…wird ein Feuer entfachen!
  • Was ist die politische Perspektive der großen Banken und Konzerne nach den Wahlen? Der Medienmogul Wolfang Fellner spricht es offen aus: „Die Verbindung der türkisen Wirtschaftskompetenz mit grünem Umwelt-Engagement“. In so einer Regierung Kurz II hat auch FfF in seinen Augen einen festen Platz:

  • In den letzten Monaten haben im Windschatten der Bewegung gegen den Klimawandel in einer Reihe von europäischen Ländern, insbesondere in Deutschland, Grüne Parteien ungeahnte Umfragehöhen erreicht. Eine Analyse vonFlorian Keller.

  • Der Nationalratswahlkampf 2019 dreht sich ganz um die Klimafrage. Alle Parteien zaubern jetzt ihre „Lösungen“ für den Klimawandel hervor. Die heißest debattierte Forderung ist jene der CO2-Steuer, die von den Grünen, NEOS, der Liste Jetzt! und der Sozialistischen Jugend verteidigt wird. VonYola Kipcak.

  • „Was man nicht aufhalten kann, versucht man zu vereinnahmen“, das denken sich wohl die bürgerlichen Parteien im Bezug auf die Klimastreikbewegung.Sandro Tsipouras analysiert.

  • Grüne. Angesichts der kommenden Nationalratswahlen kommt es zu massiven Umgruppierungen und Neuformationen aller politischen Parteien. Im Zentrum dieser Prozesse steht die de facto Auflösung der Grünen. Von Martin Gutlederer.

  • Die Bundesleitung der Jungen Grünen hat sich entschieden, ihrer ehemaligen Mutterpartei den Rücken zu kehren und ein politisches Projekt mit der KPÖ zu starten.

  • Der Rauswurf der Jungen Grünen durch die eigene Parteispitze hat hohe Wellen geschlagen. Was dieser Konflikt über den Charakter der Grünen in Zeiten des nationalen Schulterschlusses aussagt, analysiert Emanuel Tomaselli.

  • Mit 31.026 Stimmen Überhang zitterte sich VdB zum Sieger der Bundespräsidentenwahlen. Doch dieses Ergebnis zeigt vor allem eines deutlich: Ein „weiter so“ wird es in Österreich nicht mehr geben. Nur wenn die Arbeiterbewegung mit den Bürgerlichen bricht, wird der Siegeszug der FPÖ zu stoppen sein.

  • „Doch die Blumenkinder, wer konnt das ahnen, gingen den Weg aller Bananen – heute grün und morgen gelb und übermorgen schwarz“, so besingt Marc-Uwe Kling die Grünen in seinem Lied Zug der Opportunisten. Wie steht es mit den Grünen in Österreich? Sind sie nach den Bilanzen ihrer Regierungsbeteiligungen in Graz und Oberösterreich, einer Koalition mit dem Team Stronach, der Ankündigung Eva Glawischnigs, dass eine Asylreform keine Koalitionsbedingung sei und dem rassisistischen Wahlplakat „Wer putzt bei dir?“ noch eine Alternative? Und waren sie überhaupt jemals eine Alternative? Sind sie einfach eine bessere linkere SPÖ? Diesen und anderen Fragen sowie den Grünen selbst soll im Folgenden auf den Grund gegangen werden. Eine historische Analyse von Martin Gutlederer.