…wird ein Feuer entfachen!

Marxismus und Frauenbefreiung

Unsere revolutionäre Tradition: Paule Mink

Paule Mink wurde als Adèle Paulina Mekarska am 9. November 1839 in Clermont-Ferrand geboren. Ihr Vater war ein polnischer Offizier, ihre Mutter eine französische Adelige. Die Familie lebte in Paris, wo sie Heimunterricht von PrivatlehrerInnen bekam. Sie war hochgebildet und wurde früh politisch aktiv.

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Unsere Revolutionäre Tradition: Elisabeth Dmitrieff

Elisabeth Dmitrieff wurde 1850 als Tochter eines Aristokraten und einer Krankenschwester in der russischen Provinz Pskov geboren. Bereits in jungen Jahren war sie in der aufkeimenden sozialistischen Bewegung in St. Petersburg aktiv und nahm sich insbesondere ihren Landsmann, den russischen Schriftsteller und Revolutionär Nikolai Tschernyschewski als ideologisches Vorbild, den auch Karl Marx las und bewunderte.

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Gewalt gegen Frauen stoppen - eine internationale Bewegung auf der Suche nach Revolution

In vielen Ländern wurde der diesjährige Frauentag massenhaft begangen. Allein in Madrid demonstrierten in einer historischen Demonstration am 8. März 2017 eine halbe Million Menschen gegen Unterdrückung und für Gleichberechtigung. Die neue Frauenbewegung richtet sich gegen die Gewalt an Frauen, die ihnen individuell, durch reaktionäre Politik und die ökonomische Krise angetan wird.

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Entstehung der Frauenunterdrückung

Gender. Schon sehr früh beschäftigte sich der Marxismus mit der Entstehung verschiedener Unterdrückungsformen, allen voran der Frauenunterdrückung. Sarah Sattelberger beschreibt die marxistische Theorie der Entstehung von Frauenunterdrückung und widmet sich auch neueren Erkenntnissen zu diesem Thema.

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Prostitution – Ein Beruf wie jeder andere?

In der aktuellen Debatte über Prostitutionsverbote oder -legalisierungen stellen einige linke Organisationen, die ein marxistisches Selbstverständnis haben, die These auf, dass Prostitution der Verkauf einer Dienstleistung sei, der die Form von Selbständigkeit oder Lohnarbeit haben könne. Dabei habe die verkaufte sexuelle Dienstleistung einen Gebrauchs- und einen Tauschwert wie jede andere Ware auch. Von Mario Wassilikos

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Klasse und Geschlecht

Die Frage nach den Methoden im Kampf gegen Frauenunterdrückung ist heiß umstritten. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten marxistischer und feministischer Theorien zur Frauenbefreiung analysiert Jutta Uhuru.

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Mars und Venus

Männern und Frauen werden aufgrund biologischer Merkmale auch soziale Rollen zugeschrieben. Elka Xharo zeigt, wie der Biologismus zur Begründung von Geschlechterrollen und Frauenunterdrückung dient.

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Prostitution: Wider die Neubewertung gesellschaftlicher Barbarei - Eine Streitschrift gegen Helen Wards Revisionismus

Unter dem Titel „Marxismus versus Moralismus“ unternimmt die britische Akademikerin Helen Ward den Versuch, Prostitution einer positiven Neubewertung aus marxistischer Sicht zu unterziehen. Sie erntet dabei breite Zustimmung, die von AkademikerInnen über die bürokratischen Apparate der Arbeiterklasseorganisationen bis hinein in Teile der radikalen Linke reicht. Wir nehmen dies zum Anlass unsere „dogmatische“ Haltung zur Prostitution und der Notwendigkeit eines Kampfes zur Abschaffung derselben einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

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Proletarische Frauenbewegung: Als der 8. März erfunden wurde

Heute vor genau 100 Jahren begann die 2. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz, die vom 26. bis 27. August 1910 in Kopenhagen stattfand. Anlässlich dazu veröffentlichen wir diesen Rückblick von Gernot Trausmuth, der zeigt warum es auch heutzutage lohnend ist, sich mit der Geschichte des 8. März auseinanderzusetzen.

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