…wird ein Feuer entfachen!

Lateinamerika

Brasilien: Pyjamastreik reicht nicht aus

In 380 Städten strömten am 14. Juni MitarbeiterInnen der chemischen, der Öl- und der Metallindustrie sowie des öffentlichen Nahverkehrs, Bankangestellte, Beamte, Angestellte im Bildungsbereich und andere Streikende auf die Straße – obwohl eine Aufforderung der Gewerkschaftsführung zur Teilnahme an den Demonstrationen ausblieb. Von Julia Brandstätter.

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LGBT Kuba: Unsere Rechte sind unverhandelbar!

Kuba. Seit 12 Jahren gehen LGBT-AktivistInnen einmal jährlich für ihre Rechte in Havanna auf die Straße. Heuer wurde die Gay Pride offiziell abgesagt, trotzdem demonstrierten etwa 100 AktivistInnen. Die inneren Zusammenhänge zwischen dem Kampf gegen die Unterdrückung und der kubanischen Revolution beleuchtet Emanuel Tomaselli.

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Brasilien: „Tsunami“ gegen Kürzungspolitik

Der Widerstand gegen die Regierung Bolsonaro wächst. Auslöser sind die massiven Kürzungen im Bildungsbereich. Fünf Monate nach seinem Amtsantritt ist das Vertrauen in Bolsonaro bereits schwer erschüttert, wie Julia Brandstätter berichtet.

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Venezuela: Hatschender Putsch, aber die Massen leiden

Der Putschversuch Guaidós hat vorerst an Schwung verloren. Der von den USA unterstützte (Wirtschafts-)krieg aber geht weiter und die Massen kämpfen um Alltägliches. Stromausfälle und Wassermangel belasten nun den Alltag zusätzlich. Wie weiter? Eine Analyse von Vera Kis.

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Kein Putsch! Kein Krieg! Hände weg von Venezuela!

Die Internationale Marxistische Tendenz (IMT) lehnt den aktuellen Versuch des US-Imperialismus, einen Putsch in Venezuela durchzuführen, ab. Was wir erleben, ist ein eklatanter Versuch, die venezolanische Regierung von Präsident Maduro durch eine Koalition von Ländern unter der Führung von Trump abzusetzen.

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Venezuela: Man kann keine halbe Revolution machen!

Die wirtschaftliche und soziale Lage in Venezuela ist katastrophal. Bürgerliche KommentatorInnen freuen sich weltweit über ein erneutes Scheitern des Sozialismus. Allein das, was hier scheitert, ist der Versuch, den Kapitalismus zu reformieren statt zu überwinden, argumentiert Emanuel Tomaselli.

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Venezolanische Präsidentschaftswahlen zwischen imperialistischer Aggression und Wirtschaftskrise

Kurz vor den venezolanischen Präsidentschaftswahlen am 20. Mai verstärkt sich die Kampagne der imperialistischen Aggression durch die USA und ihre Verbündeten. Das Ziel besteht eindeutig darin, einen Regimewechsel umzusetzen. Gleichzeitig hat die Wirtschaftskrise, die das Land erfasst hat, ein unerträgliches Niveau für die ArbeiterInnen und die Armen erreicht und die Politik der Regierung ist unfähig, die Situation zu lösen. Von Jorge Martin

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