…wird ein Feuer entfachen!

Sozial, weiblich, aber nicht blöd – Solidarisch mit aktuellen Arbeitskonflikten

Der Umgang mit jenen, die die Leistungen im Gesundheits- und Sozialbereich erbringen - meist hochqualifizierte Arbeitskräfte, die harte Arbeit am Menschen erbringen – spottet oft jeder Beschreibung von Wertschätzung, Unterstützung und Menschlichkeit. Aktuell wehren sich allerdings auch mehrere Belegschaften gegen Lohndumping, Verschlechterungen und Entwürdigungen. Wir berichten von zwei Beispielen:  VKKJ Wien und Niederösterreich Gesmbh und Caritas Wien. Wir sind solidarisch! Von Emanuel Tomaselli.

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Warum ich Marxistin geworden bin

Ich bin zum ersten Mal politisch organisiert. Vor einem halben Jahr habe ich begonnen verschiedene Gruppen und Ideen abzutesten. Durch die Uni (BA Philosophie und Kunstwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität, dz. Studium Critical Studies an der Akademie für bildende Künste) war ich mit (Queer-)Feminismus und antirassistischer Theorie und Praxis vertraut. Aber da schien die Praxis einen stärkeren Fokus auf Journalismus und Community-Arbeit zu legen, worin ich weniger das Potential für eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse sehe.

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