schlüssel für den Sieg der Revolution liegt nun bei der Selbstorganisation der ArbeiterInnenklasse und der Bauernschaft.

  • Seit kurzem hagelt es weltweit scharfe Kritik von den bürgerlichen Medien an der Bolivarischen Revolution und am venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Nach der Niederlage der Opposition bei den Wahlen im vergangenen Dezember wird nun versucht, Skepsis und Zweifel innerhalb des Chávez-Regimes zu verbreiten. Das Land steuere auf eine Diktatur zu. Eine marxistische Einschätzung von Patrick Larsen, Socialistisk Standpunkt.

  • Das die deutsche Übersetzung eines Artikels von Luis Primo, einem führenden Vertreter der UNT, in welchem er die kommenden Aufgaben der venezolanischen ArbeiterInnenklasse und der revolutionären Gewerkschaftsbewegung beleuchtet. Er betont dabei ausgehend von den jüngsten Vorschlägen von Chávez die zentrale Rolle der ArbeiterInnenklasse im Kampf für den Sozialismus.

  • Vergangenen Mittwoch, den 10. Jänner wurde Hugo Chávez für eine weitere Amtszeit zum Präsidenten von Venezuela ernannt. In seiner ersten Rede nannte er die Personen in seinem neuen Kabinett und unterstrich erneut die zukünftige Stoßrichtung seiner Regierung, die er bereits am Montag, den 8. Jänner, in einer viel beachteten Rede angekündigt hatte. Von Jorge Martín, www.marxist.com