…wird ein Feuer entfachen!

Koste es, was es wolle

Krisenpolitik. EZB-Chef Draghis Ansage aus dem Jahr 2012, dass er den Euro „um jeden Preis verteidigen werde“, wird nun Wirklichkeit. Der wirtschaftliche Effekt wird bescheiden sein, die politischen Widersprüche zwischen den EU-Mitgliedern werden sich verschärfen.

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Banken: Götterdämmerung in Osteuropa

Die Entwicklung des österreichischen Kapitalismus ist seit zwei Jahrzehnten eng mit der kapitalistischen Restauration in Osteuropa verknüpft. Was einst Anlass zur Euphorie, erweist sich nun als Achillesverse des österreichischen Kapitals. Die aktuelle Krise rund um den Krieg in der Ukraine macht zudem das politische Risiko für die österreichischen Banken unkalkulierbar. Von Emanuel Tomaselli.

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Die Krise des Euro und die Verwirrung in der Linken

Die griechische Krise nähert sich einem entscheidenden Wendepunkt. Im Vorfeld der letzten Wahlen wurden viele Versprechungen gemacht, aber jeder weiß, dass eigentlich ein Plan zum Rausschmiss Griechenlands aus dem Euro vorbereitet wird. Es geht nur noch darum den Schaden zu minimieren und die Schulden den „unverantwortlichen Griechen“ unterzujubeln. Von Claudio Bellotti.

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Fiskalpakt und ESM bestärken die Diktatur der Märkte

Gestern wurden in Österreich der EU-Fiskalpakt und der „Rettungsschirm“ ESM im Parlament beschlossen. Lediglich eine einzige SP-Abgeordnete zum Nationalrat, Sonja Ablinger, hat gegen den Fiskalpakt – aber für den ESM – gestimmt. Auch die VerteterInnen der Gewerkschaften hoben ihre Hand für eine EU-Initiative, die der Arbeiterbewegung schweren Schaden zufügen wird. Von Manuel Reichetseder.

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