…wird ein Feuer entfachen!

Lateinamerika

Venezuela vor den Wahlen

Am 6. Dezember werden die venezolanischen WählerInnen an die Urnen gerufen, um die Abgeordneten der Nationalversammlung zu wählen. Eine Reihe von Faktoren machen diese Wahlen zu einer der schwierigsten Herausforderungen der Bolivarischen Revolution in den 17 Jahren seit 1998, als Chávez zum ersten Mal gewählt wurde. Von Jorge Martin.

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Teile und herrsche

Lateinamerika. Die USA nehmen einmal mehr Venezuela ins Visier, weil die dortige Situation eine Gefahr für die eigene nationale Sicherheit darstelle. Warum aber die wahre Bedrohung von den USA ausgeht, argumentiert Willy Hämmerle.

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Mexiko: Aufstand gegen den Drogenkapitalismus

Das Verschwinden von 43 Studenten hat die offensichtliche Kollaboration der Regierung mit den Drogenkartellen deutlich gemacht. Über den explosiven Charakter der Studentenproteste in Mexiko berichtet Willy Hämmerle.

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Brasilien: Solidarität mit der besetzten Fabrik Flasko

Flasko ist eine Fabrik, die seit 11 Jahren von der Belegschaft besetzt wird, und anfangs für drei Monate stillstand, nachdem der Eigentümer die ArbeiterInnen auf die Straße gesetzt und die Maschinen verkauft hatte. Die Besetzung folgte auf die Besetzung zwei anderer Fabriken (Cipla and Interfibra), die zur selben Unternehmensgruppe gehörten. In diesen beiden Fällen intervenierte jedoch der Staat gegen die Belegschaft.

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Die Diktatur der FIFA

Am 12. Juni beginnt in Brasilien die Fußball-WM. Soziale Proteste, Streiks und Polizeirepression lassen europäische Fans aufhorchen. Wir führten aus diesem Anlass ein Interview mit dem brasilianischen Sozialisten Serge Goulart.

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Venezuela nach den Wahlen: Massenmobilisierungen gegen faschistischen Terror

Am 14. April hat der Kandidat der bolivarischen Bewegung, Nicolas Maduro, die Präsidentschaftswahlen in Venezuela gewonnen. Doch die USA und die EU, die im Namen von Außenkommissarin Lady Ashton spricht, wollen dieses Ergebnis nicht oder zumindest nicht vorbehaltlos akzeptieren. Sie machen sich damit zu Komplizen und Akteuren in einem Destabilisierungsszenario, dass dieser Tage Venezuela mit blankem faschistischem Terror überzieht. Einmal mehr tritt die Revolution an, um ihre sozialen und politischen Errungenschaften zu verteidigen.

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Hugo Chavez: Was bisher noch nicht gesagt wurde

Kaum ein Kommentar oder Nachruf schafft es das Phänomen Chavez zu fassen. Wo Aufklärung Not täte, werden Fakten verschwiegen. Wo politikwissenschaftliche Denkkategorien an der Dynamik einer Revolution scheitern, werden Stereotypen bedient. Ganz zu schweigen von der unverhohlenen Schadenfreude einiger Kommentatoren - der brasilianische Schriftsteller Paulo Coelho hat sie getrost als „geistige Armut“ bezeichnet.

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Hugo Chávez ist tot - Hände weg von der Venezolanischen Revolution!

Der folgende Artikel wurde Ende Jänner verfasst, als Chàvez schon in einem sehr kritischen Zustand war und die Opposition in Venezuela diese Situation bereits zu ihren Gunsten zu nutzen versuchte. Mit dem Tod von Präsident Chàvez stellt sich die Frage der Zukunft der Revolution nun ganz aktuell.

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