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SUMMARY:[RKP Studierende] Podiumsdiskussion: Der ESC und die Unterdrückung der Palästinenser
DESCRIPTION:Welche Bedeutung haben Kulturevents für Politik? \nEine Veranstaltung organisiert von den RKP Studierenden Wien. \nKomm vorbei & diskutier mit! \n\nORT: tba\n\n—————————————- \nDie Teilnahme Israels am Eurovision Songcontest sorgt europaweit für massive Empörung. Der Druck der Öffentlichkeit ist so groß\, dass fünf Länder – Spanien\, Irland\, die Niederlande\, Slowenien und Island – sogar offiziell einen Boykott des ESC angekündigt haben. Der Grund ist klar: Wenn es nach der israelischen Politik geht\, soll der Auftritt soll genutzt werden\, um das Image reinzuwaschen und damit die Kriegstreiberei und die fortgesetzte Unterdrückung an den Palästinensern zu decken. \nÖsterreich unterstützt die Teilnahme Israels und macht sich als Veranstalter des ESC mitverantwortlich dafür\, diese Propagandashow zu ermöglichen. Das reiht sich nahtlos in die Politik der letzten Jahre ein: Österreich war und ist einer der treuesten und wichtigsten Unterstützer Israels in Europa. Die österreichische Politik und Medien haben diese Positionierung auch nach innen mit harter Hand durchgesetzt. \nÖsterreich will Israel am ESC eine Propagandashow ermöglichen. Die Studierenden brauchen stattdessen eine offene und demokratische Debatte: zur Frage der Unterdrückung der Palästinenser\, die Kriegstreiberei des westlichen Imperialismus im Nahen Osten und wie das mit den Angriffen auf demokratische Rechte\, Aufrüstung und Sparpolitik in Österreich zusammenhängt. \nWir wollen diese oder ähnliche Fragen mit dem Podium diskutieren: \n\nWie schätzt du die Lage nach dem „Waffenstillstand“ in Gaza ein? Wie steht es um die Unterdrückung der Palästinenser generell\, auch im Westjordanland und in Israel selbst?\nWarum bekommt Israel am ESC in Österreich trotz illegalem Angriffskrieg auf den Iran und Libanon eine Bühne\, während Russland 2022 für den Angriff auf die Ukraine ausgeschlossen wurde?\nWelche Rolle können Mobilisierungen anlässlich eines Kulturevents wie des ESC spielen\, um die Frage der Unterdrückung der Palästinenser zu beleuchten?\nWas ist generell die Aufgabe von Linken und palästinasolidarischen Kräften in Österreich\, um den Kampf gegen Unterdrückung und Imperialismus zu unterstützen? Wie können wir gesamthaft Kriege und Krisen überwinden?\n\nAm Podium diskutieren: \n\nMaya Rinderer\, Forscherin und Dozentin an der Uni Wien im Bereich Altorientalistik\, im Organisationskomitee des Forum of Anti-Colonial Inquiry in the Humanities and Social Sciences (FAIHS)\, Aktivistin im Kollektiv Judeobolschewiener*innen und Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes\nRoba Darwish\, Palästinenserin\, Studentin und Aktivistin in der Palästina Solidarität Linz\nChristoph Pechtl\, studiert Philosophie\, Spitzenkandidat der RKP-Studierenden bei den ÖH-Wahlen 2025\nKSV-KJÖ (angefragt)\nSJ Simmering (angefragt)
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SUMMARY:Pfingstseminar 2026: Nieder mit dem Imperialismus
DESCRIPTION:Wenn wir die Welt verändern wollen\, müssen wir sie verstehen. „Ohne revolutionäre Theorie kann es keine revolutionäre Bewegung geben“\, verstand schon Lenin\, und fügte hinzu: „Dieser Gedanke kann nicht genügend betont werden in einer Zeit\, in der die zur Mode gewordene Predigt des Opportunismus sich mit der Begeisterung für die engsten Formen der praktischen Tätigkeit paart.“ \nKommunistinnen und Kommunisten brauchen einen breiten Blick\, um zu verstehen\, worauf sie sich vorbereiten müssen. Werkzeug dafür ist die historische Erfahrung der Arbeiterklasse und die marxistische Theorie – die schärfste Waffe des Proletariats. Auf dem Pfingstseminar diskutieren wir in 18 Workshops und 2 Plenumsdiskussionen die Grundlagen des Marxismus und seine Anwendung auf die aktuelle Weltlage\, die Geschichte und vieles mehr. \nNeben dem politischen Programm gibt es Badesee\, Fußballturnier\, Grillerei und Arbeiterliedersingen. Also fahr mit\, bilde dich weiter und triff über 200 Genossinnen und Genossen aus Österreich und internationale Gäste aus den Sektionen der Revolutionären Kommunistischen Internationale! \nHier gehts zur Anmeldung
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