…wird ein Feuer entfachen!
  • 10 Jahre nach dem Beginn der Krise auf den Finanzmärkten blickt der Journalismus mit gemischten Gefühlen zurück. Eine marxistische Analyse liefert Martin Zuba.

  • Standortlogik. Was haben Heimwerker und PilotInnen gemeinsam? Auf den zweiten Blick vielleicht mehr, als man meinen könnte, zeigt Yola Kipcak anhand der Beispiele AUA und bauMax.

  • „Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Dadurch, dass sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert.“ (Karl Marx und Friedrich Engels 1848)

  • Die Weltwirtschaft ist am Torkeln. In den letzten Wochen wurde sie von zwei extrem turbulenten, finanziellen Stürmen, gebeutelt – Griechenland und plötzlich China, die zweitgrößte Weltwirtschaft. Das System ist auf globaler Ebene bis aufs Äußerste instabil. Weltweit ist das System extrem unausgeglichen, massiver Reichtum, der sich in einer kleinen Anzahl an Händen sammelt, während Milliarden an Massen am Tropf dieser wenigen Milliardäre hängen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Dieses schwere, blinde und irrationale System kann nicht auf seinen eigenen zwei Beinen stehen und die Nationalstaaten geben unter  diesem Gewicht nach. Der plötzliche Börsencrash in China war so gewaltig, das nicht einmal die mächtige chinesische Regierung es schafft, diesen zu kontrollieren. Von

  • Im Jahr 2014 wollte die Troika die Wettbewerbsfähigkeit wiederherstellen. Doch statt des erhofften Aufschwungs gab es eine neuen Rezession. Stamatis Karagiannopoulos berichtet über die ökonomische und politische Situation in Griechenland.

  • Krise. Die europäische Krisenbewältigungspolitik bittet die breite Masse zur Kassa und schützt die Vermögenden so gut wie möglich. Martin Zuba stellt die Frage nach den Möglichkeiten alternativer Wirtschaftspolitik.

  • Die Versprechen aus der der Krise von 2008/09 gelernt zu haben sind verhallt. Ein blutarmer Aufschwung ist in eine anhaltende Stagnation übergegangen. Neue Konfliktherde halten die Welt im Atem. Es herrscht allgemeine politische Ratlosigkeit und Apathie. Wann wird’s wieder lichter?

  • Das folgende Papier über die Ereignisse und Entwicklungen in der Ukraine wurde am Weltkongress der IMT diskutiert und einstimmig angenommen.

  • Anfang Mai findet ein richtungsweisender Verbandstag der Sozialistischen Jugend Österreich (SJÖ) statt. Die Funke-Strömung präsentiert folgenden Antrag über die Aufgaben der Organisation in der kommenden Periode.

  • Am 25. Mai finden die EU-Wahlen statt. Die Wahlen stehen ganz im Zeichen der Folgen der  Krise in der Eurozone. Claudio Bellotti (Mitglied der nationalen Exekutive der italienischen Rifondazione Comunista) analysiert die Dynamiken dieser Krise und die politischen Antworten der Sozialdemokratie und der Linken in Europa.

  • Auf unserer jüngsten bundesweiten Redaktionssitzung wurde folgendes Perspektivdokument diskutiert und verabschiedet. Es liefert die politische Grundlage für die Arbeit der Funke-Strömung in der kommenden Periode.

  • Die jüngste Pleitewelle (Alpine, dayli,...) hat gezeigt, dass auch der österreichische Kapitalismus alles andere als krisenfrei ist. Martin Zuba geht der Frage nach, welche Antworten die SPÖ auf diese Entwicklungen anzubieten hat.

  • Nachdem die linke Regierung in Island vier Jahre lang Zeit hatte, den Trümmerhaufen ihrer konservativen Vorgänger zu beseitigen, muss sie eine historische Wahlniederlage hinnehmen. Wahlsieger sind genau jene beiden Parteien, die das Land in den Bankrott führten. Eine Analyse der Wahlergebnisse im Zusammenhang mit der Krise in Island von Manuel Heinzl.

  • Seit dem der Vorschlag der Euro-Gruppe bekannt wurde, auch zypriotische Sparer durch Besteuerung ihrer Einlagen an dem Hilfspakte zu beteiligen, steht die Welt der Eurozone mal wieder Kopf. Ein Update zur Entwicklung der Zypern-Krise von unserer Wirtschaftsredaktion.

  • Kapitalismus. Die Krise nimmt kein Ende, und die Rechnung dafür bezahlen in ganz Europa die Lohnabhängigen in Form von Sparpaketen und Privatisierungen. Das ist ein fertiges Rezept für soziale Explosionen und politische Krisen.

  • 1912 fand der Friedenskongress in Basel statt, wo sich über 550 VertreterInnen der internationalen sozialistischen Bewegung aus 23 Ländern trafen, um den gemeinsamen Kampf gegen den drohenden Weltkrieg und für die internationale Solidarität zu beschließen. Nur 2 Jahre danach stimmte die selbe 2. Internationale für die Vaterlandsverteidigung der jeweiligen Länder und machte sich dadurch mitschuldig am Ausbruch des 1. Weltkrieges. Hundert Jahre später steht Europa wieder am Rande des Abgrunds. Welche Parallelen können wir zu damals ziehen, welche Schlüsse müssen daraus folgern? Oder kurz gesagt: Was sind die Aufgaben der Linken – heute wie damals?

  • Auf unserer jüngsten bundesweiten Redaktionssitzung wurde folgendes Perspektivdokument diskutiert und verabschiedet. Es liefert die politische Grundlage für die Arbeit der Funke-Strömung in der kommenden Periode.

  • Am 14. November finden in einer Reihe von europäischen Ländern Generalstreiks statt, und der EGB hat zu einem europaweiten Aktionstag aufgerufen. Der Widerstand gegen die Krise weitet sich aus. Von Gernot Trausmuth.

  • „Es lebe der Kampf der ArbeiterInnenklasse“ - das war einer der zentralen Slogans der vielen Großdemonstrationen, die diesen Sommer Spanien erschütterten. Von den Ereignissen berichtet Elka Xharo.

  • Francois Hollande, der neue Präsident Frankreichs, gilt für viele in der Sozialdemokratie als Hoffnungsträger für eine Ankehr vom Neoliberalismus. Eine erste Bilanz über seine Regierungspolitik zieht Greg Oxley aus Paris.