…wird ein Feuer entfachen!

Rote Reihe

Flüchtlinge Willkommen! (Rote Reihe Nr. 37)

Immer mehr Menschen die vor Kriegen und Verelendung flüchten, schaffen es – dem tödlichen Grenzregime der EU zu trotz - bis nach Europa. In diesen Wochen zeigt sich eine anhaltende Welle an anpackender Menschlichkeit und praktischer Solidarität.

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Krise, Schulden, Staatsbankrotte - Debattenbeitrag zu Krisenanalyse und antikapitalistischer Programmatik (Rote Reihe Nr. 34)

Die Staatsschuldenkrise in Europa wird die wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung der kommenden Jahre bestimmen. Die große Herausforderung, vor der die ArbeiterInnenbewegung und die Linke heute europaweit stehen, lautet, mit welchem Programm und welchen Kampfmethoden die Abwälzung der Kosten der Krise auf die Lohnabhängigen und die Jugend verhindert werden soll.

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Krieg und Revolution - Der Jännerstreik 1918 (Rote Reihe 16)

Die Russische Revolution von 1917 war ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung. Die Nachricht vom Sieg der Revolution löste auch unter den österreichischen ArbeiterInnen eine enorme Begeisterung aus. Eine kleine Gruppe von jungen SozialistInnen und gewerkschaftlichen Vertrauenspersonen in Wien und Niederösterreich setzte sich zum Ziel nach russischem Vorbild durch Streiks und Massenproteste dem Krieg ein Ende zu setzen.

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Broschüre: "Ihr seid der moralische Rammbock" (Rote Reihe Nr. 32)

Rechtzeitig zur morgigen Demonstration anlässlich des 100. Internationalen Frauentags in Wien erschien unsere Broschüre zu aktuellen Debatten zum Thema Frauenbefreiung. Sie beinhaltet die beiden Texte „Die Stärksten der Partei - Frauen in linken Organisationen“ und „Wider die Neubewertung gesellschaftlicher Barbarei - Marxismus und Prostitution“.

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So starb eine Partei - Der Weg in den Februar 1934 (Rote Reihe 22)

Diese Broschüre erschien anlässlich des 70. Jahrestags der Februarkämpfe 1934 in Österreich. Das Motto, das wir dieser Arbeit voranstellten, lautete: „Es ist schwer, kritisch zu prüfen, aber es ist unsere Pflicht, gerade angesichts der Opfer, damit ihr Opfer nicht vergebens bleibe!“

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