…wird ein Feuer entfachen!

Reihe:Klimapolitik

  • Was ist die politische Perspektive der großen Banken und Konzerne nach den Wahlen? Der Medienmogul Wolfang Fellner spricht es offen aus: „Die Verbindung der türkisen Wirtschaftskompetenz mit grünem Umwelt-Engagement“. In so einer Regierung Kurz II hat auch FfF in seinen Augen einen festen Platz:

  • Die Bewegung gegen den Klimawandel steht an einem Scheideweg zwischen einer Einbindung in eine „Umweltpartnerschaft“ mit Politik und Wirtschaft, die zwangsläufig zu einer Aufgabe der Ziele führen muss – oder einer klaren antikapitalistischen Orientierung. Von Florian Keller.

  • Der Kapitalismus zerstört den Planeten. Liberale tun jetzt so, als ob die Rettung des Planeten mit Profitstreben vereinbar sei. Geht es nach ihnen, sollen die Massen dafür zahlen, dass ein neuer „grüner“ Markt entsteht – dabei hat der vom Profit getriebene Kapitalismus erst den Klimawandel verursacht. Die Illusion eines „grünen Kapitalismus“ ist nicht nur falsch, sondern auch extrem gefährlich: Uns bleibt nicht mehr viel Zeit, um den Klimawandel aufzuhalten!

  • Auf der Pariser UN-Klimakonferenz verpflichteten sich 2015 fast alle Staaten der Welt, den globalen Temperaturanstieg möglichst auf 1,5°C zu begrenzen. Wie lässt sich das verwirklichen? Was ist von den politischen Programmpunkten zu halten, die sich in der öffentlichen Diskussion befinden? Von Sandro Tsipouras.

  • In den letzten Monaten haben im Windschatten der Bewegung gegen den Klimawandel in einer Reihe von europäischen Ländern, insbesondere in Deutschland, Grüne Parteien ungeahnte Umfragehöhen erreicht. Eine Analyse vonFlorian Keller.

  • Der Nationalratswahlkampf 2019 dreht sich ganz um die Klimafrage. Alle Parteien zaubern jetzt ihre „Lösungen“ für den Klimawandel hervor. Die heißest debattierte Forderung ist jene der CO2-Steuer, die von den Grünen, NEOS, der Liste Jetzt! und der Sozialistischen Jugend verteidigt wird. VonYola Kipcak.

  • Die internationale Klimastreikbewegung hat weltweit Wellen geschlagen. Im Zuge mehrerer globaler Aktionstage im Verlaufe des letzten Jahres bestreikten Millionen junger Menschen aus über 100 Ländern ihre Schulen und schlossen sich den Fridays for Future Protesten an. Sie fordern sofortiges Handeln gegen die Klimakrise.

  • „Was man nicht aufhalten kann, versucht man zu vereinnahmen“, das denken sich wohl die bürgerlichen Parteien im Bezug auf die Klimastreikbewegung.Sandro Tsipouras analysiert.

  • Die nächste Runde internationaler Schulstreiks gegen den Klimawandel steht für morgen ins Haus. Eine Analyse zum Zustand der Bewegung der Funke-Redaktion.

  • Im jüngsten Erlass des Bildungsministeriums stellt die schwarz-blaue Regierung ihre Linie zu den Klimastreiks unmissverständlich dar: zukünftige Schulstreiks sollen strikt verboten werden.

  • Am 15.3.2019 traten in ganz Österreich zehntausende Schülerinnen und Schüler in den Streik und gingen in 12 Städten auf die Straße. Eine Analyse von Florian Keller.

  • Die Debatte über den Klimawandel ist mit der Rede der 15-jährigen Greta Thunberg bei der Klimakonferenz der UN wieder in der Öffentlichkeit angekommen. Eine sozialistische Perspektive von Felix Bernfeld.

  • Während global die Temperaturen steigen, können die KapitalistInnen nichts anderes tun, als machtlos zuzuschauen. Am Ende des Tages ist es ihr System selbst, das an der Zerstörung schuld ist.

  • Die Anfang Februar veröffentlichte neueste Bericht des UNO-Weltklimarats IPCC ließ für einige Tage aufhorchen und löste eine hektische Debatte über die Folgen der zunehmenden Erderwärmung aus. Wir haben es schwarz auf weiß: Nicht nur in Bangladesh oder der Sahelzone, sondern vor unserer Haustür spielt sich die Klimakatastrophe ab.