…wird ein Feuer entfachen!
  • Türkei. Im letzten Jahr haben die Menschen im Südosten der Türkei miterlebt, wie ihre Stadtviertel und ganze Städte zerstört wurden. Tausende Unschuldige wurden eingesperrt und hunderte wurden in diesem einseitigen Bürgerkrieg ermordet.

  • Die Linke in der Türkei hat eine andere Entwicklung durchgemacht, als die europäische ArbeiterInnenbewegung. Wie die aktuelle revolutionäre Debatte im Lichte der Geschichte der Bewegung in der Türkei zu sehen ist, analysieren Kurt Bührle und Elif Buruk.

  • Im letzten Jahr sahen hunderttausende Menschen im Südosten der Türkei, wie ihre Städte und Nachbarschaften von barbarischen Attacken türkischer Streitkräfte zerstört wurden. Tausender unschuldiger Menschen wurden eingesperrt und hunderte Männer, Frauen und Kinder wurden in dem Bürgerkrieg, den das Erdoğan-Regime gegen die KurdInnen der Türkei führt, ermordet.

  • Türkiye’de gerçekleşen 1 Kasım erken seçimlerinde, cumhurbaşkanı Erdoğan’ın partisi AKP (Adalet ve Kalkınma Partisi), yine Erdoğan’ın isteğiyle yaratılan korku iklimi sayesinde, mutlak çoğunluğu geri kazandı. Florian Keller’in analizi.

  • Bei den vorgezogenen Parlamentswahlen am 1. November hat die islamisch-konservative AKP durch ein Klima der Angst die absolute Mehrheit zurück gewonnen. Eine Analyse von Florian Keller.

  • Mindestens 98 Menschen wurden beim größten Terroranschlag der türkischen Geschichte getötet, hunderte sind durch die zwei Explosionen verletzt worden. Dieser Anschlag reiht sich in die Terrorkampagne gegen die linken Kräfte in der Türkei ein, die seit der Wahl andauert. Doch hat der Anschlag eine massive Gegenreaktion hervorgerufen. Zehntausende gingen umgehend auf die Straße um gegen Erdogan und seine Schläger zu demonstrieren. Eine Reihe an Gewerkschaften hat zudem für den 12. und 13.10. einen Generalstreik ausgerufen!

  • Türkiye. Gerginlikler yeni bir zirveye ulaştı. Erdoğan, sınıf mücadelelerinin ortaya çıkmasını önlemek için karşı saldırıya geçerek, nasyonal çizgide bir iç savaşı körüklüyor. Martin Gutleder

  • Türkei. Die Spannungen haben einen neue Höhepunkte erreicht. Um die aufkommenden Klassenkämpfe zu unterbinden, hat Erdogan zum Gegenschlag ausgeholt um einen Bürgerkrieg entlang der nationalen Linien zu provozieren. Von Martin Gutlederer.

  • Konfrontiert mit einer Wahlniederlage und einem Ansteigen der Klassenkämpfe begibt sich der türkische Präsident Erdogan auf eine Serie von außen- wie innenpolitischen Abenteuern, um seine Macht zu retten. Florian Keller berichtet.

  • Seit dem barbarischen Terroranschlag in der türkischen Grenzstadt Suruc letzte Woche, ist die Situation in der Türkei dramatisch eskaliert. Unter dem Vorwand den Kampf gegen ISIS zu unterstützen, befahl Präsident Erdogan einen groß angelegten militärischen Schlag gegen die PKK, während gleichzeitig hunderte linke kurdische und türkische AktivistInnen verhaftet wurden.

  • Am 7.6. fanden in der Türkei Parlamentswahlen statt. Eine Analyse der Wahl von Emre Acarbas und Martin Gutlederer.

  • Am Samstag fand in Lauterach/Vorarlberg eine Wahlveranstaltung der linken Partei HDP aus der Türkei statt. Florian Keller, Co-Vorsitzender der SJ Vorarlberg und Funke-Unterstützer, bekam die Möglichkeit dort eine kurze Rede zu halten.

  • Am 7. Juni finden Parlamentswahlen in der Türkei statt. Das politische Establishment wird dabei von der linken HDP herausgefordert. Über ihre Chancen und Aufgaben schreiben Ali Gül und Florian Keller.

  • Die Kräfte des IS (Islamischer Staat) nähern sich der belagerten Stadt Kobane an der türkisch-syrischen Grenze. Tausende KurdInnen flüchteten Richtung Türkei, in einem verzweifelten Versuch, Nachschub, Waffen, Vorräte und zu bringen, aber sie werden von der türkischen Armee blockiert. Während der Rest der Welt zusieht, sind die Menschen in Kobane von einem unaussprechlichen Blutbad bedroht. Eine Stellungnahme der IMT zur aktuellen Situation.

  • Ein Jahr nach der Gezi-Bewegung scheint das Regime von Erdogan fest im Sattel zu sitzen. Doch das Massaker von Soma läutet eine neue Phase des Protests gegen die AKP ein. Von Florian Keller und Gözde Sahin – mit einem Bericht von der Anti-Erdogan-Demonstration in Köln.

  • Über 270 Todesopfer des Gruben“unglücks“ in der westtürkischen Provinz Manisa sind offiziell bereits zu beklagen. Hunderte Kumpel sind noch in der Mine eingesperrt oder verschüttet. Insgesamt 787 Bergleute befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion und anschließendem Brandausbruchs unter Tage. Die Hoffnung, noch Überlebende retten zu können schwindet mehr und mehr.

  • Im folgenden Dokument der International Marxist Tendency (IMT) wird Zwischenbilanz über die Folgen der Krise gezogen und angesichts der Ereignisse in der Türkei, Brasilien und in Ägypten eine Perspektiven für die künftigen Klassenauseinandersetzungen skizziert.

  • Die drohende Abschiebung von Mesut Tunc, einem in der Schweiz und in Deutschland anerkanntem politischen Flüchtling, in die Türkei zeigt einmal mehr wie menschenverachtend das österreichische Fremdenrecht ist. Von Samuel Stuhlpfarrer.

  • Seit dem 1. Mai 1977 hatte die Türkei eine solche Demonstration nicht erlebt. Millionen von Menschen gingen in Ankara am 14. April erstmals auf die Straße, um der fundamentalistischen Regierung „Stopp“ zu sagen. Die Massenbewegung der folgenden Wochen und die Drohung des Militärs einzugreifen zwangen den Präsidentschaftskanditat Abdullah Gül nun zum Einlenken.