…wird ein Feuer entfachen!

Ideologiekritik

Konflikt oder Kompromiss?!

Welche Taktik und Strategie braucht die neue Linke? Stefan Wagner über unterschiedliche Konzeptionen in der österreichischen Linken.

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Terror: Schrecken ohne Ende

Nach Lenin ist der Kapitalismus „Schrecken ohne Ende“. Neben Krieg, Armut und Ausbeutung ist auch der Terrorismus eine dieser Erscheinungen, die die kapitalistische Gesellschaften von Anfang an begleitet haben. Eine Analyse von Sandro Tsipouras.

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Die Heuchelei der Wohltätigkeit

Charity. Viele Reiche spielen sich gern als große Wohltäter auf, die Armut bekämpfen und das Gesundheits- sowie Bildungsniveau in Entwicklungsländern heben. Warum echte Wohltätigkeit Klassenkampf bedeutet, zeigt Martin Halder.

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Work of Hope?

Ehrenamt. Aufgrund der aktuellen Flüchtlingshilfe ist die Leistung der Ehrenamtlichen wieder verstärkt im gesellschaftlichen Fokus. Eine Arbeit, die normal wenig Beachtung und noch weniger – nämlich keinen – Lohn bekommt. Von Lis Mandl.

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Marxismus und Queer Theorie

Das Buch „Gender Trouble“ von Judith Butler eröffnete die Debatte rund um die Queer Theorie, die auch in der österreichischen Linken ihren Platz gefunden hat. Dies macht eine marxistische Analyse notwendig. Von Natalie Ziermann.

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Was Misik denkt

Buchkritik. Unter dem Titel „Was Linke denken“ legt Journalist Robert Misik, ein kleines Büchlein vor, das den Anspruch erhebt, die im Titel gestellte Frage umfassend zu beantworten. Eine Kritik von Sandro Tsipouras.

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Die Mission von Varoufakis: Den europäischen Kapitalismus vor sich selbst retten (Teil 2)

Gianis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, präsentiert sich selbst als „unberechenbaren Marxisten“, was auch von den bürgerlichen Medien aufgegriffen wird. Wir argumentieren dafür, dass es sich bei ihm um einen klassischen Reformisten handelt, der glaubt, dass die Lösung der gegenwärtigen Krise im kapitalistischen System selbst gefunden werden könne. Dafür stand Karl Marx niemals. Von Fred Weston. 

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Die Mission von Varoufakis: Den europäischen Kapitalismus vor sich selbst retten (Teil 1)

Gianis Varoufakis, der ehemalige griechische Finanzminister, präsentiert sich selbst als „unberechenbaren Marxisten“, was auch von den bürgerlichen Medien aufgegriffen wird. Wir argumentieren dafür, dass es sich bei ihm um einen klassischen Reformisten handelt, der glaubt, dass die Lösung der gegenwärtigen Krise im kapitalistischen System selbst gefunden werden könne. Dafür stand Karl Marx niemals. Von Fred Weston.

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Das Scheitern der falschen Vernunft

Linke Strategien. Reformistische Linke warnen seit jeher vor „revolutionären Abenteuern“ und propagieren den Weg der „vernünftigen, realistischen Politik“. Doch das hat die Reaktion noch nie besänftigen können, erklärt Gernot Trausmuth.

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Antikapitalismus oder Antineoliberalismus?

Krise. Die europäische Krisenbewältigungspolitik bittet die breite Masse zur Kassa und schützt die Vermögenden so gut wie möglich. Martin Zuba stellt die Frage nach den Möglichkeiten alternativer Wirtschaftspolitik.

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Den Kapitalismus retten oder ihn stürzen?

Griechenlands Finanzminister Varoufakis wird in den Medien als „unberechenbarer Marxist“ vorgeführt. Dabei ist dieser angetreten, den Kapitalismus vor sich selbst zu retten. Fred Weston zeigt, warum dieser Ansatz zum Scheitern verurteilt ist.

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Buchkritik: Stamokap heute

Vor mittlerweile fast 10 Jahren erschien Tibor Zenkers Buch "Stamokap heute - Vom gegenwärtigen Kapitalismus zur sozialistischen Zukunft" in dem die Grundkonzepte der Stamokap Theorie dargelegt  und ein aktueller Beitrag zur marxistischen Theoriebildung geboten werden. Herausgegeben wurde das Buch von der Stamokap-Strömung in der Sozialistischen Jugend Österreich. Bereits 2005 hat die Funke Strömung eine Kritik an dem Buch verfasst, die als Broschüre herausgegeben wurde.

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