…wird ein Feuer entfachen!
  • Seit 2017 arbeite ich beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) als Gesundheits- und Krankenpflegerin. Schnell fällt auf, dass das Geld im Gesundheitswesen knapp ist. Dies zeigt sich an vielen Beispielen und wird meinem Empfinden nach immer drastischer. Von Anita.


  • Mein Vater hat immer zu mir gesagt: „Kein Wunder, dass du Sozialistin bist – bei dem Job...“ Von Lis Mandl (Betriebsratsvorsitzende/ VKKJ Wien GesmbH)

  • Seit dem 1.1.2018 gibt es für neue MitarbeiterInnen im Wiener „Krankenanstaltenverbund“ (KAV) ein neues Gehaltsschema mit einem höheren Einstiegsgehalt und einer flacheren Gehaltskurve. Doch vor allem KollegInnen, die vor diesem Stichtag eingestiegen sind, schauen derzeit noch durch die Finger. Ein Pfleger berichtet.

  • Ich arbeite seit drei Jahren in Wien als Heimhelferin im mobilen Bereich. Ohne uns geht in der Pflege nichts, aber wir werden nicht wahrgenommen. Ein Aufschrei.

  • Sozialbereich. Die pro mente Reha beabsichtigt, alle ab Anfang November 2017 neueintretenden MitarbeiterInnen in den Kur- und Reha-Kollektivvertrag einzustufen und damit den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) zu verlassen. Von Lis Mandl.

  • Mit 7. Juli 2016 wurde im Parlament die Änderung zum Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) beschlossen. Eine Kollegin berichtet zu den Änderungen und der Strategie der Gewerkschaft.

  • Gesundheitsbereich. In den letzten Monaten kam es immer wieder zu Protesten. Und es muss weitergehen. Die GuKG-Novelle droht die Qualität der Gesundheitsversorgung massiv zu untergraben. Von Sarah Sattelberger.

  • Gesundheitsbereich. In den Salzburger Spitälern braut sich was zusammen. Die Pflegekräfte fordern Anerkennung für ihre Berufsgruppe und anständige Entlohnung. Agnes Friesenbichler berichtet über die neue Initiative „CaREvolution“.

  • Die „Ice Bucket Challenge“ hat sich rasant im Internet verbreitet. Unzählige Videos, die Menschen zeigen, die sich selbst mit Kübeln aus Eiswasser überschütten, überfluten die sozialen Medien. John Peterson analysiert dieses Phänomen aus einer marxistischen Perspektive.