…wird ein Feuer entfachen!
  • Am 20. Jänner wurde dank des Burschenschafterballs und der Bundeskonferenz der neofaschistischen Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) Graz zur österreichischen Hauptstadt des Rechtsextremismus. Hunderte AntifaschistInnen demonstrierten dagegen. Mario Wassilikos berichtet.

  • In ganz Österreich formiert sich der Widerstand gegen den Bürgerblock – auch in Graz. Dort fand schon am 16. Dezember eine von einem breiten Bündnis linker Organisationen organisierte Demo gegen die schwarz-blaue Regierung statt. Daniel Ghanimi berichtet.

  • Der Widerstand gegen das Murkraftwerk geht ungebrochen weiter. Am 23. Juni fand wieder eine Groß-Demo der Bewegung gegen dieses Kraftwerk statt. Der Funke in Graz ist als Teil von Gegenstrom in dieser Bewegung aktiv. Dominik Pavlicek berichtet.

  • Seit Anfang Februar ist der Bau des Murkraftwerks eines der zentralen Themen in Graz. Dominik Pavlicek berichtet.

  • MIAU-Die Marxistische Initiative an Unis ist zurück! Und zwar mit einem spannenden Programm für das Sommersemester 2017.

  • ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl konnte zulegen und den ersten Platz verteidigen, doch noch nie wählten in Graz so viele Menschen die KPÖ. Patrick Mellacher berichtet.

  •  Weil ÖVP, SPÖ und FPÖ eine Volksbefragung über den Bau des Murkraftwerks ablehnten, erzwang die KPÖ Neuwahlen. Mario Wassilikos skizziert die Ausgangsbedingungen für diese Gemeinderatswahl, die bundesweite Bedeutung hat.

  • Straches Besuche in Graz werden traditionell von Gegendemonstrationen begleitet. Der Funke ergriff dieses Jahr die Initiative. Er organisierte eine Kundgebung, in der der Protest gegen die FPÖ mit einem Protest gegen Sozialabbau verknüpft wurde. Natalie Ziermann und Patrick Mellacher berichten.

  • Am Samstag, dem 23. 1., ging der Grazer Akademikerball über die Bühne. Dank AntifaschistInnen, lautstarkem Protest und Blockaden jedoch nicht ungestört! Michael Peiner berichtet.

  • Am 23. sowie am 29 Jänner 2016 finden die alljährlichen Bälle der Wiener und Grazer Korporationsringe, Zusammenschlüsse schlagender Burschenschaften, statt. Der Linzer Burschenbundball am 6. Februar bildet den Abschluss der rechten Ballsaison. Rechtspopulisten aus ganz Europa werden von der FPÖ geladen, um sich in der Hofburg bei Kaviar und Champagner politisch zu vernetzen.  Von Lisa Auer.

  • In Graz gab es einmal eine VSStÖ Sektion, die kritisch war. In Graz gab es einmal eine VSStÖ Sektion, die sich klar zum Sozialismus bekannte und nicht mit Kritik an jener SPÖ sparte, die gerade in der Steiermark in den letzten Jahren (Stichwort „Reformpartnerschaft“) bewiesen hatte, wie weit sich reformistische Parteien in der Krise von ihren Grundwerten entfernen. In Graz gab es einmal eine VSStÖ Sektion, die unabhängig von der SPÖ Steiermark und der SJ Steiermark war. Seit dem 24. Juni 2015 gibt es diese VSStÖ Sektion nicht mehr. Paul Ziermann berichtet.

  • Die von der Offensive gegen Rechts Steiermark organisierte Demonstration gegen die rechtsextreme Bewegung Pegida war ein voller Erfolg. Über 1500 AntifaschistInnen bewiesen den rund 100 RassistInnen, dass Graz bunt und nicht braun ist. Aus dieser Situation der Schwäche heraus gingen Nazis im Umfeld der Demonstration auf AntifaschistInnen los. Es gab mindestens zwei Verletzte, darunter einen Unterstützer des Funke. Die steirische antifaschistische Bewegung muss diese Gewalt als Ansporn nehmen, die Offensive gegen Rechts auszuweiten und dem Rassismus den Nährboden zu entziehen. Eine Bilanz des Funke Graz.

  • Über 1000 AntifaschistInnen protestierten am Samstag Abend in der Grazer Innenstadt gegen den Grazer Burschenschafterball. Anschließend kam es zu Blockaden, an denen sich rund 200 Personen beteiligten und die so manchen Burschenschaftern den Ballbesuch erschwerten. Eine Bilanz des Funke Graz.

  • "Der Funke" organisiert in Graz sein erstes öffentliches Seminar zu Fragen der Theorie und Praxis des Klassenkampfes.
    Wann: 22./23. September 2012
    Wo: Ort wird noch bekanntgegeben

  • Die Grazer Gemeinderatswahlen vom vergangenen Sonntag brachten für die SPÖ ein bespielloses Debakel. Vor dem Hintergrund der sozialdemokratischen Regierungsbeteiligung in einer de- facto ÖVP-geführten Regierung verloren die Stadtroten rund 6% und rutschten auf den historischen Tiefstand von 19, 8%. Die KPÖ konnte daraus keinen Nutzen ziehen. Das Match um die Proteststimmen entschied – wenn auch in einem geringeren Ausmaß als allgemein angenommen – die extreme Rechte für sich.