…wird ein Feuer entfachen!
  • Der Kampf um die Angriffe der Regierung ist längst in den Betrieben angekommen und wird rege diskutiert. Viele glauben noch daran, dass es sie persönlich nicht betreffen wird.

  • Nach der Ankündigung des 12-Stundentages setzten sich im ÖGB jene durch, die für die Abhaltung von Betriebsrätekonferenzen und eine Großdemo am 30. Juni argumentierten.

  • Am Montag, den 25.6.2018, platzte die Zentrale des Österreichischen Gewerkschaftsbundes aus allen Nähten. Mehr als 1200 Vertreter aus Betrieben und Gewerkschaft kamen zur Konferenz in Wien, um den Widerstand gegen den 12-Stunden-Tag zu besprechen.

  • Der Andrang zur BetriebsrätInnenkonferenz am Freitag in der Arbeiterkammer Klagenfurt war so groß, dass kurzfristig eine Live-Videoübertragung ins Foyer organisiert werden musste.

  • Mehr als 1000 Betriebsräte strömten in die Kürnberghalle/Leonding, um sich zu den Angriffen der Regierung zu informieren und den kommenden Kampf zu beratschlagen. Emanuel Tomaselli berichtet.


  • Die Vorarlberger Betriebsrätekonferenz, an der laut Angaben der Gewerkschaft 400 KollegInnen teilgenommen haben, war geprägt von Kampfgeist und Enthusiasmus. Wenn Begriffe wie „Klassenkampf“ fielen, wurde darauf mit tosendem Applaus reagiert. Die allgemeine Vorfreude auf die Massenmobilisierung nach Wien war beinahe greifbar.

  • Die Gewerkschaft vida rief und über 800 Kollegen und Kolleginnen kamen zur Betriebsrätekonferenz am 20. Juni in Wien. Die Veranstaltung elektrisierte. Von Emanuel Tomaselli.

  • Als „Steinzeit“ bezeichnet Arbeitgeberverhandler Knill die bisher gelebte Praxis, dass er auf eine gewerkschaftliche Lohnforderung mit einem Gegenangebot reagieren müsse. Wer nicht hören will, muss es eben fühlen.

  • Metaller KV. Die Weigerung des FMMI Kollektivvertragsverhandlungen aufzunehmen wird von der Produktionsgewerkschaft als Generalangriff auf Arbeitnehmerrechte verstanden. Das Signal zum notwenigen radikalen Kurswechsel der Arbeiterbewegung blieb bisher aber aus. Von Emanuel Tomaselli.

  • Die Weigerung der Maschinen und Metallwarenindustrie Kollektivvertragsverhandlungen aufzunehmen wird von der Produktionsgewerkschaft (Pro-Ge) als Generalangriff auf Arbeitnehmerrechte verstanden. Eine solche Situation verlangt einen radikalen Kurswechsel der Arbeiterbewegung. Von Emanuel Tomaselli.

  • Am 16.10. riefen die verhandlungsführenden Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp die BetriebsrätInnen der Metall- und Maschinenbauindustrie dazu auf sich über den bisherigen Stand der Verhandlungen informieren zu lassen. Dieser Schritt wurde gesetzt nachdem sich herauskristallisiert hatte, dass die Unternehmen deutliche soziale Verschlechterungen durchsetzen wollen.

  • Bei der gestrigen Betriebsrätekonferenz in Leonding untermauerten mehr als 340 oberösterreichische BetriebsrätInnen die Gewerkschaftsforderung nach einer Lohn- und Gehaltserhöhung von 100 Euro und mindestens 3,4 Prozent in den laufenden Kollektivvertragsverhandlungen der Metallindustrie. Außerdem wurde das Ziel, den gemeinsamen Metaller-KV zu verteidigen, bekräftigt.

  • 300 Betriebsräte nahmen heute an der Betriebsrätekonferenz für Wien und NÖ teil, wo der weitere Kurs der Gewerkschaft in der Herbstlohnrunde festgelegt wurde. Von unserem Korrespondenten aus Vösendorf.

  • Am Freitag fanden sich mehr als 2.500 Betriebsräte der österreichischen Metallindustrie in Wien ein, um sich auf die heurige Herbstlohnrunde vorzubereiten. Ein Bericht von Emanuel Tomaselli.

  • Dieses Flugblatt verteilen wir heute bei der Betriebsrätekonferenz für die Metallindustrie, bei der 3000 Betriebsräte darüber diskutieren, wie diesen Herbst der Kampf zur Verteidigung des Metaller-KVs geführt werden soll.

  • Bei der heutigen Betriebsrätekonferenz der Druckergewerkschaft verteilten wir folgendes Flugblatt.

  • Die Proteste an den Unis, Betriebsrätekonferenzen bei den MetallerInnen, SPÖ-Linke... - ein Kommentar zur politischen Bedeutung des heutigen Tages. Von Axel Magnus

  • Am 4. Juni werden wir folgendes Flugblatt bei der Betriebsräte-Konferenz der DruckerInnen verteilen. Es ist das Ergebnis eines Diskussionsprozesses mit betroffenen Kollegen aus mehreren Bundesländern.

  • Mehr als 2500 BetriebsrätInnen aus der Metallindustrie zeigten sich bei der gestrigen Betriebsrätekonferenz kampfbereit und forderten mehr Lohn. Ein Bericht von einem Wir sind ÖGB-Aktivisten.