…wird ein Feuer entfachen!

Theorie

Das Übergangsprogramm - Leo Trotzki

Der Sammelband "Das Übergangsprogramm" (Mehring Verlag) beinhaltet neben dem Programm der Vierten Internationale (V.I.) (1938) auch eine die ausgesprochen lesenswerten Diskussionen zur Gründungskonferenz der V.I. und einige weitere Beiträge rund um die Programmdiskussion. Die vorliegende Übersicht stellt das Inhaltsverzeichnis und, wo vorhanden, die Onlineversionen der Texte dar.

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Kampf gegen Faschismus und Rassismus – aber wie?

Die Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien in Österreich, Frankreich oder Deutschland sowie das erneute Ansteigen rassistisch motivierter Gewalttaten und das freche Auftreten der „Neuen Rechten“ in den letzten Jahren konfrontiert die Linke einmal mehr mit der Frage, welchen Charakter unser antifaschistischer und antirassistischer Kampf haben sollte. Wie können wir verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt? Von Fred Weston, aktualisiert von Natalie Ziermann.

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#MeToo und das Elend der Postmoderne

Vor nunmehr einem Jahr verbreitete sich die sogenannte #MeToo Debatte, in der Frauen weltweit begannen, sexuelle Übergriffe und Missbräuche, die ihnen widerfahren sind, bekannt zu machen. Von Yola Kipcak.

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Rosa Luxemburg: Massenstreik, Partei & Gewerkschaft

Die Frage der Massenstreiks und der Rolle, die sie spielen können, begleitet die Arbeiterbewegung von Anfang an. Auch in Österreich, wo wir derzeit schärfste Angriffe auf die Errungenschaften der Vergangenheit (allem voran der 12-Stunden-Tag) beobachten können, drängt sich die Frage geradezu auf. Ein Text von Rosa Luxemburg mit Einleitung von Willy Hämmerle.

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Marxismus und der Staat

Der vorliegende Text von Ted Grant und Alan Woods wurde auf Deutsch in unserer Broschüre gemeinsam mit Lenins Klassiker "Staat und Revolution" publiziert, dessen Lektüre wir jeder/m angehenden MarxistIn nur empfehlen können. Seit dem Verfassen des Standardswerks des Marxismus "Staat und Revolution" sind mehrere Jahrzehnte vergangen.

 

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Was ist Geld? Woher kommt es? Und was bedeutet es? (Teil 4)

Während sich auf Münzen vielleicht die Gesichter von Staatsoberhäuptern finden, mit deren Befugnis sie geprägt wurden, ist es wichtig zu betonen, dass das nicht bedeutet, dass Geld je von diesen „erfunden“ oder eingeführt wurde. Es ist vielmehr ein entstandenes soziales Objekt innerhalb einer Gesellschaft, in der sich eine Marktwirtschaft entfaltet hat, wie Graeber betont. Von Adam Booth.

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Was ist Geld? Woher kommt es? Und was bedeutet es? (Teil 3)

Es ist Mode geworden, parasitären Schichten, wie den Spekulanten, die Schuld für die Krise in die Schuhe zu schieben, in Anbetracht der Rolle, die das aufgeblähte Finanzsystem bei den Ereignissen, die zum Zusammenbruch des Bankensystems von 2008, die den Beginn der großen Rezession markierte, spielte. Von Adam Booth.

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Was ist Geld? Woher kommt es? Und was bedeutet es? (Teil 2)

Was ist also Geld? Ist es in erster Linie eine universelle Ware oder vor allem ein System aus Krediten und Schulden? Im Endeffekt lautet die Antwort: beides. Die doppelte Rolle des Geldes als Tauschmittel und als Rechnungseinheit sind sozusagen zwei Seiten einer Medaille. Von Adam Booth.

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Was ist Geld? Woher kommt es? Und was bedeutet es? (Teil 1)

Wir veröffentlichen hiermit eine Reihe, die erstmals 2016 auf marxist.com publiziert wurde.

„Die Liebe zum Geld führt zum Übel”, sagt uns die Bibel. (1. Timotheus 6, 10). Nach dem Zusammenbruch der Finanzsysteme 2008 und der folgenden Wirtschaftskrise, die bis heute die Gesellschaft plagt, ist es schwer nicht mit diesen Worten aus der Bibel mitzufühlen. Von Adam Booth.

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