…wird ein Feuer entfachen!

Ökonomie

Jenseits von Hayek und Keynes - Eine marxistische Interpretation der wirtschaftlichen Entwicklung seit 1945 - Teil 1

Angesichts der zunehmenden Turbulenzen der Weltwirtschaft veröffentlichen wir eine Analyse der weltwirtschaftlichen Entwicklung seit 1945. Wir wollen zeigen, wie sich die Krisentendenzen, die die marxistische Theorie am Kapitalismus diagnostiziert, in der Realität entfalten. Im diesem ersten Teil einer dreiteiligen Serie untersuchen wir die Nachkriegszeit bis zur Krise 1974. Der zweite Teil unterzieht Keynesianismus und Neoliberalismus einer marxistischen Kritik. Im dritten Teil werden wir die Entwicklung der Weltwirtschaft der letzten Jahrzehnte analysieren und skizzieren die Perspektiven für die Weltwirtschaft. Von Josef Falkinger jun. Teil 2, Teil 3

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Jenseits von Hayek und Keynes

Angesichts der zunehmenden Turbulenzen der Weltwirtschaft veröffentlichen wir einen aktuelle Analyse der Weltwirtschaft und ihrer Entwicklung seit 1945. Ziel der Arbeit ist es einerseits zu zeigen, wie sich die Krisentendenzen, die die marxistische Theorie am Kapitalismus diagnostiziert, in der Realität entfalten, andererseits die aktuelle Situation der Weltwirtschaft verständlich machen und in einen breiteren Zusammenhang setzen. Zudem wird sowohl der Neoliberalismus als auch der Keynsianismus einer marxistischen Kritik unterzogen. Die These ist, dass sowohl Neoliberalismus als auch Keynesianismus als Krisenbekämpfer versagt haben und dass der Kapitalismus an sich in einer tiefen Krise steckt. Das Dokument herunterladen.

Mogelpackung Mindestlohn - Ein Kommentar

In schöner sozialpartnerInnenschaftlicher Einigkeit haben Gewerkschaftspräsident Hundstorfer und Wirtschaftskammerchef Leitl am 2. Juli in einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre Einigung auf einen Mindestlohn von 1.000 Euro präsentiert. Wie verlogen diese Ankündigung ist, zeigt schon der Untertitel der ÖGB-Presseaussendung: „Kein Mensch, der in Österreich Vollzeit arbeitet, wird in Zukunft unter 1.000 Euro verdienen“.

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Nein zur Privatisierung der oberösterreichischen Energie AG!

Die schwarz-grüne Mehrheit in der oberösterreichischen Landesregierung plant
49% der Energie AG an der Börse zu veräußern. Die sich jetzt zur Gänze in
Landesbesitz befindliche Energie AG ist in Oberösterreich DAS
Versorgungsunternehmen für Strom, Wasser, Fernwärme, und verfügt über
Beteilungen an den regionalen Versorgern und der OÖ.Ferngas. Das
Leitungsnetz, alle wichtigen Stromkraftwerke und sonstigen wichtigen Anlagen
befinden sich im Besitz der Energie AG.

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Weltweiter Aufruhr auf den Aktienmärkten

In den letzten Tagen ist es an den Aktienbörsen weltweit zu Kursstürzen gekommen. Die Talfahrt wurde in China ausgelöst. Die Regierung in Peking hatte angedeutet, dass Spekulationen an der Shanghaier Börse außer Kontrolle geraten würden und die Regierung sich gezwungen sehe, eine Sondersteuer auf Kapitalgewinne einzuführen. Das hatte einen Kursverfall von 10%, dem größten seit zehn Jahren zur Folge. Von Michael Roberts, www.marxist.com

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