…wird ein Feuer entfachen!

Marxismus Basics

Die Arbeiter und das Vaterland

In diesem Text untersucht Roman Rosdolsky anhand des Kommunistischen Manifestes die marxistische Sicht auf das Verhältnis von Arbeiterklasse und Vaterland und widerlegt dabei die nationalistischen Ansätze, die sich später in der Sozialdemokratie und im Stalinismus breitmachten.

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Rede Rosa Luxemburgs über die sozialistische Taktik

Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in der internationalen Sozialdemokratie eine heftige Debatte zwischen den marxistischen und reformistischen Strömungen. Folgende Rede von Rosa Luxemburg wurde auf dem Internationalen Sozialistenkongress 1904 in Amsterdam gehalten und ist eine kurze aber pointierte Kritik an den französischen Sozialisten, die damals erstmals einen Minister in einer bürgerlich dominierten Regierung stellten und mit den revolutionären Traditionen der Sozialdemokratie offen brach.
Wir denken, dass diese Rede heute aktueller nicht sein könnte und die Position der Funke-Strömung in der SJ gegenüber dem rechtsreformistischen Flügel, wie er von Max Lercher repräsentiert wird, gut zusammenfasst.

Die Funke-Redaktion

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In Verteidigung von Antonio Gramsci

Zur Erinnerung an den italienischen Revolutionär und Begründer der Kommunistischen Partei, der am 27. April 1937 im faschistischen Kerker starb, wiederveröffentlichen wir einen Artikel aus dem Jahr 2008.

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Marxistische Revolutionstheorie

Eine Zusammenstellung von grundlegenden Texten von Marx, Lenin und Trotzki, in denen wichtige Aspekte einer marxistischen Revolutionstheorie dargelegt werden.

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Marx und die Krise

Eine Einführung in die Marx'sche Krisentheorie liefert in diesem längeren Beitrag Axel Magnus.

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Zum 140. Geburtstag von Lenin

Vor 140 Jahren, am 22. April 1870, wurde der russische Revolutionär Lenin geboren. Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus Trotzkis Buch "Der junge Lenin".

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Bontsch-Brujewitsch: Ein Treffen zwischen W.I. Lenin und P.A. Kropotkin

Im Mai 1919 trafen sich Lenin und Kropotkin im Kreml. Während Lenin Kropotkin vor allem für sein Buch „Die Große Französische Revolution“ bewunderte, zeigt sich in den Konversationen zwischen den beiden Männern, dass der anarchistische Anführer vor allem an dieser oder jener Genossenschaft bzw. Kooperative interessiert war und den Blick fürs Ganze, für die Revolution verloren hatte. Eine Debatte, die heute gerade in Venezuela von großer Aktualität ist. (Aus den Erinnerungen des Bolschewiken Wladimir Bontsch-Brujewitsch.)

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Was ist Trotzkismus?

Ein Gespenst geht um in Europa - der Trotzkismus. Bei den Wahlen in Frankreich erreichen die KandidatInnen trotzkistischer Organisationen rund 10 Prozent, in Spanien mobilisiert die von TrotzkistInnen geführte Schülergewerkschaft 100.000e SchülerInnen gegen Bildungsabbau. Bei SJ-Konferenzen wird vor den "Trotzkisten, gewarnt"...

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Ein Manifest für das 21. Jahrhundert

von Ted Grant und Alan Woods

Der eine oder andere wird sich vielleicht fragen, welchen Sinn es machen kann, ein Buch, das vor über 150 Jahren geschrieben wurde, noch einmal aufzulegen. Wie kann man eine neue Ausgabe des Kommunistischen Manifests rechtfertigen? Das Manifest ist zweifelsohne das Modernste, das man sich vorstellen kann. Und diese Aussage können wir auch ganz leicht beweisen. Nehmen wir nur irgendein bürgerliches Buch her, das ebenfalls vor eineinhalb Jahrhunderten über die selben Themen geschrieben wurde, so wird uns schon sehr schnell klar werden, daß solch eine Arbeit von rein historischem Interesse sein wird, ohne daß es von irgendeiner Relevanz für praktische politische Arbeit Ende des 20. Jahrhunderts sein würde. Das Manifest gibt uns aber eine tiefgreifende Analyse, die auf nur wenigen Seiten eine brilliante Erklärung der grundlegensten Phänomene der Gegenwart - und zwar weltweit - anzubieten hat.

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Leo Trotzki: Über den Terror

Unsere Klassenfeinde pflegen sich über unseren Terrorismus zu beklagen. Was sie damit meinen, ist ziemlich unklar. Gern würden sie alle Aktivitäten des Proletariats, die gegen die Interessen des Klassenfeindes gerichtet sind, als Terrorismus abstempeln. In ihren Augen ist der Streik das Hauptmittel des Terrorismus. Die Drohung mit Streik, die Organisation von Streikposten, der ökonomische Boykott eines Sklaventreibers, der moralische Boykott eines Verräters aus unseren eigenen Reihen - dies alles und noch viel mehr nennen sie Terrorismus. Wenn Terrorismus verstanden wird als jede Aktion, die den Feind mit Schrecken erfüllt und ihm schadet, dann ist der gesamte Klassenkampf natürlich nichts anderes als Terrorismus. Und die einzige Frage bleibt, ob die bürgerlichen Politiker das Recht haben, kübelweise moralische Entrüstung über den proletarischen Terrorismus auszu-gießen, wenn ihr ganzer Staatsapparat mit seinen Gesetzen, seiner Polizei, seiner Armee nichts anderes als ein Apparat für kapitalistischen Terror ist!

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