Beschreibung

Italien, Herbst 1969. Das Land ist geprägt von Protesten und Klassenkämpfen, die Italien für fast 10 Jahre im Griff halten sollen. Die vereinte Aktion der ArbeiterInnen und Studierenden führte zu Streiks, Demonstrationen und Besetzungen von Fabriken und Unis. Mit Millionen von KommunistInnen und SozialistInnen, die an den Unis und in den Betrieben für eine neue Welt kämpften und einer kämpferischen Stimmung bei der breiten Masse der Studierenden und ArbeiterInnen wäre die sozialistische Revolution möglich gewesen. Warum konnte der Bann des Kapitalismus trotz dieser Massenbewegung nicht gebrochen werden? Und welche Lehren können wir daraus für den Kampf um eine bessere Welt heute ziehen?

WANN und WO: 18. Jänner, Lustkandlgasse 10/1

16:00 – 18:30 Referat und Diskussion

19:00 – 20:30 Film: Wir brauchen keine Erlaubnis
Dokumentation von Pietro Perotti, damaliger Aktivist und Arbeiter bei FIAT