…wird ein Feuer entfachen!
  • Der beliebteste SPÖ-Politiker, Wiens Bürgermeister Michael Häupl, geht in den Ruhestand. Seine Nachfolge wurde in einem unpolitischen aber umso heftiger ausgetragenen Fraktionskampf ausgetragen. Was bleibt vom Roten Wien?

  • Rechtzeitig zum Revolutionsjubiläum erschien „Marx und Wien“ von Pressemitarbeiter Günther Haller. In der Tat verbrachte Karl Marx im Spätsommer 1848 einige Tage in Wien. In der „Presse“ wird die Reise abschätzig als „Revolutionstourismus“ belächelt, bei der der verbohrte Dogmatiker Marx aber gescheitert sei, die Revolution entscheidend zu beeinflussen.

  • Landesparteitag. Die Wiener SPÖ regelt am außerordentlichen Landesparteitag am 27. Jänner die Häupl-Nachfolge in einer Kampfabstimmung. Eine programmatische Alternative steht jedoch noch nicht zur Wahl, argumentiert Yola Kipcak.

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    Sebastian Kurz sorgte im Wahlkampf mit seinem Sager, man solle sich gegen Altersar­mut doch Eigentumswohnungen kaufen, für Kopfschütteln. Wie weit diese Vorstellung von der Lebensrealität der meisten jun­gen Menschen entfernt ist, und was es tatsächlich bedeutet, in einem Haus zu leben, das gerade mit Eigentums- und Vorsorge­wohnungen „aufgewertet“ wird, berichtet eine Leserin.

  • Jährlich steigende Mieten bei stagnierenden Einkommen rücken die Frage nach leistbarem Wohnraum wieder in den Mittelpunkt der sozialen Frage. Sandro Tsipouras und Yola Kipcak gehen ihr auf den Grund.

  • MIAU-Die Marxistische Initiative an Unis ist zurück! Und zwar mit einem spannenden Programm für das Sommersemester 2017.

  • Im Jahr 1927 schrieb die russische Revolutionärin Alexandra Kollontai den Roman „Rote Liebe“. Er erzählt die Liebesgeschichte der Bolschewikin Wassilissa und spielt in der Zeit direkt nach der Russischen Revolution bis zur Neuen Ökonomischen Politik. Die Widersprüche zwischen revolutionären ArbeiterInnen, den Überresten der alten Gesellschaft und einer entstehenden Bürokratie sind spürbar, während Wassilissa damit ringt, ihr Ideal von Freiheit mit patriarchalen Vorstellungen in ihrer Beziehung zu vereinen.  Kollontais Roman „Rote Liebe“ ist bald als Theaterstück in Wien zu sehen. Yola Kipcak sprachen mit Regisseurin Olga Dimitrijevic.

  • Ein Kommentar von Nicholas Hächl

  • Antifa. Am Samstag den 11. Juni 2016 haben AntifaschistInnen erfolgreich den Aufmarsch der rechtsextremen „Identitären“ in Wien verhindert. Lukas Oswald war bei der Gegendemonstration dabei und berichtet.

  • Wien-Donaustadt. Immer noch springen HelferInnen dort ein, wo der Staat versagt. Aufgrund der stärker werdenden Hetze der FPÖ und der restriktiven Asylpolitik der Regierung muss die Flüchtlingshilfe jetzt auch politische Antworten formulieren.

  • Am 23. sowie am 29 Jänner 2016 finden die alljährlichen Bälle der Wiener und Grazer Korporationsringe, Zusammenschlüsse schlagender Burschenschaften, statt. Der Linzer Burschenbundball am 6. Februar bildet den Abschluss der rechten Ballsaison. Rechtspopulisten aus ganz Europa werden von der FPÖ geladen, um sich in der Hofburg bei Kaviar und Champagner politisch zu vernetzen.  Von Lisa Auer.

  • Wie wir bereits berichtet haben, finden in mehreren Krankenhäusern Dienststellenversammlungen statt, die von der GdG einberufen wurden. Diese waren bisher als reine Informationsveranstaltungen konzipiert. Im AKH Wien wurde von der Care Revolution Wien nun folgender Antrag eingebracht, der von 40 KollegInnen unterschrieben und dort ohne Gegenstimme angenommen wurde. Es geht darum den mitverantwortlichen Bereich nicht einfach als Mehrbelastung auf die Pflege abzuwälzen. Jetzt gilt es auf den Stationen für die konkrete Umsetzung zu kämpfen.

  • Strache wird nicht Wiener Bürgermeister werden. Dieser Leitgedanke war das entscheidende Wahlmotiv, das die SPÖ vor dem Verlust der Mehrheit in der Bundeshauptstadt bewahrt hat.

  • Österreich, im Jahr 2015. Momentan scheint kein Mittel gewachsen um den Anstieg der FPÖ zu stoppen und umzukehren. Es gelingt ihr erfolgreich sich als „Partei des kleinen Mannes“ zu präsentieren, obwohl sie inhaltlich gegen die sozialen Interessen der Arbeiterklasse steht. Von Thomas Fussenegger.

  • Eine Stellungnahme der Funke-Redaktion zum Ausgang der Wahlen in Wien.

  • Am 10. Oktober 2010 finden in Wien die Landtags- und Gemeinderatswahlen statt. Deren Bedeutung erstreckt sich allerdings weit über die Grenzen der Bundeshauptstadt hinaus.

  • Heute gingen in Wien und Linz jeweils über 1000 SchülerInnen auf die Straße um sich mit den LehrerInnen zu solidarisieren und für ein besseres Bildungssystem zu demonstrieren. Genauere Berichte in Kürze. Mit Fotos.
    Ankündigung auf Liferadio in OÖ
    OÖN-Video vom Streik in Linz
    Video vom Streik in Wien auf Wienweb.at

  • Rund 15.000 Menschen zogen am Samstag Nachmittag durch die Wiener Innenstadt, um dagegen zu protestieren, dass die Kosten der Krise auf Lohnabhängige und soziale Schwache abgewälzt werden sollen. Der Funke war lautstark mit dabei!

  • Am Mittwoch demonstrierten in Vorarlberg rund 1000 SchülerInnen in Dornbirn, in Wien 1500 und Linz. 3 Berichte